- 754 Jahre Hatzbach

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Bildergalerie
November 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Nächste Termine

Keine Termine

Zufallsbeiträge

Lebendiger Adventskalender 11

2014-12-11: Edith Martin - Jana Stilgebauer liest Die Weihnachtsgans Auguste - Walter spielt ein Weihnachtslied

Vorschulkinder erkunden den Wald

Quelle: OP vom 12.08.2013

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 047

Ortsdiener 047

Hatzbach: Hundeliebhaber

Mit Besorgnis weist das hessische Familienministerium auf die zunehmende Verwahrlosung von in der Öffentlichkeit stehenden Ehepartnern hin.

Auch in Hatzbach wurde diesbezüglich ein schwerer Fall aktenkundig. Wie aus gut unterrichten Kreisen des Familienministeriums bekannt wurde, ermittelt das Ministerium bereits gegen den Hatzbacher Ortsvorsteher, da er seine verhätschelten neuen Jagdhunde, ob sie nun Aaron oder Darko heißen, besser behandelt als seine Frau.

Während seine Hunde in der Öffentlichkeit mit Baldo-Wellness-Futter verwöhnt werden, muss sich seine Frau meist mit einer Bratwurst begnügen.

Auch ist er bei medienwirksamen Auftritten – ob nun in der Presse oder im Fernsehen – in letzter Zeit nur noch mit seinen Elite-Jagdhunden zu sehen, was die Frauenbeauftragte der Landesregierung auf den Plan brachte, die verlauten ließ, dass auch für jagdbesessene Ortsvorsteher gilt: „Mittelpunkte einer Familie muss nicht der Hund sondern die Frau sein!“

Als Vollzugsbeauftragter des Hessischen Familienministeriums legt der Hatzbote hiermit fest, dass der Hatzbacher Ortsvorsteher seine „First Lady“ in nächster Zeit mehr zu verwöhnen hat, entsprechende Restaurant-Quittungen sind dem Hatzboten als Beweismittel vorzulegen.