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Wenn Gerechtigkeit auf Liebe ...

Quelle: OP vom 23.05.2013

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 034

Ortsdiener 034

Hatzbach: WASY 2

Erstmalig muss der Hatzbote einen alten Fall, der im Jahr 2006 die Hatzbacher Bevölkerung in ihren Bann gezogen hat, erneut aufgreifen.

Damals musste ich von einer relativ hohen Unfallhäufigkeit bei den Söhnen der Familie Backhausmerchels - vorzugsweise am Wochenende in der Zeit zwischen 3 und 4 Uhr am Morgen - berichten, die z. T. in Knochenbrüchen endeten.

Wissenschaftler der Uni Marburg analysierten das Phänomen, dessen medizinische Ursache offensichtlich in den Genen der Familie Backhausmerchels zu finden ist und gaben ihm den Namen Waschi-Syndrom!

Ich zitiere aus einem medizinischen Lehrbuch:

"Da beim Waschi-Syndrom allerdings nur männliche Mitglieder der Familie betroffen sind, scheint die Erbanlage in den männlichen Geschlechtschromosomen verankert zu sein, da sich die Schwester der Geschädigten bzgl. frühmorgendlicher Unfälle bisher eher unauffällig verhält!" (Zitatende)

Die Betonung liegt auf BISHER, denn die Nacht vom 7. auf den 8. Mai 2010 stellte die medizinische Fachwelt auf den Kopf und sämtliche Lehrbücher müssen neu geschrieben werden.

In dieser Nacht zog sich die - in der Ostprovinz Backhausmerchels geborene - Schwester der Waschi-Syndrom-Brüder, die im Exil im Triftweg wohnt, auf der  Feier anlässlich des 40. Geburtstages ihres Nachbarn Medinese Heiko um 3.30 Uhr einen Zehenbruch zu, als sie - ohne ersichtlichen Grund -  plötzlich mit einer Bierzeltgarnitur umfiel.

Um einem weiteren Verletzungsrisiko vorzubeugen, raten die Mediziner den 3 erwachsenen Kindern der Familie Backhausmerchels umgehend sämtliche Aktivitäten in den frühen Morgenstunden tunlichst zu meiden.

Als medizinische Sofortmaßnahme wird den dreien am Wochenende eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 2:00 Uhr und  6:00 Uhr morgens verhängt!

Die Maßnahme wird durch das Ordnungsamt kontrolliert: Die Hatzbacher Ordnungshüter Sabine Speer und Marco Sommer sind den 3 Waschi-Syndrom-Geschwistern weisungsbefugt!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 051

Ortsdiener 051

Hatzbach: Hänger

Verschiedene Vergehen der letzten Jahre machen es unausweichlich, auch einmal über einen jungen Rentner, Landwirt aus Leidenschaft, der im Dorf besonders durch seinen Deutz-Intrac auffällt und dessen Hof sowohl beim Bewegten Theater, als auch beim Stehen Festzug als Weizenbiergarten eine tolle Kulisse bildete, zu berichten.

Fiel er noch vor 3 Jahren lediglich dadurch auf, dass er auf der Hauptstraße „Im Roten Bach“ ein ordnungsgemäß geparktes Auto übersah und mit seinem Fahrrad als „Paul Guck in die Luft“ einen „Crash-Test“ durchführte – Augenzeugen berichteten, dass er offenbar durch eine junge Dame, welche im knappen 2-Teiler vor dem Haus lag, abgelenkt wurde – so hat er doch im letzten Jahr mit einer Transportaktion den Bogen etwas überspannt.

Die Details:

Unser schneller Paul wollte mit seinem Schwager und einem vom Dippel-Ing. geborgten PKW-Anhänger ein paar Ersatzteile für seinen Deutz-Intrac, so wie er zumindest verlauten ließ, irgendwo bei Kassel abholen. Schnell stellte sich heraus, dass das einzige, was Kassel mit dem Artikelstandort gemein hatte, war, dass es in Kassel eine Holländische Straße gibt, denn die erstanden Ersatzteile mussten fast 400 km entfernt an der holländischen Grenze abgeholt werden. Freunde des Galloway-Rinder-Landwirtes versicherten indes, dass für unseren Deutz-Fahrer alle Orte, die nur 10 km außerhalb der Gemarkung von Hatzbach liegen, „irgendwo bei Kassel“ seien.

Die paar Ersatzteile, die transportiert werden sollten, stellten sich übrigens als komplette Intrac-Kabine sowie zentnerschwere Achse heraus.

Kurz vor der Heimat – nach 380 km in Gilserberg – wurde der exotische Schwertransport von der Polizei gestoppt und dabei festgestellt, dass mehrfach gegen Recht und Ordnung verstoßen wurde:

  1. Die Stützlast / Anhängelast des verwendeten Phielipps-Peugeot reichte nicht aus.
  2. Der Hänger war total überladen.
  3. Der geliehene Dippel-Ing.-Hänger hatte überhaupt keinen TÜV.

Die strafrechtliche Folge für unseren schlauen, schnellen Landwirt, aber auch für den diplomierten Hänger-Besitzer: Bußgeld sowie Punkte in Flensburg!

Wegen der offensichtlichen Defizite in Heimatkunde – unser schnauzbärtiger Landwirt muss beim Heimatkundeunterricht von Grundschullehrer Kirsch wohl nur geschlafen haben – wurde als Nachschulungsmaßnahme angeordnet, dass er bis spätestens Ostern 3 Doppelstunden Sachkundeunterricht – mit dem Schwerpunkt Heimatkunde Hessen – in der 2. Klasse der Grundschule Erksdorf/Hatzbach zu besuchen hat.