- 754 Jahre Hatzbach

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Zufallsbeiträge

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 032

Ortsdiener 032

Hatzbach Orgasse Ecke Lumpsgasse: Panzerbatterie

Eine besondere Aktion von Nachbarschaftshilfe wurde aus dem unteren Bereich der Ohrgasse vermeldet. Der legendäre Deutz-Cabrio-Schlepper von Wärtsjärches sprang eines Morgens nicht an und unser Konrad erhoffte sich Hilfe bei seinem Nachbarn, einem Dorfbekannten Sänger, Posaunenchorstütze sowie Hauptgefreiter a.D. und pensionierter Angestellter der STOV in Stadtallendorf.

In Windeseile schleppte unser hilfsbereiter Wanderfreund eine ausrangierte Panzerbatterie heran, um unserem verdecklosen, allerdings Überrollbügel tragenden grünen Deutz in Form einer Starthilfe neues Leben einzuhauchen.

Ruck zuck wurde die Panzerbatterie angeschlossen, mit der Folge, dass der Motor immer noch nicht brummte, dafür knisterte und schmorte es aber unter der Haube und nur mit Mühe konnten die beiden Hobbyelektriker verhindern, dass der entstandene Kabelbrand den ganzen Traktor abfackelte.

Danach erst herangezogene Landmaschinenmechaniker äußerten sich dermaßen: Eine Panzerbatterie in einem 35er Deutz hat den geleichen Effekt, wie wenn ein Tierarzt einer Maus einen Herzschrittmacher eines Elefanten implantieren würde!

Das Deutsche Rote Kreuz ist allerdings nach dieser Aktion hellhörig geworden und beabsichtigt die Bödelsche Panzerbatterie auf der Hatzbacher 750-Jahrfeier - im aufzubauenden Rettungsstützpunkt - für Erste-Hilfe-Maßnahmen als Notfall-Defibrillator einzusetzen!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 012

Ortsdiener 012

Hatzbach, annektierte Ostprovinz Kahlsmühle: Urlaubsfahrt

Das „Urlaubmachen“ und „In Urlaub fahren“ gar nicht so einfach ist, haben unsere Ferienprofis und SSV-Hatzbach-Trikotsponsoren von der Kahlsmühle vor kurzem erfahren, denn der spontan geplante Kurzurlaub in Hamburg mit Musicalbesuch beim „König der Löwen“ endete völlig anders als geplant.

Zeitig am frühen Nachmittag begann die Fahrt u.a. schon damit, dass unser Mühlenbesitzer Heinrich seine Brille vergessen hatte und somit seine Funktion als Copilot - ausgestattet mit einem ausgedruckten Routenplan – nur sehr bedingt ausüben konnte.

Rein Augentechnisch so doch schon sehr stark behindert, schossen unsere beiden Kahlsmüller in ihrem Urlaubswahn etwas über das Ziel hinaus und landeten an der Ostsee, da man in der Hektik der Reiseplanung nicht gemerkt hatte, dass es den für die Übernachtung ausgesuchten Ort in der Nähe von Hamburg auch noch einmal in Mecklenburg-Vorpommern gibt.

Der geplante Musical-Besuch wurde, nachdem man am späten Abend glücklicherweise noch eine Unterkunft mit „Ferien auf dem Bauernhof“ gefunden hatte, kurzerhand gestrichen und avancierte zum Abenteuer- bzw. Bildungsurlaub an der Ostsee.

Von den „Mecklenburg-Vorpommlern“ wurde – wie uns glaubwürdig vermeldet wurde - unser Ferienhofbesitzer nur „Heinrich, der Löwe von der Ostsee“ gerufen.

Glücklicherweise sind unsere Kahlsmüller nicht in den Süden gefahren – da wären die beiden wahrscheinlich erst vom Großglockner gestoppt worden - sonst hätten wir - in Anlehnung an die Dschungelkönigin - auch noch eine Ingrid von Bergen!

Schulklassen 1960 Einschulung

1 Friedhelm Schmidt
3 Gerlinde Schwiezke
4 Adelheid Henkel
2 Helmut Emmerich
 
 

Bild und Namen von Gerlinde Kehr