- 754 Jahre Hatzbach

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Bürgerverein - Bewegtes Theater

Liebespaar stirbt am Ende

Quelle: OP vom 20. Juni 2012

 

Die Sage vom Jungfernborn - Plakat

Bianka Möller-Balzer


 

Bilder der Sage vom Jungfernborn

Bilder der Sage vom Jungfernborn

 

Auf den Spuren der alten Dorfsage

Quelle: OP vom 25. Mai 2012

 
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Impressionen

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Sanierung der Kirche

Sanierung der Hatzbacher Kirche

Im Jahre 1485-1490 ließ Philipp I. von Knoblauch zu Hatzbach, als Patronatsherr (Schutzherr/Kirchenstifter) im spätgotischen Stil eine Kirche in Hatzbach erbauen. Nachdem die Kirche nach ca. 300 Jahren baufällig geworden war, wurde der Vorderteil abgerissen, jedoch ließ man den hinteren Chor mit dem Sakramentshäuschen und dem Heiratswappen des Erbauers stehen. Über der schönen barocken Tür steht die in Stein gehauene Jahreszahl 1785. Tritt man ein dann empfängt uns kühl das langgestreckte Schiff. Links erreicht man über eine Treppe die Empore und den Zugang zu der erstaunlich gut klingenden Orgel des bekannten Orgelbauers Ziese aus dem Jahre 1851. Geht man durch den Mittelgang in die Kirche hinein, vorbei an den Kirchenbänken, kommt man zum ältesten Teil der Kirche. Hier steht der Altar mit dem Bilde des gekreuzigten Herrn. Es ist dies eine erstaunlich lebendige und innige Darstellung und soll aus dem 9./10. Jahrhundert sein. Es wurde in einem Winkel der Kirche gefunden, wiederhergestellt und erhielt seinen alten Ehrenplatz.

Ende der 90iger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde unsere Kirche teilweise renoviert. Ende 2008 wurde bereits im Deckenbereich des Dachstuhles eine Schädlingsbekämpfung vorgenommen. Seit der letzten Renovierung ergaben sich unterhalb der Deckenflächen im seitlichen Wandbereich eine Abrissfuge und Rissbildungen. Im gesamten Chorbereich (Altteil) waren erhebliche Schäden durch Feuchtigkeit und Ausblühung bauschädlicher Salze vorhanden. Hier musste hinter der Balustrade der Putz teilweise bis zu einem Meter entfernt, das Mauerwerk freigelegt und das Holzpodest entfernt werden. Bei dem Anstrich der Fenster wurde festgestellt, dass ein Fenster erneuert werden muss. An der verputzten Außenfassade wurden erhebliche Mauerwerksrisse festgestellt durch Fehler am gemauerten Fundament. Die Putzrisse mussten geschlossen und dadurch die gesamte Außenfassade neu gestrichen werden. Hinter dem Chor aus dem 15. Jahrhundert (Altteil) ist außen noch aufzugraben, Drainage zu legen und mit Kies aufzufüllen. Der Holzzaun außen soll noch mit einem neuen Anstrich versehen werden. Die umlaufende Außenstützwand ist noch zu reinigen und die offenen Fugen zu schließen. Bei der elektrischen Heizanlage ist der Einbau einer Zeitschalt- und Fernsteuerung vorgesehen. Die gesamten Arbeiten werden sich laut Kostenvoranschläge auf ca. 35.000,00 Euro belaufen.

Günter Schmidt

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 036

Ortsdiener 036

Hatzbach: Krippenspiel

Eine Besonderheit bekamen die Besucher des 2. Hatzbacher Weihnachtsmarktes in Form eines Erwachsenenkrippenspiels zu sehen. 

Viele Zuschauer staunten allerdings nicht schlecht, dass mitten im Advent ein Weihnachtliches Krippenspiel aufgeführt wird, während es den Hatzbacher Bläser- und Gesangsgruppen verwehrt wird, während des Adventgottesdienstes auch nur ansatzweise Weihnachtslieder zu singen.

Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?

Vielleicht soll das Kirchenjahr ja auch nur einfach durch ein neues Strategiekonzept abgekürzt werden.

Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man in diesem Jahr schon Krippenspiele mitten im Advent durchführt, im nächsten Jahr in den Weihnachtsgottesdiensten Ostereier verteilt werden!

Einladung Wanderung mit hr