- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 026

Ortsdiener 026

Hatzbach: Bustransfer Hessentag

Der Hessentag 2010 wird der Hatzbacher Bevölkerung sicherlich nachhaltig in Erinnerung bleiben und ich möchte mich von dieser Stelle aus einmal recht herzlich bei allen städtischen Organisatoren und den vielen Helfern für die fantastischen 10 Tage bedanken. So etwas hatten die meisten sicherlich nicht erwartet.

Hatzbach wirkte während des Hessentages manchmal wie ausgestorben, da besonders unsere Rentner und Pensionäre schon fast den ganzen Tag in Stadtallendorf verweilten.

Berufstätige und Kinder, die ihre Eltern und Großeltern sehen wollten, mussten oftmals schon abends die Hessenschau einschalten, um ihre Verwandtschaft grinsend und winkend hinter den HR-Moderatoren im Fernsehen zu Gesicht zu bekommen.

Wenn man gar mit einem Hatzbacher Rentner persönlich sprechen wollte, musste man in das Weindorf nach Stadtallendorf fahren, denn dort hatten unsere Hatzbacher Oldies während der 10 Tage ihr Basislager aufgeschlagen.

Schon der 1. Bus , des großartig organisierten stündlichen Bustransfers der Linie 90, um 10.00 Uhr am Morgen war schon in Hatzbach nur von Wolferöder und Hatzbacher Rentner so voll besetzt, dass man dachte  die "Grauen Panter" machen eine Kaffeefahrt.

Schulklassen 1973

1 Frank Wisker 8 Elke Löchel 15 Stefan Bötel
2 Günther Lapp (Wlf) 9 Peter Dönges (Wlf) 16 Ulrike Wagner (Wlf)
3 Armin Leipold 10 Peter Schunk 17 Silvia Dönges (Wlf)
4 Silke Gertenbach 11 Klaus Schmidt (IRB) 18 Dag Klee
5 Charlotte Schneller 12 Klaus Schmidt (WlfStr) 19 Heike Freidhof
6 Beate Schmidt 13 Volker Jasky (Wlf) 20 Anette Kehr
7 14 21 Kai Erdel

Bild und Namen von Charlotte Daum geb. Schneller

Korrekturen und Ergänzungen bitte an info@hatzbach.de

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 029

Ortsdiener 029

Hatzbach: Stadtteil Backhausmerchels - Freiheitsberaubung

Ein besonderer Fall von Freiheitsberaubung wird mir von unserer Ostprovinz Backhausmerchels berichtet.

Noch nach 25 Ehejahren scheinen bei Backhausmerchels raue Sitten zu herrschen: Wie sonst ist es zu erklären, dass Gutsherrin Sigrid von Backhaus zu Merchels kurz vor Weihnachten von ihrem Schwiegervater Paul in der Garage eingesperrt wurde, indem er - kurz nachdem sie mit ihrem Passat in die Garage gefahren war - den elektrischen Garagentorschalter betätigte und seine Schwiegertochter quasi inhaftierte.

So ging man bisher mit Beigefreiten aus "Alt-Allendorf" eigentlich nur in den ersten Ehejahren um, um sie gefügig zu machen!

Sämtliche Hilferufe und Fluchtversuche - unsere Gutsherrin versuchte sogar kletternd ihren Arrestraum über die nebenan gelegenen Öltanks zu verlassen - scheiterten und hatten keinen Erfolg.

Erst als das Abendessen bei Backhausmerchels nicht pünktlich auf dem Tisch stand, wurde unsere Ostprovinzlerin vermisst, systematisch gesucht und schließlich von ihrem Mann aus der Einzelhaft befreit.

Unsere Gutsherrin Sigrid bittet in diesem Zusammenhang nun allerdings um Stillschweigen, da sie befürchtet die LVA bekommt von der Sache Wind und ihre 2-stündige Einzelhaft wirkt sich - genau wie bei jedem anderen "Knacki" und Häftling - als Sozialversicherungspflichtig, nicht anrechnungsfähige Erwerbszeit - negativ auf ihre Altersrente aus!