- 754 Jahre Hatzbach

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Lebendiger Adventskalender 15

2014-12-15: Birgit Pausch

Lebendiger Adventskalender 15

1. Begrüßung: Als erstes möchte ich euch begrüßen und freue mich, dass ihr wieder alle gekommen seid.

2. Lied: 3 Strophen vom Adventslied „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

3. Heute wollen wir das 15. Fenster von unserem Kalender eröffnen.

Ihr fragt euch bestimmt was erwartet mich denn heute Abend. Nach Gedichten, schönen Geschichten und Frau Holle, bin ich nun an der Reihe. Vor vielen Jahren sang die bekannte Sängerin Nicole das Lied „Ein bisschen Frieden für diese Erde auf der wir wohnen“. Heute Abend wollen wir uns ein bisschen Frieden wünschen. Frieden für die ganze Welt, für Deutschland, für unser Dorf, für die Familie und nicht zuletzt für einen selbst. Deshalb fassen wir uns (jeder seinen Nachbarn) an die Hand und sagen uns gegenseitig „Friede sei mit Dir“.

Wir haben auf dem Hof eine Spirale aufgebaut mit einer Friedenskerze in der Mitte. Die Kerzen und die Engel stehen als Symbol dafür. Jeder darf sich eine Kerze nehmen, in die Spirale gehen und diese dann anzünden. Es darf sich auch jeder etwas im Stillen dazu wünschen oder die Kerze einem lieben Menschen widmen, was wir in unserer Familie für unsere Marianne tun, die sicherlich gerne dabei gewesen wäre. Die Kerzen dürft ihr natürlich mit nach Hause nehmen.

Birgit Pausch

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 034

Ortsdiener 034

Hatzbach: WASY 2

Erstmalig muss der Hatzbote einen alten Fall, der im Jahr 2006 die Hatzbacher Bevölkerung in ihren Bann gezogen hat, erneut aufgreifen.

Damals musste ich von einer relativ hohen Unfallhäufigkeit bei den Söhnen der Familie Backhausmerchels - vorzugsweise am Wochenende in der Zeit zwischen 3 und 4 Uhr am Morgen - berichten, die z. T. in Knochenbrüchen endeten.

Wissenschaftler der Uni Marburg analysierten das Phänomen, dessen medizinische Ursache offensichtlich in den Genen der Familie Backhausmerchels zu finden ist und gaben ihm den Namen Waschi-Syndrom!

Ich zitiere aus einem medizinischen Lehrbuch:

"Da beim Waschi-Syndrom allerdings nur männliche Mitglieder der Familie betroffen sind, scheint die Erbanlage in den männlichen Geschlechtschromosomen verankert zu sein, da sich die Schwester der Geschädigten bzgl. frühmorgendlicher Unfälle bisher eher unauffällig verhält!" (Zitatende)

Die Betonung liegt auf BISHER, denn die Nacht vom 7. auf den 8. Mai 2010 stellte die medizinische Fachwelt auf den Kopf und sämtliche Lehrbücher müssen neu geschrieben werden.

In dieser Nacht zog sich die - in der Ostprovinz Backhausmerchels geborene - Schwester der Waschi-Syndrom-Brüder, die im Exil im Triftweg wohnt, auf der  Feier anlässlich des 40. Geburtstages ihres Nachbarn Medinese Heiko um 3.30 Uhr einen Zehenbruch zu, als sie - ohne ersichtlichen Grund -  plötzlich mit einer Bierzeltgarnitur umfiel.

Um einem weiteren Verletzungsrisiko vorzubeugen, raten die Mediziner den 3 erwachsenen Kindern der Familie Backhausmerchels umgehend sämtliche Aktivitäten in den frühen Morgenstunden tunlichst zu meiden.

Als medizinische Sofortmaßnahme wird den dreien am Wochenende eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 2:00 Uhr und  6:00 Uhr morgens verhängt!

Die Maßnahme wird durch das Ordnungsamt kontrolliert: Die Hatzbacher Ordnungshüter Sabine Speer und Marco Sommer sind den 3 Waschi-Syndrom-Geschwistern weisungsbefugt!