- 754 Jahre Hatzbach

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Land steuert 65000 Euro bei

Quelle: OP vom 19.09.2014

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 046

Ortsdiener 046

Hatzbach: Handy

Eine Kurzmeldung aus der Wolferoderstraße:

Eine aus dem Vogelsberg zugezogenen Anwohnerin aus der Wolferoderstraße, die eigentlich bestens in das Dorfleben integriert ist und sich als Vorsitzende sowie Dirigentin des Posaunenchores rege in das Dorfleben einbringt, hat am Sonnabend vor dem ersten Advent 2013 in einem Pilotversuch die Belastungsgrenze ihres Festnetz-Telefons untersucht.

Dabei hat sie völlig überraschend festgestellt, dass die Reichweite ihres Schnurlostelefons offensichtlich schon an der Bushaltestelle im Ortszentrum ausgereizt und ein Kontrollanruf beim Göttergatten somit nicht mehr möglich ist, während dieser stattdessen mit dem eigentlichen Handy unserer beigefreiten Vogelsbergerin zuhause bleibend, die volle telekommunikative Erreichbarkeit genoss.

Alle Versuche, sich in Kassel auf der Königsstraße sowie dem Friedrichsplatz in diverse Festnetze einzuhacken, schlugen fehl.

Der Vorstand des Posaunenchors gibt hiermit bekannt, dass bei der Planung zukünftiger Fahrten berücksichtigt werden soll, nur noch Orte und Ziele anzusteuern, an denen es noch öffentliche Telefonzellen gibt, um dem Lerchenpaar ein fernmündliches zwitschern zu ermöglichen.

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 013

Ortsdiener 013

Hessentag

Von dieser Stelle aus möchte ich ganz einfach mal die Gelegenheit nutzen, um den zahlreichen Hatzbacher Ehrenamtlichen aus Ortsbeirat, Vereinen, Feuerwehr aber auch allen engagierten Bürgern zu danken.

Bei der Flut an Sitzungen und Treffen wissen die „Meckes und Co“ oft zu Beginn einer Sitzung nicht, ob es diesmal um Ortspolitik, die Dorferneuerung, den Bunten Abend, die 750-Jahrfeier oder den von allen so geliebten und uns von der Stadt übergestülpten Hessentag 2010 geht.

Es kann nicht sein, dass ehrenamtlich tätige Bürger, die unzählige Stunden ihrer Freizeit investieren, aufgefordert werden in der Woche des Hessentages Urlaub zu nehmen, während städtische Angestellte für die gleichen Aktivitäten bezahlte Überstunden anhäufen. Immerhin wurde den Helfern unlängst ein Helfer-Tshirt mit dem Hessentagslogo versprochen.

Wie aus gut informierten Kreisen berichtet wurde, plant die Stadt, die Stadtverwaltung von Juli bis Dezember zu schließen, damit die vom Hessentag gestressten Angestellten der Stadtverwaltung ihre Überstunden abfeiern können.

Bürgermeister Vollmer plant weiterhin, dass die Ehrenamtlichen der Stadtteile in dieser Zeit unentgeltlich die Verwaltungstätigkeiten übernehmen, damit er in seinem Haus in Bayern die letzten Vorbereitungen für seinen Ruhestand im nächsten Jahr treffen kann.
Bürgermeister Vollmer fühlt sich in Bayern offensichtlich deshalb so heimisch, da die Alpenlandschaft ihn an die - durch die Ausrichtung des Hessentages - angehäuften Schuldenberge der Stadt erinnert.

Um die Schulden zu reduzieren, werden umfangreiche Gebührenerhöhungen auf die Bewohner zukommen: Die Erhöhung der Kindergartengebühren und der Grundsteuer sowie die Reduzierung der freiwilligen Leistungen der Stadt wurden ja bereits angekündigt.
Die blanke Panik seitens der Stadt wird allerdings erst beim Betteln um den Millionenzuschuss durch den Kreis deutlich. Hier gilt offensichtlich nicht die alte Regel: Wer bestellt bezahlt.

Das Ganze ist, wie wenn man sich ein neues Auto bestellt und dann bei der Sozialhilfe einen Zuschuss beantragt.

Das Fazit des Hessentages wird sicherlich in einigen Jahren sein:

Man hat uns zwar Pink präsentiert, dafür sieht die finanzielle Zukunft jetzt alles andere als rosig aus!