- 754 Jahre Hatzbach

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Zufallsbeiträge

Vereine gestalten Markt für das Dorf

Quelle: OP vom 13.12.2017

Gedichte - Erika Lerch 006

Ein rabenschwarzer Tag

Stolz geht Krähe Konrad über frische Saat,
im Ge­wand der Krähe macht er heute Staat.
Er bestellte einst die Felder,
freute sich am Erntetag,
er hörte das Rauschen der Wälder
bis man ihn abgeschossen hat.

Warum soll man Krähen schießen?
Wo es doch zu viel Bauern gibt.
Die wer­den zum Abschuß freigege­ben,
denn sie sind unbe­liebt.
Zerstören nur die Um­welt
und vieles Andre mehr,
ach, es war schön auf Erden
gäbs keine Bauern mehr.

Doch guckt mal nach Äthi­opien
der Hunger der tut weh,
kommt erst unser Korn aus China
wird euch ein Licht aufgehn.
Dann guckt ihr hoch zum Himmel
kommt denn der Flieger nicht?
Denkt an die Rosi­nenbomber
und schämt euch, Gott hält Gericht.

Und jeder abgeschossene Bauer
im Kleid der Krähe geht,
wenn alle abgeschos­sen
das Land in Trauer geht.
Nur schwarzbefrackte Vögel
nicht Ludwig, Trin­chen, Paul -
und keiner hält die Zügel/ vom alten Acker­gaul.

Nur Disteln stehn am Weg­rand,
und keiner der sie mäht.
Die Felder sind über­wildert,
weil keiner drüber geht.
Man sagt nicht: „Gu­ten Morgen!"
Und: „Wie hat es dir geschmeckt?"
Schon morgens auf der Terrasse
macht es raab-raab-krächz-krächz.

Doch fliegen wir hoch am Himmel
seht ihr die Sonne nicht,
überall schwarzes Ge­wimmel
als käme das jüng­ste Gericht.
So mancher Mensch auf Erden
zum Überfluß auch noch sagt:
„Ach Gott, ach Gott, Alwine
heut ist ein rabenschwarzer Tag."

Erika Lerch

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 037

Ortsdiener 037

Hatzbach: Winterwanderung

Die Winterwanderung der Hatzbacher Männer hatte in diesem Jahr prominenten Zuwachs in Form des FCKK-Sitzungspräsidenten aus Stadtallendorf.

Allerdings war der hochdekorierte Stadtallendorfer Karnevalist schlecht ausgerüstet: Erschien er doch in Hatzbach ohne jegliche Verpflegung sowie - was noch viel schwerer wog - sogar ohne jegliche Getränke.

Doch schnell zeigte sich, dass in Hatzbach noch keiner verhungert und verdurstet ist bzw., dass Männer aus den Stadtteilen durchaus in der Lage sind unsere lieben Mitbewohner aus der Kernstadt durchzufüttern!

Für die nächste Winterwanderung hat unser (Nau-) neuer Mann bereits wahre Getränke-Wunder-Dinge angekündigt, auf die alle Williams-Birne-Trinker bereits äußerst gespannt sind.

Wie aus Kreisen der Winterwanderer verlautete, seien aber weitere Getränke als Mitbringsel nicht notwendig. Vielmehr verlangt die Wandergruppe von dem begnadeten Trompetenspieler eine musikalische Unterstützung.

Neben geselligen Liedern kann der trompetenspielende Präsident den schon teilweise am frühen Nachmittag vor dem Essen eingeschlafenen Wanderern ...

- nach z.B. reichlich Asbach hatten sich einige Wanderer offenbar verzockt -

... dann einzeln den Zapfenstreich blasen!