- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 033

Ortsdiener 033

Hatzbach Ohrgasse: Steinbutt

Seit dem 24. April hat Hatzbach einen Deutschen Rekordhalter, der es mit seinem Rekord sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hat.

Doch was geschah am 24. April? Ein Hatzbacher Junglandwirt aus der Ohrgasse, gelernter Zimmermann - mittlerweile ehemaliger Ziegenhirte und neuerdings Hühnerzüchter von, wie sein Großvater Ferdinand berichtete, ausländischen Riesen Weyern-Dotten, die allerdings keine Eier legen - stach am 24. April von Heiligenhafen aus mit der MS "Einigkeit" zum Hochseeangeln in die Ostsee.

Schon beim Biss merkte unser Rekordhalter, dass er einen schweren Brocken an der Angel hatte und er musste ganz schön pumpen, bis er an Deck befördert war. Dort war die Verwunderung groß und der Kapitän rief ihm zu: "Frankie, du hast den Jahrhundert-Steinbutt am Hacken!"
12,54 kg und 92 cm Länge wies der Jahrhundert Steinbutt auf. Der bisherige deutsche Rekordfisch wog übrigens lediglich 6,35 kg!

Doch jetzt hatte unser Rekordfischer ein Problem. Wohin mit so viel Fisch? Kurzerhand wurde extra für den Rekordfisch ein Fach im Gefrierhaus angemietet, um den Steinbutt zu konservieren.

Gespannt schauen wir schon auf die nächsten Aktivitäten unseres Rekordfischers, plant er doch als nächstes zum Walfang in den Pazifik zu reisen. Wie er mir als Hatzbote berichtete, hat er vorsorglich bereits in Stadtallendorf bei der Firma Kautetzky ein Kühlhaus angemietet!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 040

Ortsdiener 040

Hatzbach: Engländer

Als weitere Maßnahme der Dorferneuerung plant der Fachdienst Dorferneuerung und Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat auch die Verkehrsführung in Hatzbach rigoros zu verändern. Entscheidende Veränderung wird sein, dass der Verkehr in Hatzbach von Rechts- auf den in England üblichen Linksverkehr umgestellt werden soll.

Ein entsprechender Modellversuch zur Umstellung auf Linksverkehr wurde bereits in dem Bereich „Am Ziegelgarten – Teile der Wildbachstraße – über den Lindenborn – bis hin zur Ecke Eichwaldstraße“ gestartet.

Ein dorfbekannter, rüstiger, fast 75-jähriger ehemaliger Waldarbeiter, Hausmetzger, Hobbyimker und älteste, aktive tragende Säule des Posaunenchores, hat sich bereit erklärt während der Erprobungsphase als Testpilot zu fungieren.

Bei seinem mehrmaligen täglichen Weg vom Ziegelgarten in die untere Eichwaldstraße mit seinem violetten Damenrad, wurde ihm vom Fachdienst Dorferneuerung und Regionalentwicklung ausdrücklich eine Sondergenehmigung zur Nutzung der linken Straßenseite erteilt.

Andere Verkehrsteilnehmer werden – auch im Namen der Familie des Testpiloten – gebeten, in dem entsprechenden Verkehrsbereich äußerste Vorsicht walten zu lassen.

Als ergänzende Maßnahme werden im März auf der Teststrecke unseres waghalsigen Fahrrad-Testpiloten rot-weiße, dreieckige Verkehrs-Warnschilder mit einem Radfahrer sowie der Aufschrift „Gimbel auf der Flucht“ montiert.

Maifeier 2016