- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 020

Ortsdiener 020

Hatzbach: Krippenspiel

Nachdem die - von mir schon vor 4 Jahren angeprangerten – chaotischen Zustände beim alljährlichen Krippenspiel sich keineswegs gebessert haben, wird nun unsere neue Pfarrerin Fülling gemeinsam mit dem Kirchenvorstand härter durchgreifen:

Für U-Boot-Christen – das sind die Christen, die nur zweimal im Jahr (nämlich Weihnachten und Ostern) auftauchen – also für die Hatzbacher U-Boot-Christen wird - wie von Frau Fülling beim Krippenspiel angekündigt -  im September ein Familiengottesdienst-Benimm-Lehrgang mit der Pfarrerin durchgeführt, in welchem grundlegende Fragen geklärt werden sollen, wie z.B.:

  • Was ist überhaupt eine Kirche?
  • Wie schaffe ich es einfach nur einmal eine halbe Stunde ruhig zu sein?
  • Warum darf ich nicht lauter reden als die Pfarrerin?
  • Warum setzt eine Pfarrerin für den Segen nicht einfach ein Megafon ein, um die Gemeinde zu übertönen?
  • Warum darf ich nicht schon vor dem Segen den Gottesdienst beenden, wenn die für das Krippenspiel eingeplanten 30 Minuten am Heiligen Abend überschritten sind?

Pfarrerin Fülling weist in diesem Zusammenhang auch noch einmal alle Eltern Kleinkindern darauf hin, dass im Neuen Testament steht: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht.“

Es steht nicht in der Bibel: „Lasset die Kinder zu mir kommen und verwehret ihnen Nichts“!

Abschließend noch eine Bemerkung meinerseits. Die Sammlung am Heiligen Abend ist immer auch für die Gemeinde bestimmt. So auch in diesem Jahr, in welchem der Erlös der Kirchenmusik zukommen sollte.

Doch wenn man die Geräusche in der Opferschale am Ausgang richtig deutet, reicht das gespendete Geld allenfalls für ein paar alte Blechinstrumente!

Gedichte - Erika Lerch 011

Weihnachtszeit - Vergangenheit

Weihnachtszeit, du schöne Zelt
nun bist du wieder da.
Kinderzeit, Vergangenheit,
Erinnerung ist noch nah.

Still und sacht auf leisen Sohlen
gingen wir durchs Haus,
wollten keinen Tadel holen
Christkind ging durchs Haus.

Heute in der Weihnachtszeit
hört man Lärm und Trubel,
jeder lärmt und jeder schreit -
Weihnachtsmarkt, es rollt der Rubel.

Honigkuchen, Pfeffernuß
gibt's das ganze Jahr,
o wie waren zu meiner Zeit
diese Sachen rar.

Goldne Sterne, helle Kerzen,
strahlen heut in allen Fenstern,
Weihnachtsstimmung zieht ins Herze
doch nicht mehr so stark wie gestern.
 Den geschmückten Weihnachtsbaum
sahen wir erst zur Heiligen Nacht,
alle versammelt in einem Raum,
mit den Kerzen wurde gespart.

Wenn ich an meine Kindheit denke
es war keine Zeit der großen Geschenke,
doch die Träume aus der Kinderzeit
die begleiten mich noch heut.

Püppchen in dem neuen Kleid
war so wunderschön,
Christkind kam im langen Kleid
herrlich anzusehn.

Tante Annas Engelsgeläut
vor meinen Augen sich heute noch dreht
andere Dinge sind es heut
ein Video, ein Walkman, CD.

Und wenn ich die Zeit mit heut vergleiche
Gutes und Schlechtes kommt und geht,
strahlende Kinderaugen bleiben die gleichen
leuchtet der helle Stern von Bethlehem.

Erika Lerch

Ergebnis der Bürgermeisterwahl

Weitere Informationen und Ergebnisse unter:

http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Buergermeisterwahl-Stadtallendorf/Brandenstein-und-Somogyi-gehen-in-die-Stichwahl