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Quelle: OP vom 01.10.2012

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 005

Ortsdiener 005

Hatzbach: Soßenattacke

Von einer groben Verunreinigung des Bürgersteiges ist aus der Wolferöderstr. zu berichten. Wie das Ordnungsamt bekannt gab, haben zwei rüstige Rentner am Silvesterabend im Gasthof Schneller Jäzis bestellt und versucht die Schnitzel und die dazugehörige Soße nach Hause zu transportieren. Doch es blieb bei dem Versuch, da der eine – ein hoch angesehener alter Malergeselle, der eine Fotovoltaik-Anlage auf seiner Scheune besitzt – nach einem gekonnten, glücklicherweise ohne nennenswerte Verletzungen abgegangenem  Sturz, den Inhalt des Soßentopfes auf dem Bürgersteig vor dem Gasthaus verteilte.

Dies führte dort zu einer Verunreinigung, die stark an Verunreinigungen erinnerte, wie sie der Bürgersteig nach diversen Kotz- und Brechattacken seit der letzten Saalkirmes im Jahre 1982 nicht mehr gesehen hatte.

Das Ordnungsamt der Stadt hat aufgrund dieses Tatbestandes angeordnet, dass der Verursacher der Verunreinigung sowie sein Weggefährte – ein ehemaliger Maschinist bei der Firma Back sowie Altbauer aus der Ohrgasse – zwei Stunden Sozialarbeit in Form eines Lehrgangs im Bürgersteigkehren bei unserem Neubürger und bekannten Bürgersteigpfleger „Hustestärchs Matthias“ leisten müssen.

Lebendiger Adventskalender 15

2014-12-15: Birgit Pausch

Lebendiger Adventskalender 15

1. Begrüßung: Als erstes möchte ich euch begrüßen und freue mich, dass ihr wieder alle gekommen seid.

2. Lied: 3 Strophen vom Adventslied „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

3. Heute wollen wir das 15. Fenster von unserem Kalender eröffnen.

Ihr fragt euch bestimmt was erwartet mich denn heute Abend. Nach Gedichten, schönen Geschichten und Frau Holle, bin ich nun an der Reihe. Vor vielen Jahren sang die bekannte Sängerin Nicole das Lied „Ein bisschen Frieden für diese Erde auf der wir wohnen“. Heute Abend wollen wir uns ein bisschen Frieden wünschen. Frieden für die ganze Welt, für Deutschland, für unser Dorf, für die Familie und nicht zuletzt für einen selbst. Deshalb fassen wir uns (jeder seinen Nachbarn) an die Hand und sagen uns gegenseitig „Friede sei mit Dir“.

Wir haben auf dem Hof eine Spirale aufgebaut mit einer Friedenskerze in der Mitte. Die Kerzen und die Engel stehen als Symbol dafür. Jeder darf sich eine Kerze nehmen, in die Spirale gehen und diese dann anzünden. Es darf sich auch jeder etwas im Stillen dazu wünschen oder die Kerze einem lieben Menschen widmen, was wir in unserer Familie für unsere Marianne tun, die sicherlich gerne dabei gewesen wäre. Die Kerzen dürft ihr natürlich mit nach Hause nehmen.

Birgit Pausch