- 754 Jahre Hatzbach

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Himmelfahrtswanderung 2010

Wanderfreunde Hatzbachtal wandern Himmelfahrt, Donnesrtag 13. Mai 2010, auf drei Strecken

 Himmelfahrtwanderung-2010 aus Anzeiger extra vom 27.04.2010

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 033

Ortsdiener 033

Hatzbach Ohrgasse: Steinbutt

Seit dem 24. April hat Hatzbach einen Deutschen Rekordhalter, der es mit seinem Rekord sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hat.

Doch was geschah am 24. April? Ein Hatzbacher Junglandwirt aus der Ohrgasse, gelernter Zimmermann - mittlerweile ehemaliger Ziegenhirte und neuerdings Hühnerzüchter von, wie sein Großvater Ferdinand berichtete, ausländischen Riesen Weyern-Dotten, die allerdings keine Eier legen - stach am 24. April von Heiligenhafen aus mit der MS "Einigkeit" zum Hochseeangeln in die Ostsee.

Schon beim Biss merkte unser Rekordhalter, dass er einen schweren Brocken an der Angel hatte und er musste ganz schön pumpen, bis er an Deck befördert war. Dort war die Verwunderung groß und der Kapitän rief ihm zu: "Frankie, du hast den Jahrhundert-Steinbutt am Hacken!"
12,54 kg und 92 cm Länge wies der Jahrhundert Steinbutt auf. Der bisherige deutsche Rekordfisch wog übrigens lediglich 6,35 kg!

Doch jetzt hatte unser Rekordfischer ein Problem. Wohin mit so viel Fisch? Kurzerhand wurde extra für den Rekordfisch ein Fach im Gefrierhaus angemietet, um den Steinbutt zu konservieren.

Gespannt schauen wir schon auf die nächsten Aktivitäten unseres Rekordfischers, plant er doch als nächstes zum Walfang in den Pazifik zu reisen. Wie er mir als Hatzbote berichtete, hat er vorsorglich bereits in Stadtallendorf bei der Firma Kautetzky ein Kühlhaus angemietet!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 023

Ortsdiener 023

Hatzbach: Weihnachstmarkt

Nachdem der erste Hatzbacher Weihnachtsmarkt ein voller Erfolg war, laufen die Planungen für die zweite Auflage bereits auf Hochtouren.

Inspiriert durch die phantasievollen, von freundlichen Verkäufern geprägten Marktstände - u.a. wurde auch indianischer Gebirgshonig sowie Honigschnaps durch Direktvermarkter aus den peruanischen Anden angeboten – haben sich auch andere Bürger spontan bereit erklärt im kommenden Jahr ihre Schätze anzubieten.

So hat ein Meckes bereits am frühen Abend seine Ambitionen angemeldet, einige Exponate aus Konrads Farbeimer-, Bleistift- und Zollstockmuseum für den guten Zweck zum Verkauf anzubieten. Er räumte allerdings im gleichen Atemzug ein, dass er nur noch nicht wüsste, wie er es seinem Vater beibringen solle.

Diese ist hiermit offiziell geschehen.

Außerdem sollen bei der zweiten Auflage auf alle Fälle Weihnachtsbäume verkauft werden, damit Kammemelersch Andreas nach seinem Umbau nicht wieder den etwas dürftigen Weihnachtsbaum aus der Dekoration des Weihnachtsmarktes durch sein neues Treppenhaus nach Hause schleppen muss!