- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 053

Ortsdiener 053

Hatzbach-Stadtallendorf: Bürgerhaus

Dass neue Besen nicht unbedingt besser kehren, und dass Wahlversprechen sich dadurch auszeichnen, nicht eingehalten werden zu müssen, hat man nach der Wahl unseres neuen Bürgermeisters deutlich an der nach wie vor absolut bürgerunfreundlichen Nutzung unseres sogenannten Bürgerhauses gespürt.

Was hatten sich unsere Bürgermeisterkandidaten nicht alles auf die Wahlprospekte geschrieben, um in den kleinen Dörfern die entscheidenden Stimmen zu ergattern, aber das ernüchternde Fazit lautet: Die Wahlflyer waren die Tinte nicht wert, mit denen sie geschrieben worden sind und viele Hatzbacher Bürger meinen: Mit der Nutzung des Bürgerhauses ist es noch schlechter als vorher!

Da müssen z.B. Übungsstunden in kalten Garagen abgehalten werden, bei denen es den Hatzbacher Bürgern nur durch den Genuss von reichlich Frostschutz gelingt, die Laune hoch zu halten.

Wer denkt sich einen solchen Blödsinn aus und lässt funktionierende Bürgerhaus-Ausstattungen, wie z.B. unsere Bühne, zwischen den Stattteilen umherkutschieren, zwischendurch in alten Munitionsdepots der Bundeswehr lagern, um sie dann nass und verrostet auf Bitten und Betteln endlich einmal wieder  nach Hatzbach zu bekommen.

Da muss der Kindergarten seine Weihnachtsfeier im Gymnastikraum durchführen, weil Miete und zusätzlich noch der Transport der Bühne von der Stadt mit 800€ in Rechnung gestellt werden würden.

Einige Mitarbeiter in der Stadtverwaltung wissen offensichtlich nicht, was ein gut funktionierendes, dem Gemeinwohl dienendes Vereinsleben ist und sind aus ihrem warmen Sessel im Rathaus noch nicht herausgekommen.

Der Hatzbote schlägt vor, das Bürgerhaus komplett nach Stadtallendorf zu schaffen, am besten auf den Festplatz ins alte Dorf, damit die Altstadt auch mal eine Attraktion hat.

Wir bauen uns anstelle des Bürgerhauses ein großes Festzelt auf, dafür brauchen wir keinen Schlüssel, es ist billiger in der Unterhaltung und die eh nicht richtig funktionierende Heizung hat man auch gespart.

So liebe Narren, ob Kind Mann oder Frau
das waren die Meldungen,
der Hatzbote sagt Helau!

Aufschub für Breitband-Finanzierung

Quelle: OP vom 07.03.2013

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 041

Ortsdiener 041

Hatzbach: Meckes

Die Hatzbacher Bevölkerung hat im Herbst eine eklatante Veränderung des Outfits eines Ortsbeiratsmitgliedes, Spielausschussmitgliedes, ersten Trompeters im Posaunenchor und irgendwie Meckes für Alles im Dorf mit Verwunderung zur Kenntnis nehmen müssen.

Der über alle Kreisgrenzen hinaus für seine „Batschkappe“ oder auch „Schiebermütze“ bekannte ehemalige Vorzeigetänzer des Männer-Balletts hat ausgerechnet in der Drosselgasse in Rüdesheim eine neue Kopfbedeckung im Country-Style erworben, die ihn nun – zumindest in den Augen seiner Bekannten – als eine völlig neue Person erscheinen lässt.

Viele behaupten ja, er sähe jetzt aus wie eine Kreuzung zwischen Indiana-Jones und Hackel-Schorsch.

Für alle, die seinen alten Kopfbedeckungen nachtrauern, hat sich „Indy-Meckes“ bereit erklärt, seine alten getragenen Mützen im Farbeimer- und Bleistiftmuseum seines Vaters Konrad, quasi als Dauerexponate in einer Vitrine unter dem Motto: „Kopf-Kappe-Meckes“ oder „Wie aus einer Mütze ein Hut wurde“ auszustellen.