- 754 Jahre Hatzbach

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Ev. Frauenchor

Rest vom Fest - Spende Frauenchor

Quelle: OP vom 28.04.2014

 

Abschied - Frauenchor

Quelle: OP vom 11.03.2014

 

Ev. Frauenchor 2011

 

Chronik des ev. Frauenchores

Chronik des ev. Frauenchores Hatzbach

Im Jahre 1974, als Herr Heinrich Immel Chorleiter des MGV Hatzbach war, wurde beschlossen, mit dem MGV Hatzbach und dem Posaunenchor den Patienten in der Klinik Sonnenblick ein Ständchen zu bringen. Zusätzlich wurden einige Hatzbacher Frauen gebeten, zu diesem Anlass Lieder beizutragen. Da das damalige Ständchen bei den Zuhörern einen sehr guten Anklang fand, wurde es zur Woche der Heimat in Stadtallendorf wiederholt. Auch dieser Auftritt der Frauen verlief erfolgreich, so dass man den Entschluss fasste, einen eigenen evangelischen Frauenchor zu gründen.

Der Chorleiter des MGV Hatzbach, Herr Heinrich Immel, war von dieser Idee sehr angetan und sagte seine Unterstützung zu. Er lud die Frauen, die daran Interesse zeigten, zu einer ersten Chorprobe in die Schule ein. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten wurden schließlich etliche Lieder eingeübt. Die einjährige Probezeit, die man anfangs vereinbart hatte, wurde überstanden und somit konnte dann am 20.10.1976 der evangelische Frauenchor Hatzbach gegründet werden. Die Gründungsmitglieder waren damals 29 Frauen, die teilweise auch noch nach 30 Jahren dem Chor angehören. Zu Beginn legte man auch noch fest, bei welchen Anlässen der Chor mitwirken sollte. Man kam überein, bei Hochzeiten, Geburtstagen, Dorf- und Kirchenveranstaltungen, sowie auf Wunsch aufzutreten.

Bis zum Jahr 2003 hatte der Frauenchor 3 Dirigenten:

  • Herr Heinrich Immel (20.10.1976 – 1983)
  • Frau Marianne Naumann Boucsein (1983 – 1989)
  • Herr Peter Groß (1989 – 2003).

Danach erklärten sich unser Vereinsmitglied, Frau Bianka Möller, sowie Frau Annegret Fackiener dazu bereit, die Dirigentschaft zu übernehmen.

Im Jahr 2004 stellte uns dann unser damaliger Pfarrer, Herr Werner Schiller, Herrn Johannes Berger vor, welcher von dieser Zeit an das Dirigentenamt übernahm und es bis heute noch ausübt.

Der jetzige Chor besteht aus 18 aktiven Sängerinnen und 15 passiven Mitgliedern. Über weiteren Zuwachs an singwilligen Damen würden wir uns sehr freuen.


Die damaligen Vereinsgründer waren:

Brunhilde Bötel, Erika Martin, Margot Henkel, Marita Pauler, Elisabeth Löchel, Elisabeth Rühl, Marlene Schmidt, Ulrike Schmidt, Elisabeth Drescher, Karin Knoch, Gerlinde Kehr, Renate Nass, Margit Pausch, Gerhild Immel, Ingrid Wagner, Renate Pausch, Elfriede Schmidt, Anna Dippel, Margarethe Pausch, Maria Schmidt, Christa Weckesser, Lina Rauch, Anna Zentgraf, Elisabeth Schmidt, Gretel Henkel, Edeltraut Schürholz, Anna Immel, Erika Lerch, Ursula Drescher.

Vorstände seit 1977

Jahr
Was
Name
1977 - 1983
1. Vorsitzende
Ingrid Wagner
1983 - 1989
1977 - 1985
1983 - 1989
3er Block
Margit Pausch
Elisabeth Drescher
Ingrid Wagner
1990 - 1993
1. Vorsitzende
Ingrid Wagner
1990 - 1993
2. Vorsitzende
Ulrike Schmidt
1993 - 2003
1. Vorsitzende
Gretel Henkel
1993 - 2003
2. Vorsitzende
Elisabeth Vaupel
2004 - 2011
2004 - 2009
2004 - 2005
3er Block
Frau Brunhilde Bötel
Ursula Drescher
Margit Pausch
2010 - 2010
2. Vorsitzende
Elisabeth Rühl
2012 - xxxx2. VorsitzendeEva Groß
1977 - 2000
Kassiererin
Anna Dippel
1977 - 2000
Stellv. Kassiererin
Gerlinde Kehr
2000 - 2004
Kassiererin
Sigrid Schmidt
2000 - 2004
Stellv. Kassiererin
Anne Marie Oetzel
2004 - 2011
Kassiererin
Christa Weckesser
2004 - 2010
Stellv. Kassiererin
Maria Schmidt
2010 - xxxx
Stellv. Kassiererin
Erika Martin
1977 - 1989
Schriftführerin
Brunhilde Bötel
1990 - 1992
Schriftführerin
Lina Rauch
1992 - 1998
Schriftführerin
Gerhild Immel
1998 - 2003
Schriftführerin
Dagmar Diehl
2003 - 2011
Schriftführerin
Elfriede Schmidt
2004 - 2012
2. Schriftführerin
Renate Pausch


