- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 021

Ortsdiener 021

Leipzig: Luxusbus

Großes Aufsehen hat eine Reisegruppe des SSV Hatzbach im Oktober in Leipzig erregt, als man mit dem - laut Reiseunternehmer Zulauf aus Neukirchen – 4 Sterne Bus der Luxusklasse vor dem Marriott-Hotel im Zentrum von Leipzig vorfuhr. Als der Hotelmanager den sog. Luxusbus aus der Schwalm vorfahren sah, fühlte er sich in die Zeit der Wende zurückversetzt und dachte eine Gruppe osteuropäischer Spätaussiedler solle in seinem Hotel einquartiert werden.

Erst nach einigen Diskussionen – die Hotelleitung wollte aufgrund des ramponierten und rostigen Busses die Hatzbacher Gruppe schon in das Zentrale Auffanglager für Übersiedler nach Friedland weiterschicken – gelang es Dieter Erber das Hotelmanagement zu überzeugen und man konnte einchecken, allerdings nur, wenn sich der Busfahrer einen Parkplatz in ausreichender Entfernung vom Hotel suchen würde.

Schon auf der Fahrt nach Leipzig – aufgrund der fehlenden Bordtoilette benötigte man für die 350 km immerhin fast 7 Stunden – wurden unsere Hatzbacher Vereinsmitglieder auf den Raststätten von den in Luxusbussen vorfahrenden Ossi-Rentnern nur mitleidig belächelt und jedem einzelnen Vereinsmitglied wurde deutlich, was Solidaritätszuschlag und Aufbau Ost wirklich bedeutet!

Die gute Nachricht zum Schluss: Die Reisenden kamen wohlbehalten zu Hause an, obwohl es einige schon stutzig machte, dass der Busfahrer während der ganzen Reise eine neonfarbene Warn- bzw. Pannenweste trug!

Konfirmanden 1961


1 Margita Kuhfuß
4 Walter Schmidt
7 Pfarrer Metzl
2 Hannelore Linker
5 Helmut Kehr
 
3 Doris Henkel
6 Paul-Heinz Schmidt
 

Bild und Namen von Helmut Kehr

Feuerwehr Unter Tage

2011-12-18 Feuerwehr klettert "Unter Tage"
  
Adrenalin pur erlebten die Mitglieder der Hatzbacher Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung bei einer Tagesfahrt am Sonntag, den 18.12.2011 in „DOWN UNDER“ im Erlebnisbergwerk Merkers. „Down Under“ ist mehr als ein normaler Hochseilgarten, der in einem ehem. Großbunker des Salzbergwerkes in Thüringen untergebracht ist. Zunächst einmal stand die aufregende Fahrt mit dem Förderkorb bis auf 500 Meter Tiefe auf dem Programm, bevor es im offenen Transport-LKW über die engen unterirdischen Verkehrswege Richtung Hochseilgarten ging. In dem Salzstollen, der vor über 200 Millionen Jahren durch das Zechsteinmeer entstanden ist, stand die Sicherheit der Kletterer an erster Stelle. Nach dem Anlegen der Kletterausrüstung haben sich Teilnehmer an der Kletterwand warmgemacht, um in den Hochseilgarten bis zu 12 m aufzusteigen. Bei den Übungen, die nichts für schwache Nerven waren, war Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung gefragt. Eine Herausforderung war beispielsweise das Snowboardfahren auf zwei Drahtseilen in 10m Höhe. Aufgabe der nächsten Station war es zunächst, 12 m senkrecht in einem Netztunnel aufzusteigen, um dann 110 m frei hängend an einer Seilrutsche durch das Höhlengewölbe zu rasen.
 
Weitere aufregende Stationen waren Bullriding, XXXL –Kicker, Lasersniper und der sogenannte „Aerotrim“, einem Trainingsgerät der NASA.Ursprünglich wurde das Gerät von der NASA entwickelt, um Astronauten bei der Orientierung in der Schwerelosigkeit zu helfen. Weltweit durchlaufen auch heute noch alle Kampfjet-Piloten lange Trainingseinheiten auf dem „Aerotrim“. Die Mitglieder der Hatzbacher Feuerwehr durften die Orientierungslosigkeit ganz bewusst genießen und lernten ihr Gleichgewichtsorgan von einer völlig neuen Seite kennen, als Sie sich über die Quer-, Längs- und Hochachse überschlugen. Besonderes Können war bei der „Karriereleiter“ gefragt, die von drei Kameraden der Jugendfeuerwehr unter höchster Anstrengung bestiegen wurde.
 
Alles in Allem war es ein rundum gelungener Tagesausflug bei dem die Feuerwehrmitglieder völlig neue Eindrücke gewannen und ihren Teamgeist unter Beweis stellen konnten.

Marco Sommer