- 754 Jahre Hatzbach

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Kalender
Kalender
  Drucken EMAIL help
Vorheriger Monat Vorheriger Tag Nächster Tag Nächster Monat
Jahresansicht Monatsansicht Wochenansicht Heute Suche Zum ausgwählten Monat wechseln
Termine für
Dienstag, 26. Dezember 2017
  • Keine Termine



JEvents v2.2.8   Copyright © 2006-2012

Impressionen

  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
Februar 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 1 2 3 4

Nächste Termine

Keine Termine

Zufallsbeiträge

Zwei Wehren bekommen neue Häuser

Quelle: OP vom 11.04.2013

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 027

Ortsdiener 027

Hatzbach: Frittenfett

Die Redewendung"Heiß wie Frittenfett" hat in diesem Jahr für einen engagierten Hatzbacher Schützenbruder, leidenschaftlichen Radfahrer, der sogar mit dem Fahrrad in die Behringwerke zur Arbeit fährt, sowie alljährlichem Organisator des Hatzbacher Bikeathlons während eines Küchendienstes im Hatzbacher Sportheim anlässlich des Hessentages eine völlig neue Bedeutung bekommen.

Unser kleiner Naturwissenschaftler vom großen Pharmakonzern hat offensichtlich in der Schule im Chemieunterricht nicht ganz aufgepasst, als es um die Schmelzpunkte von Frittenfett und thermoplastischem Polypropylen ging, welches überlicherweise für die Herstellung von Kunststoffeimern verwendet wird.

Wie anders ist es zu erklären, dass unser Party-Markus beim Reinigen der Fritteuse das heiße Frittenfett in einen Kunststoffeimer goss, der sich mit dem heißen Fett aber so gar nicht anfreunden wollte und mit dem ganzen Frittenfett in die Küche dahinfloss.

Selbst nach eingehender Reinigung konnte die Sportheimküche unfallfrei nur mit Spezial-Sicherheits-Schlachthaus-Schuhen der Metzgerei Debus betreten werden, da extreme Rutschgefahr bestand.

Wie sich erst später herausstellte, muss das Frittenfett sogar bis in den Thekenbereich des Sportheims vorgedrungen sein, denn sonst ist es völlig unerklärlich, dass unser lieber Markus auf dem Oktoberfest beim Tanzen vor der Theke samt Stuhl und Stehbiertisch niedergerissen wurde.

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 010

Ortsdiener 010

Hatzbach: Steinpark

Dass einige Bewohner der Eichwaldstraße – die von einigen ja oft auch nur Reichwaldstraße genannt wird – offensichtlich steinreich sind, hat man im letzen Herbst im wahrsten Sinne des Wortes an der Mündung des Pauluspädchens in die Eichwaldstraße beobachten können, denn da türmten sich Berge und Halden von Basaltsteinen auf.

Viele Hatzbacher sind der Meinung, dass der Besitzer der Steine offensichtlich jeden Abend im Kofferraum seiner Luxuskombis nacheinander die Wacker von seiner Arbeitsstelle aus dem Vulkangebiet des Vogelsberges mit nach Hause bringt.

Die Verarbeitung der Basaltwacker im Anwesen unseres Faschingsoberhauptes führte dann zu Erdbewegungen, wie sie Oberhessen seit dem Bau der A5 im Jahre 1936 nicht mehr gesehen hat.

Die eingesetzten Maschinen und das schwere Gerät seines Bruders aus dem Stadtteil Backhausmerchel führten schließlich im ansonsten wohlgepflegten Zierrasen zu Kratern, die Zeitzeugen stark an die Bombardierung Dresdens im Februar 1945 erinnerten.
Umgehend meldeten sich auch Interessengruppen, die den plötzlich entstandenen „Freizeitpark Eichwaldstraße“ für ihre Aktivitäten nutzen wollten.
Die DLRG-Ortsgruppe Stadtallendorf z.B. wollte die Krater mit Wasser fluten und darin Lehrgänge im Tiefseetauchen anbieten.

Der Deutsche Alpenverein Sektion Marburg hingegen plante auf dem Basaltmassiv schon geführte Hochgebirgs-Seilschaftwanderungen sowie Kurse im Abseilen.

Am Himmelfahrtstag 2009 wird das inzwischen fertiggestellte Gelände aber nun in einer kleinen Feierstunde in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund „BUND“ seiner endgültigen Bestimmung übergeben: Im Garten unseres Ortsbeiratsmitgliedes ist ein ökologisch wertvolles Kleinbiotop entstanden, das vor allem Waschbären den nötigen Unterschlupf bieten soll!