- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 005

Ortsdiener 005

Hatzbach: Soßenattacke

Von einer groben Verunreinigung des Bürgersteiges ist aus der Wolferöderstr. zu berichten. Wie das Ordnungsamt bekannt gab, haben zwei rüstige Rentner am Silvesterabend im Gasthof Schneller Jäzis bestellt und versucht die Schnitzel und die dazugehörige Soße nach Hause zu transportieren. Doch es blieb bei dem Versuch, da der eine – ein hoch angesehener alter Malergeselle, der eine Fotovoltaik-Anlage auf seiner Scheune besitzt – nach einem gekonnten, glücklicherweise ohne nennenswerte Verletzungen abgegangenem  Sturz, den Inhalt des Soßentopfes auf dem Bürgersteig vor dem Gasthaus verteilte.

Dies führte dort zu einer Verunreinigung, die stark an Verunreinigungen erinnerte, wie sie der Bürgersteig nach diversen Kotz- und Brechattacken seit der letzten Saalkirmes im Jahre 1982 nicht mehr gesehen hatte.

Das Ordnungsamt der Stadt hat aufgrund dieses Tatbestandes angeordnet, dass der Verursacher der Verunreinigung sowie sein Weggefährte – ein ehemaliger Maschinist bei der Firma Back sowie Altbauer aus der Ohrgasse – zwei Stunden Sozialarbeit in Form eines Lehrgangs im Bürgersteigkehren bei unserem Neubürger und bekannten Bürgersteigpfleger „Hustestärchs Matthias“ leisten müssen.

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 020

Ortsdiener 020

Hatzbach: Krippenspiel

Nachdem die - von mir schon vor 4 Jahren angeprangerten – chaotischen Zustände beim alljährlichen Krippenspiel sich keineswegs gebessert haben, wird nun unsere neue Pfarrerin Fülling gemeinsam mit dem Kirchenvorstand härter durchgreifen:

Für U-Boot-Christen – das sind die Christen, die nur zweimal im Jahr (nämlich Weihnachten und Ostern) auftauchen – also für die Hatzbacher U-Boot-Christen wird - wie von Frau Fülling beim Krippenspiel angekündigt -  im September ein Familiengottesdienst-Benimm-Lehrgang mit der Pfarrerin durchgeführt, in welchem grundlegende Fragen geklärt werden sollen, wie z.B.:

  • Was ist überhaupt eine Kirche?
  • Wie schaffe ich es einfach nur einmal eine halbe Stunde ruhig zu sein?
  • Warum darf ich nicht lauter reden als die Pfarrerin?
  • Warum setzt eine Pfarrerin für den Segen nicht einfach ein Megafon ein, um die Gemeinde zu übertönen?
  • Warum darf ich nicht schon vor dem Segen den Gottesdienst beenden, wenn die für das Krippenspiel eingeplanten 30 Minuten am Heiligen Abend überschritten sind?

Pfarrerin Fülling weist in diesem Zusammenhang auch noch einmal alle Eltern Kleinkindern darauf hin, dass im Neuen Testament steht: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht.“

Es steht nicht in der Bibel: „Lasset die Kinder zu mir kommen und verwehret ihnen Nichts“!

Abschließend noch eine Bemerkung meinerseits. Die Sammlung am Heiligen Abend ist immer auch für die Gemeinde bestimmt. So auch in diesem Jahr, in welchem der Erlös der Kirchenmusik zukommen sollte.

Doch wenn man die Geräusche in der Opferschale am Ausgang richtig deutet, reicht das gespendete Geld allenfalls für ein paar alte Blechinstrumente!

Konfirmanden 1961


1 Margita Kuhfuß
4 Walter Schmidt
7 Pfarrer Metzl
2 Hannelore Linker
5 Helmut Kehr
 
3 Doris Henkel
6 Paul-Heinz Schmidt
 

Bild und Namen von Helmut Kehr