- 754 Jahre Hatzbach

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Abtransport der Tugenden

Lebendiger Adventskalender 14

2014-12-14: Petra Weckesser liest das Gedicht WEIHNACHTSZEIT

Das Fenster am 14.12.2014 zeigt Symbole der Advents- und Weihnachtszeit:

Die 4 Kerzen des Adventskranzes, einen Stern, sowie einen Christbaum.

Einen schön geschmückten Christbaum in die Wohnung zu stellen, ist ein typischer Weihnachtsbrauch.

Der Christbaum ist fast 600 Jahre alt. Den Überlieferungen zu Folge wurde der Erste Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt, festlich geschmückt mit Nüssen und Früchten. Gegen Ende des 16.Jahrhunderts war es im Elsass Brauch, im Wohnzimmer zu den Weihnachtsfeierlichkeiten einen Baum aufzustellen und ihn mit Süßigkeiten, Nüssen und Äpfeln zu schmücken. 1730 erhielten die Christbäume ihre ersten Kerzen, die ersten Kugeln kamen erst 1830 auf dem Markt, vorerst in der gehobenen Gesellschaft. Lametta kam im Jahr 1878 hinzu, eingeführt in Nürnberg.

Seit einigen Jahren sind auch Plastikbäume verbreitet, doch künstliche Bäume sind biologisch nicht abbaubar, während für jede echte Tanne oder Fichte, die geschlagen wird, zwei bis drei neue Pflänzchen gezüchtet werden.

Petra Weckesser-Dawedeit

 

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 041

Ortsdiener 041

Hatzbach: Meckes

Die Hatzbacher Bevölkerung hat im Herbst eine eklatante Veränderung des Outfits eines Ortsbeiratsmitgliedes, Spielausschussmitgliedes, ersten Trompeters im Posaunenchor und irgendwie Meckes für Alles im Dorf mit Verwunderung zur Kenntnis nehmen müssen.

Der über alle Kreisgrenzen hinaus für seine „Batschkappe“ oder auch „Schiebermütze“ bekannte ehemalige Vorzeigetänzer des Männer-Balletts hat ausgerechnet in der Drosselgasse in Rüdesheim eine neue Kopfbedeckung im Country-Style erworben, die ihn nun – zumindest in den Augen seiner Bekannten – als eine völlig neue Person erscheinen lässt.

Viele behaupten ja, er sähe jetzt aus wie eine Kreuzung zwischen Indiana-Jones und Hackel-Schorsch.

Für alle, die seinen alten Kopfbedeckungen nachtrauern, hat sich „Indy-Meckes“ bereit erklärt, seine alten getragenen Mützen im Farbeimer- und Bleistiftmuseum seines Vaters Konrad, quasi als Dauerexponate in einer Vitrine unter dem Motto: „Kopf-Kappe-Meckes“ oder „Wie aus einer Mütze ein Hut wurde“ auszustellen.