 


Impressionen

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Ortsdiener 049

Hatzbach: Intimschmuck

Auch Hatzbacher Männer verschließen sich mittlerweile nicht mehr neusten Modetrends und haben – was  z.B. das Tragen von Schmuck betrifft – gehörig aufgeholt. Auch ein dorfbekannter Schumeschter, Beigefreiter aus dem benachbarten Emsdorf und auf Faschingsveranstaltungen schon jahrelang als Hatzbote auftretend, hatte sich als Darsteller des Landgrafen zu Ziegenhain beim bewegten Theater anlässlich unseres Dorfjubiläums, entsprechenden Modeschmuck in Form eines auffälligen Ringes zugelegt.

Nach Beendigung der ersten, nervenaufreibenden fast 3-stündigen Aufführung, in deren Verlauf der Laiendarsteller in seiner Funktion als Landgraf schon einige Blutwurz und leckeres Met verzehrt hatte, musste unser in historische Gewänder gehüllter, blond gelockter Landgraf am Grillplatz, im Dunklen einmal für kleine Hatzboten. Diese Erleichterung funktionierte auch einwandfrei.

Zurück bei seiner Gefolgschaft musste unser Held allerdings feststellen, dass dabei sein kostbarer Siegelring verloren gegangen war.

Die schleunigst herbeigerufene Suchaktion des Hofstaates, der Knappen- und Ritterschaft entlang des mit Urin verseuchten Geländes, brachte keinen Erfolg. Das ganze Theaterensemble machte sich noch stundenlang – unter dem Einfluss weiterer Erfrischungsgetränke – Gedanken, wie denn Ersatz für den kostbaren Ring zu beschaffen wäre.

Auch weitere Gänge an den Ort des Verlustes – die Abstände verkürzten sich im Laufe des Abends – brachten den Ring nicht wieder in den Besitz des Schumeschters.

Doch die anderen noch folgenden 3 Aufführungen fanden wieder mit Siegelring statt. Was war geschehen?

Mit großer Verwunderung musste der Landgrafdarsteller in den frühen Morgenstunden zuhause beim Entkleiden feststellen, dass der Ring niemals weg war und er ihn an der sichersten und wärmsten Stelle des Körpers die ganze Zeit am Mann hatte.

Beim Griff in die enge Lederhose hatte der Ring offensichtlich nur den Finger gewechselt.

Das Theaterstück musste bei den folgenden Aufführungen etwas verändert werden, da sich die übrigen Darsteller weigerten dem wieder beringten Landgrafen die Hand zu geben oder gar – wie bei einem Edelmann sonst üblich – den Siegelring zu küssen.

Da der Ring in der Hose augenscheinlich so bequem zu tragen war, hat sich unser Hatzbote entschlossen das Modell als Intimschmuck für Männer unter dem Label „Uwes Ringe und Gehänge“ auf den Markt zu bringen.

Interessierte Männer können denn Schmuck heute Abend bei den noch ausstehenden Toilettengängen beim Anbieter begutachten.

Schulklassen 1961

1 Dieter Drescher
16 Friedhelm Schmidt
31 Traudel Linker
2 Reinhard Wagner
17 Helmut Emmerich
32 Gerlinde Olschewski
3 Paul Schnell
18 Elisabeth Schmidt
33 Elfriede Schmidt
4 Joachim Schwiezke
19 Annelie Schmidt
34 Brigitte Henkel
5 Lothar Martin
20 Anneliese Schmidt
35 Helga Losekam
6 Wolfgang Klee
21 Marianne Balzer
36 Erna Kurz
7 Herbert Möller
22 Ingrid Wagner
37 Margita Kuhfuß
8 Gerhard Naß
23 Waltraud Kuhfuß
38 Doris Henkel
9 Waltraud Olschewski
24 Brunhilde Schnell
39 Margit Henkel
10 Adelheid Henkel
25 Karl Schmidt
40 Helmut Kehr
11 Hannelore Rauch
26 Waltraud Linker
41 Walter Schmidt
12 Rosemarie Olschewski
27 Edeltraud Immel
42 Paul-Heinz Schmidt
13 Giesela Kurz
28 Elke Dippel
43 Hans Pauler
14 Manfred Diehl
29 Elfriede Henkel
44 Lehrer Karl-Heinz Kirsch
15 Hans Schnell
30 Gretel Henkel
45 Marianne Lösch

Bild und Namen von Gerlinde und Helmut Kehr

Ja zu schnellem Internet

Quelle: OP vom 01.10.2012