- 754 Jahre Hatzbach

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start 750-Jahrfeier
750-Jahrfeier - Allgemein

750 dm Kuchen

 


Seite 6 von 6
Februar 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 1 2 3 4

Nächste Termine

Keine Termine

Zufallsbeiträge

Schulklassen 1911

Wer kennt die Personen auf diesem Bild von Eike Erdel aus dem Jahre 1911 ? - Mitteilung an  info@hatzbach.de erbeten.

Anmerkung: Es wird sicherlich sehr schwierig sein, alle Namen zu finden. Ich hoffe, dass viele Angehörige ihre Verwandten erkennen und eine Rückmeldung geben. Vielen Dank für die Unterstützung im Voraus.
H. Kehr

1
26
51 ... Weckesser
2
27
52
3
28
53
4
29 Helene Schneller
54
5
30 Margarethe Immel (Wagner)
55
6
31 Elisabeth Schmidt
56 Ludwig Kaisinger
7
32
57
8 Katharina Vaupel
33
58
9 Anna Drescher
34
59
10 Elisabeth Drescher
35
60 Jakob Haar
11 Maria Franz
36
61 Konrad Schütz
12 Katharina Franz
37
62 ... Röser
13
38
63 Konrad Morneweg
14
39
64
15
40 Elisabeth Vaupel
65
16
41
66 Heinrich Hamel
17
42
67 Heinrich Schneller
18 Konrad Drescher
43
68 ... Schmidt (Schreiner)
19
44 Martha-Elisabeth Schmidt
69 ... Röser
20
45
70 Konrad Schneller
21
46 Elisabeth Hamel (Schneller)
71
22
47 Elisabeth Drescher
72 Paulus Vaupel
23
48
73
24
49
74 Hans Schneller
25
50 ... Weckesser
75 ... Kaisinger

Bild von Eike Erdel, bisherige Namen von Eike Erdel, Elisabeth Schwiezke, Erika Lerch, Helmut Schneller

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 045

Ortsdiener 045

Hatzbach: Messerverletzungen

Der Magistrat weist im Zusammenhang mit den historischen Aufführungen und Darstellungen im Rahmen der 750-Jahrfeier in Hatzbach auf die leichtsinnig und unvernünftig zugezogenen Schnittverletzungen durch hochdekorierte Ortbeiratsmitglieder hin, die in solcher Form nicht einfach hingenommen werden können, da bei weiterer anhaltender Unachtsamkeit im Umgang mit Messern und Schneidwerkzeugen jeglicher Art, die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit des Ortbeirates aufgrund offenkundiger Selbstverstümmelung nicht mehr gewährleistet werden kann.

Binnen kurzer Zeit brachten sich 2 Ortsbeiratsmitglieder verheerende Schnittverletzungen zu.

Einerseits schaffte es unser jüngstes Ortsbeiratsmitglied – ein diplomierter Elektroingenieur – im letzten Akt der ersten Vorstellung des bewegten Theaters „Die Sage vom Jungfernborn“ durch unvorsichtiges Imponiergehabe vor seiner jungen Gespielin – der holden Luisa aus der Eichwaldstraße – sich mit einem gezielten Schnitt fast den Daumen abzutrennen und damit die weiteren Aufführungen zu gefährden, denn ein Ritter, der nicht mit einem Messer umgehen kann, ist es eigentlich nicht würdig einen Adeligen Vorfahren der Familie von Knoblauch zu verkörpern.

Dieser „Ritter von der traurigen Gestalt“ wird von nun an nur noch als „Ritter Wolfgang mit der getapten Hand“ in den Hatzbacher Geschichtsbüchern auftauchen.

Das zweite Ortsbeiratsmitglied – unser „Meckes für Alles“ – verbaute sich auf dem Hessentag in Wetzlar kurz vor dem Festzug die einmalige Chance der Teilnahme und musste feststellen, dass es nicht so einfach ist ein voll funktionstüchtiger Hatzjäger zu sein, und dass das Essen mit den scharfen Hatzjäger-Messern erst gelernt werden muss.

Unser Jung-Hatzjäger – oder soll man lieber sagen Meckie-Messer – fügte sich beim Verzehr der herzhaften Hatzjägerkost eine derartige Schnittverletzung im Mundinnenbereich zu, dass einige Hatzjäger Angst hatten, dass beim nächsten Posaunenchorauftritt die Backe des Trompeters platzen und die Luft dann mit einem Pfeifgeräusch unkontrolliert aus dem Wangenbereich austreten  und er neben der Trompete mit seiner Backe auch noch Panflöte spielen kann.

Nach meinen Informationen wurde die große Wunde im Klinikum in Wetzlar in der Eile so grob zusammengenäht, dass auf dieser Seite im Mundbereich eine solche Narbe entstanden ist, die unser stellvertretender Ortsvorsteher quasi als dritte Kauleiste nutzen kann, mit dem Vorteil, noch größere Schnitzel, noch schneller zu verzehren.

Hatzbach feiert am 2. Advent