- 754 Jahre Hatzbach

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Kalender
Kalender
  Drucken EMAIL help
Vorheriger Monat Vorheriger Tag Nächster Tag Nächster Monat
Jahresansicht Monatsansicht Wochenansicht Heute Suche Zum ausgwählten Monat wechseln
Termine für
Freitag, 16. Februar 2018
  • Keine Termine



JEvents v2.2.8   Copyright © 2006-2012

Impressionen

  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
Mai 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Nächste Termine

Keine Termine

Zufallsbeiträge

Lebendiger Adventskalender 14

2014-12-14: Petra Weckesser liest das Gedicht WEIHNACHTSZEIT

Das Fenster am 14.12.2014 zeigt Symbole der Advents- und Weihnachtszeit:

Die 4 Kerzen des Adventskranzes, einen Stern, sowie einen Christbaum.

Einen schön geschmückten Christbaum in die Wohnung zu stellen, ist ein typischer Weihnachtsbrauch.

Der Christbaum ist fast 600 Jahre alt. Den Überlieferungen zu Folge wurde der Erste Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt, festlich geschmückt mit Nüssen und Früchten. Gegen Ende des 16.Jahrhunderts war es im Elsass Brauch, im Wohnzimmer zu den Weihnachtsfeierlichkeiten einen Baum aufzustellen und ihn mit Süßigkeiten, Nüssen und Äpfeln zu schmücken. 1730 erhielten die Christbäume ihre ersten Kerzen, die ersten Kugeln kamen erst 1830 auf dem Markt, vorerst in der gehobenen Gesellschaft. Lametta kam im Jahr 1878 hinzu, eingeführt in Nürnberg.

Seit einigen Jahren sind auch Plastikbäume verbreitet, doch künstliche Bäume sind biologisch nicht abbaubar, während für jede echte Tanne oder Fichte, die geschlagen wird, zwei bis drei neue Pflänzchen gezüchtet werden.

Petra Weckesser-Dawedeit

 

Breitband-Internet per Funk

Infos zur Veranstaltung am 09.11.2011 im Bürgerhaus in Hatzbach

Info Funk-DSL.pdf

pro-Regionet Antrag Hatzbach.pdf

Angebote zu Geschäftskundenanschlüssen mit 10000, 30000 oder 50000 KBit bitte individuell per Email anfragen. (info@pro-regionet.de)

Urkunde

Hatzbach gehört heute politisch zum Landkreis Marburg. Es wird 1262 urkundlich erstmals erwähnt. Diese Urkunde ist lateinisch geschrieben und lautet in der deutschen Übersetzung:
Vor Amöneburg 1262, Mai 14
Hartmann von Bauerbach und seine Ehefrau schenken dem Kloster Haina eine Hälfte der Mühle in Hatzbach.
Ich, Hartmann von Bauerbach und Gertrud seine Ehefrau wollen, daß für alle Gegenwärtigen und Zukünftigen, die diese Urkunde einsehen, feststehe, daß wir mit gesamter Hand dem Zisterzienser Kloster St. Maria in Haina eine Hälfte der Mühle, die in dem Dorf, das Hatzbach genannt wird, gelegen ist und in jedem Jahr 4 Marburger Schillinge, 50 Eier, 1 Gans, und ein Huhn zur Fastnacht entrichtet, übertragen haben, um sie frei und zu rechten Eigentum zu besitzen, so jedoch, daß wir uns durch diese Urkunde verpflichten, dem Kloster aus unserem Eigentum Einkünfte im gleichen Werte anzuweisen, wenn dem Kloster aus irgendeinem Grunde an den vorgeschriebenen Einkünften etwas abgehen sollte. Damit aber diese unsere Schenkung, die durch uns geschehen ist von keinen unserer Erben später widerrufen werden kann, haben wir dem oft genannten Kloster die vorliegende Urkunde, bestätigt durch das Siegel der Stadt Amöneburg im Jahre des Herrn 1262 am Sonntag „Vocem iocunditatis". Zeugen dieser Sache sind: Gerhard der Pfarrer, Bertram der Rektor der Knaben in Amöneburg, Ritter Gumpert Imhof, Heinrich von Mölln, Heinrich Hencelen, Gerhard Münzer, Schöffen und viele andere, die es gesehen und gehört haben.