- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbach: Kühltheke

Die Bewohner der Ohrgasse versuchen mittlerweile der Ostprovinz Backhausmerchel den Rang abzulaufen und geben nicht auf in dem Bestreben vom Hatzboten in Form einer Meldung gewürdigt zu werden.

Besonders unser Konrad, seines Zeichens bereits seit Jahren als Betreiber des legendären Farbeimer-, Zollstock- und Bleistiftmuseums in den Schlagzeilen, gibt sich immer wieder Mühe benannt zu werden.

Zwar ist sein Ansinnen, den von seiner Schwiegertochter teuer erstandenen Deko-Stuhl aus Edelrost, der den Vorgarten seines Sohnes schmückte, mit einer frischen Lackschicht zu versehen, nur eine Randnotiz wert, doch die Arbeit, die er unserem Dippel-Ing. am Vorabend  des stehenden Festzugs bereitete, muss doch noch einmal gesondert erwähnt werden.

Dieser plagte sich nämlich stundenlang ab, um den technischen Fehler – an der für das „Cafe-Meckes“ so dringend benötigten Kuchen-Kühltheke – zu diagnostizieren, um letzten Endes festzustellen, dass unser Energiespar-Konrad zwischendurch ganz einfach nur den Stecker gezogen hatte.

Die ganze Ohrgasse fragt sich, ob unser geschätzter und beliebter Altgeselle auf seine alten Tage noch zum „Öko-Konrad“ wird.

Als Anerkennung für seine ganz einfachen Stromsparmaßnahmen – denn wo kein Stecker in der Dose, da ist auch kein Verbrauch – bekommt er auf der nächsten „Memo Bauen und Wohnen“ als erster Preisträger, den – von der neuen schwarz-grünen Landesregierung gestifteten – „Blauen Umwelt-Konrad“ verliehen.

Info 1 AK Grenzgang

Weitere Informationen auf: http://www.wanderfreundehatzbachtal.de/

Urkunde

Hatzbach gehört heute politisch zum Landkreis Marburg. Es wird 1262 urkundlich erstmals erwähnt. Diese Urkunde ist lateinisch geschrieben und lautet in der deutschen Übersetzung:
Vor Amöneburg 1262, Mai 14
Hartmann von Bauerbach und seine Ehefrau schenken dem Kloster Haina eine Hälfte der Mühle in Hatzbach.
Ich, Hartmann von Bauerbach und Gertrud seine Ehefrau wollen, daß für alle Gegenwärtigen und Zukünftigen, die diese Urkunde einsehen, feststehe, daß wir mit gesamter Hand dem Zisterzienser Kloster St. Maria in Haina eine Hälfte der Mühle, die in dem Dorf, das Hatzbach genannt wird, gelegen ist und in jedem Jahr 4 Marburger Schillinge, 50 Eier, 1 Gans, und ein Huhn zur Fastnacht entrichtet, übertragen haben, um sie frei und zu rechten Eigentum zu besitzen, so jedoch, daß wir uns durch diese Urkunde verpflichten, dem Kloster aus unserem Eigentum Einkünfte im gleichen Werte anzuweisen, wenn dem Kloster aus irgendeinem Grunde an den vorgeschriebenen Einkünften etwas abgehen sollte. Damit aber diese unsere Schenkung, die durch uns geschehen ist von keinen unserer Erben später widerrufen werden kann, haben wir dem oft genannten Kloster die vorliegende Urkunde, bestätigt durch das Siegel der Stadt Amöneburg im Jahre des Herrn 1262 am Sonntag „Vocem iocunditatis". Zeugen dieser Sache sind: Gerhard der Pfarrer, Bertram der Rektor der Knaben in Amöneburg, Ritter Gumpert Imhof, Heinrich von Mölln, Heinrich Hencelen, Gerhard Münzer, Schöffen und viele andere, die es gesehen und gehört haben.