- 754 Jahre Hatzbach

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Liebespaar stirbt am Ende

Quelle: OP vom 20. Juni 2012

 

Die Sage vom Jungfernborn - Plakat

Bianka Möller-Balzer


 

Bilder der Sage vom Jungfernborn

Bilder der Sage vom Jungfernborn

 

Auf den Spuren der alten Dorfsage

Quelle: OP vom 25. Mai 2012

 
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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 039

Ortsdiener 039

Hatzbach Ohrgasse: Waschbären

Eine besondere Tierrettungsaktion muss aus der Ohrgasse vermeldet werden. Ein Ortsbeirats- sowie Spielausschussmitglied, erster Trompeter des Posaunenchores, Bühnenbildner, aktiver Tänzer im Männerballett und auch sonst Mädchen für alles im Dorf, hatte es in seinem Elternhaus mit unerwünschten Mietern in Form einer Waschbärenfamilie zu tun, die es sich auf dem Dachboden von Wärtsjärges bequem gemacht hatten, ohne Miete zu zahlen oder sich an den anfallenden Nebenkosten zu beteiligen.

Zuerst wollte unser Batschkappenträger kurzen Prozess mit der Familie machen, aber seine tierliebende, ebenfalls in dem Haus wohnende Nichte Michaela  plädierte für eine artgerechte, aufwendige Umsiedlung der Waschbärenfamilie und setzte sich mit ihrem Wunsch auch durch.

Ein kurzerhand, extra aufgebautes Gerüst der Firma Back erleichterte die Bergung und tierschonende Ausquartierung der ungebetenen Untermieter.

In blickdichten Kisten verpackt, wurden die Waschbären im grünen Back-Buschen zwischen Leitern, Farbeimern, Hiltis, Makitas, Spacks, Fußbällen, Bühnenkulissen, Kassenbelegen des Posaunenchores sowie unzähligen leeren Zigarettenschachtel verstaut und abtransportiert.

Damit die listigen - der einer Entführung gleichenden Aktion - deportierten Kleinbären den Weg ihrer Deportation nicht nachvollziehen konnten, wurde ein Weg über Kirchhain, Amöneburg, Schweinsberg und Stadtallendorf ins endgültige Freibiotop in den kleinen - zu Neustadt gehörenden - Wald am Krückeberg zwischen Speckswinkel und Neustadt gewählt.

Laut Meinung unseres Hobbybiologen würden sich die Waschbären in unmittelbarer Nähe der Neustädter Sumpfbieber besonders wohl fühlen.

Kurz nach der Freilassung der Waschbären, kam allerdings der Jagdaufseher um die Ecke, der von der Aktion gar nicht angetan war und verlauten ließ, dass sein Wald durch Saurem Regen und Borkenkäfer schon genug geplagt sei und er auf Wärtsjärges Mietnomaden gern verzichten könne.

Kurz nach dieser Aktion hat dann unser batschkappentragender Tausendsassa umgehend seinen Arbeitsplatz gewechselt, um in den Besitz eines anderen, in unauffälligem weiß gehalten, Firmenbusses zu gelangen.

Wie Augenzeugen berichten, sitzen die ausgesetzten Waschbären nämlich täglich am Waldrand am Krückeberg bei Neustadt und warten darauf, dass ein grün-gelbes Back-Buschen mit einem Fahrer mit Batschkappe vorbeifährt, dem sie dann nach Wärtsjärges nach Hause folgen können!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 026

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Hatzbach: Bustransfer Hessentag

Der Hessentag 2010 wird der Hatzbacher Bevölkerung sicherlich nachhaltig in Erinnerung bleiben und ich möchte mich von dieser Stelle aus einmal recht herzlich bei allen städtischen Organisatoren und den vielen Helfern für die fantastischen 10 Tage bedanken. So etwas hatten die meisten sicherlich nicht erwartet.

Hatzbach wirkte während des Hessentages manchmal wie ausgestorben, da besonders unsere Rentner und Pensionäre schon fast den ganzen Tag in Stadtallendorf verweilten.

Berufstätige und Kinder, die ihre Eltern und Großeltern sehen wollten, mussten oftmals schon abends die Hessenschau einschalten, um ihre Verwandtschaft grinsend und winkend hinter den HR-Moderatoren im Fernsehen zu Gesicht zu bekommen.

Wenn man gar mit einem Hatzbacher Rentner persönlich sprechen wollte, musste man in das Weindorf nach Stadtallendorf fahren, denn dort hatten unsere Hatzbacher Oldies während der 10 Tage ihr Basislager aufgeschlagen.

Schon der 1. Bus , des großartig organisierten stündlichen Bustransfers der Linie 90, um 10.00 Uhr am Morgen war schon in Hatzbach nur von Wolferöder und Hatzbacher Rentner so voll besetzt, dass man dachte  die "Grauen Panter" machen eine Kaffeefahrt.

Bilder der Sage vom Jungfernborn

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