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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 009

Ortsdiener 009

Hatzbach: Katzbach

Im Rahmen der Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“ hat sich eine Interessengruppe gebildet, die sich auf die Hege und Pflege sowie Etablierung einer ganz bestimmten Haustierart in Hatzbach spezialisiert hat und deren Zentrum im Bereich des Triftweges, der Trimpersgärten sowie in der Eichwaldstraße liegt. Die Rede ist von großen Katzenliebhabern in diesem Bereich unseres Dorfes.

Da hat es die Eichwaldstraße z.B. gemeinsam geschafft, drei kleine Herbstkatzen durchzufüttern. Überall vor den Haustüren stehen Futterschüsseln, mit dem Erfolg, dass die Kätzchen über Winter so fett geworden sind, dass sie, wenn sie vom Fritze Reinhard bis zum Waschi seiner Schüssel wollen, die Eichwaldstraße nur noch runter rollen.

Da steht ein hochdekorierter Stabsfeldwebel aus dem Triftweg zwei Stunden vor Nachbars Apfelbaum und bittet höflich sein neues kleines Kätzchen: „Komm doch bitte runter Kitty, komm doch bitte runter Kitty!“ Um schließlich resignierend festzustellen, dass es schwieriger ist ein Hauskätzchen vom Baum zu locken, als in Afghanistan einen Taliban aus einem Erdloch!

Da gibt es hochdekorierte Kartheuser Zuchtkatzen, die kaum das Tageslicht sehen und dazu geführt haben, dass wir in Hatzbach - neben den von Knoblauchs zu Hatzbach - noch eine zweite Adelsfamilie haben: Die Kartheuser Katzen „von Sturm zu Trimpersgärten“!

Da gibt es einen Schornsteinfegermeister in der Eichwaldstraße, der jeden Tag auf der Straße nach seinem Rambo pfeift. Allerdings handelt es sich dabei schon fast um Tierquälerei, denn mir ist es völlig unverständlich, wie man einer Katze mit Namen Rambo, der von der Natur her - und auch vom Namensvorbild Rambo her - der lautlose Schleichgang angeboren ist, ein rotes Halsband mit Glöckchen umbinden kann?

Die Katzeneuphorie einiger Bürger gipfelt demnächts wahrscheinlich noch darin, Hatzbach in Katzbach umzubenennen. Das betroffene Ortsgebiet (Eichwaldstraße, Trimpersgärten, Triftweg) wird allerdings von einigen Leuten schon nur noch Muschisiedlung genannt!

Lebendiger Adventskalender 15

2014-12-15: Birgit Pausch

Lebendiger Adventskalender 15

1. Begrüßung: Als erstes möchte ich euch begrüßen und freue mich, dass ihr wieder alle gekommen seid.

2. Lied: 3 Strophen vom Adventslied „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

3. Heute wollen wir das 15. Fenster von unserem Kalender eröffnen.

Ihr fragt euch bestimmt was erwartet mich denn heute Abend. Nach Gedichten, schönen Geschichten und Frau Holle, bin ich nun an der Reihe. Vor vielen Jahren sang die bekannte Sängerin Nicole das Lied „Ein bisschen Frieden für diese Erde auf der wir wohnen“. Heute Abend wollen wir uns ein bisschen Frieden wünschen. Frieden für die ganze Welt, für Deutschland, für unser Dorf, für die Familie und nicht zuletzt für einen selbst. Deshalb fassen wir uns (jeder seinen Nachbarn) an die Hand und sagen uns gegenseitig „Friede sei mit Dir“.

Wir haben auf dem Hof eine Spirale aufgebaut mit einer Friedenskerze in der Mitte. Die Kerzen und die Engel stehen als Symbol dafür. Jeder darf sich eine Kerze nehmen, in die Spirale gehen und diese dann anzünden. Es darf sich auch jeder etwas im Stillen dazu wünschen oder die Kerze einem lieben Menschen widmen, was wir in unserer Familie für unsere Marianne tun, die sicherlich gerne dabei gewesen wäre. Die Kerzen dürft ihr natürlich mit nach Hause nehmen.

Birgit Pausch