- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 011

Ortsdiener 011

Hatzbach: Kinderhüten

Der Verband der Ortskrankenkassen weist die Hatzbacher Bevölkerung darauf hin, dass die meisten Unfälle und Verletzungen nicht an der Arbeitsstelle, sondern bei Tätigkeiten und Arbeiten im Haushalt und Garten auftreten. Die sind zumeist Stürze von Leitern, Stromschläge sowie Unfälle beim Rasenmähen.

Im Ortsgebiet Hatzbach hat sich im letzten Jahr offensichtlich ein neuer Gefahrenherd gebildet. Unfälle mit jungen Vätern, die sich beim Aufpassen auf ihre Kinder schwer verletzen.

So geschehen „Am Ziegelgarten“! Der dort wohnhafte Stabsunteroffizier d.R., seit letztem Jahr städtischer Angestellter und - was noch erschwerend hinzukommt -  sogar ausgebildeter Bodyguard, hatte beim Kinderhüten das ihm anvertraute Kind nur kurz aus den Augen gelassen, um dann mit Panik festzustellen, dass der kleine Racker Richtung Verkehrsknotenpunkt „Ziegelgarten“ läuft.

Der langjährige Kapitän unserer 2. Mannschaft sprang wie von der Tarantel gestochen auf, überquerte gekonnt ein Blumenbeet, um dann aber von einer überstehenden Beet- Platte jäh gestoppt zu werden. Vom dumpfen Aufschlag so erschreckt, kam der kleine Ausreiser - übrigens gar nicht sein Fabio,  sondern ein kleiner Ramp – umgehend zurück.

An Knie und Handgelenk stark lädiert, konnte unser junger Vater einige Tage den Städtischen Bauhof nicht besuchen.

Um anderen Vätern solche Erfahrungen zu ersparen, haben die Ortskrankenkassen in Zusammenarbeit mit unserem jungen Vater eine Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen, die sich seit April jeden Samstag zum Einüben des Kinderhütens ab 16.00 Uhr auf dem Spielplatz trifft. Interessierte junge Väter können sich ganz einfach über die Homepage der Ortskrankenkassen für den Workshop mit dem  Thema „Kinderhüten und einfache Fangtechniken mit Paulchen“ anmelden!

Gedichte - Erika Lerch 012

Landfrau ohne Beruf
von Erika Lerch

Unser Leben bewegt sich im Stall und im Haus,
so geht es tagtäglich, jahrein und jahraus;
uns wird nur selten ein Lob spendiert,
wir streiken auch nicht, wir sind nicht organisiert.

Wir füttern das Vieh, wir wenden das Heu,
wir quälen uns ab jeden Tag neu.
Wir richten das Essen und stopfen die Strümpfe,
bügeln die Wäsche und erfüllen noch Sonderwünsche.

Meist sind wir auf uns allein gestellt,
ob die Sonne scheint oder der Regen fällt.
Da hilft kein Jammern, wenn die Kühe ausgebrochen,
der Schlepper nicht anspringt, denn der Tank ist trocken.

Wenn ein Rind noch kalbt und keiner ist da,
es dann gemolken wird mit viel Trara,
es dir mit dem Schwanz um die Ohren schlägt, daß es so rauscht,
und der Melkeimer fliegt zu der Stalltüre raus...

Dann wäre ich am liebsten weit weg vom Schuß,
bei so etwas gibt es meistens Verdruß;
doch eins muß ich sagen, die Männer sind schlau,
schuld daran ist dann immer die Frau!
 Zum Geburtstag, da backen wir herrliche Torten,
nicht nur eine, nein, gleich mehrere Sorten,
Zeit für uns selbst haben wir fast nie,
Urlaub ist nur eine Utopie.

Wir haben zwar oft einen Sonnenbrand,
doch nicht von Teneriffa am Strand,
der wird uns vom Herrgott gratis beschert
als Zeichen, daß er den Bauernstand ehrt.

Wir nehmen das Wetter, wie der Herrgott es schickt,
und hat auch der Sturm die Halme geknickt;
nicht alles im Leben ist eitel Sonne,
wir bleiben für immer treu unsrer Scholle.

Wer in der Stadt hört schon morgens die Vöglein singen?
Sieht die Häschen hüpfen, die Rehlein springen?
Wir freuen uns über kleine Küken,
muntere Kälbchen und Schweinchen, die quieken.

Allen Freunden in Stadt und Land zum Gruß,
ich bin gern eine "Landfrau ohne Beruf!"

Kompromisslösung wird nachgebessert

Quelle: OP vom 02.05.2015