- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Allgemein

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 054

Ortsdiener 054

Hatzbach: Devil Kracher

In Hatzbach hat sich tänzerisch ein teuflischer Kracher gebildet. Überall ist das Wort Generationenvertrag in aller Munde, meint u. a., dass sich jüngere Generationen der älteren Bevölkerung annehmen.

Genau das ist in Hatzbach auf tänzerischer Ebene durch die Fusion zwischen zwei Tanzgruppen geschehen. Die jungen Nice Devils haben sich den etwas in die Jahre gekommenen Lady Krachern angenommen und sich gedacht, so lange sie mit uns tanzen, müssen wir den alten Ladies noch nicht über die Straße helfen.

Entstanden ist ein Paradebeispiel der Inklusion: Einige wenige verbleibende Muttis der Lady Kracher, die in die eleganten Bewegungsabläufe der Nice Devils eingegliedert  – quasi inkludiert – werden.

Die Hatzbacher Antwort auf „Let´s dance“ und die „Rente ist sicher“:

Die Devil Kracher

 

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 052

Ortsdiener 052

Hatzbach-Wolferode: Muschi-Bremse

Der junge Geschäftsführer eines Anlagebauunternehmens für Stalleinrichtungen aus Wolferode, der sich mit seiner Familie in Hatzbach häuslich niedergelassen hat, ist von einem Kleintier am Ortsausgang von Wolferode vehement und abrupt an der Rückkehr in seinen neuen Wohnort gehindert worden.

Mit seinem Hightech Rennrad wurde seine Heimfahrt am Ortsausgang bei einbrechender Dämmerung im Frühherbst durch eine streunende Katze, die in Angriffslust die Straße querte, jäh beendet.

Dabei geriet er samt Maschine zu Boden und ward als dann nur noch schemenhaft, als mit dem Fahrrad verwundenes Knäul zu erkennen.

Da er aber nicht in Moll eingepackt war, ging der so nicht geplante Spontan-Stunt nicht ohne einen Knochenbruch ab, welcher aber mittlerweile wieder instand gesetzt werden konnte.

Von der enormen Bremskraft des Vierbeiners überrascht, plant unser Anlagenbauer die tierische Bremse noch zu verfeinern, quasi zur Serienreife zu bringen, um seiner Firmengruppe ein 4. Standbein zu sichern.

Eine Expertengruppe experimentiert bereits intensiv und möchte die Hemmvorrichtung unter dem Namen „Molls-Muschi-Bremse“ auf den Markt bringen.

 

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 053

Ortsdiener 053

Hatzbach-Stadtallendorf: Bürgerhaus

Dass neue Besen nicht unbedingt besser kehren, und dass Wahlversprechen sich dadurch auszeichnen, nicht eingehalten werden zu müssen, hat man nach der Wahl unseres neuen Bürgermeisters deutlich an der nach wie vor absolut bürgerunfreundlichen Nutzung unseres sogenannten Bürgerhauses gespürt.

Was hatten sich unsere Bürgermeisterkandidaten nicht alles auf die Wahlprospekte geschrieben, um in den kleinen Dörfern die entscheidenden Stimmen zu ergattern, aber das ernüchternde Fazit lautet: Die Wahlflyer waren die Tinte nicht wert, mit denen sie geschrieben worden sind und viele Hatzbacher Bürger meinen: Mit der Nutzung des Bürgerhauses ist es noch schlechter als vorher!

Da müssen z.B. Übungsstunden in kalten Garagen abgehalten werden, bei denen es den Hatzbacher Bürgern nur durch den Genuss von reichlich Frostschutz gelingt, die Laune hoch zu halten.

Wer denkt sich einen solchen Blödsinn aus und lässt funktionierende Bürgerhaus-Ausstattungen, wie z.B. unsere Bühne, zwischen den Stattteilen umherkutschieren, zwischendurch in alten Munitionsdepots der Bundeswehr lagern, um sie dann nass und verrostet auf Bitten und Betteln endlich einmal wieder  nach Hatzbach zu bekommen.

Da muss der Kindergarten seine Weihnachtsfeier im Gymnastikraum durchführen, weil Miete und zusätzlich noch der Transport der Bühne von der Stadt mit 800€ in Rechnung gestellt werden würden.

Einige Mitarbeiter in der Stadtverwaltung wissen offensichtlich nicht, was ein gut funktionierendes, dem Gemeinwohl dienendes Vereinsleben ist und sind aus ihrem warmen Sessel im Rathaus noch nicht herausgekommen.

Der Hatzbote schlägt vor, das Bürgerhaus komplett nach Stadtallendorf zu schaffen, am besten auf den Festplatz ins alte Dorf, damit die Altstadt auch mal eine Attraktion hat.

Wir bauen uns anstelle des Bürgerhauses ein großes Festzelt auf, dafür brauchen wir keinen Schlüssel, es ist billiger in der Unterhaltung und die eh nicht richtig funktionierende Heizung hat man auch gespart.

So liebe Narren, ob Kind Mann oder Frau
das waren die Meldungen,
der Hatzbote sagt Helau!

 

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 051

Ortsdiener 051

Hatzbach: Hänger

Verschiedene Vergehen der letzten Jahre machen es unausweichlich, auch einmal über einen jungen Rentner, Landwirt aus Leidenschaft, der im Dorf besonders durch seinen Deutz-Intrac auffällt und dessen Hof sowohl beim Bewegten Theater, als auch beim Stehen Festzug als Weizenbiergarten eine tolle Kulisse bildete, zu berichten.

Fiel er noch vor 3 Jahren lediglich dadurch auf, dass er auf der Hauptstraße „Im Roten Bach“ ein ordnungsgemäß geparktes Auto übersah und mit seinem Fahrrad als „Paul Guck in die Luft“ einen „Crash-Test“ durchführte – Augenzeugen berichteten, dass er offenbar durch eine junge Dame, welche im knappen 2-Teiler vor dem Haus lag, abgelenkt wurde – so hat er doch im letzten Jahr mit einer Transportaktion den Bogen etwas überspannt.

Die Details:

Unser schneller Paul wollte mit seinem Schwager und einem vom Dippel-Ing. geborgten PKW-Anhänger ein paar Ersatzteile für seinen Deutz-Intrac, so wie er zumindest verlauten ließ, irgendwo bei Kassel abholen. Schnell stellte sich heraus, dass das einzige, was Kassel mit dem Artikelstandort gemein hatte, war, dass es in Kassel eine Holländische Straße gibt, denn die erstanden Ersatzteile mussten fast 400 km entfernt an der holländischen Grenze abgeholt werden. Freunde des Galloway-Rinder-Landwirtes versicherten indes, dass für unseren Deutz-Fahrer alle Orte, die nur 10 km außerhalb der Gemarkung von Hatzbach liegen, „irgendwo bei Kassel“ seien.

Die paar Ersatzteile, die transportiert werden sollten, stellten sich übrigens als komplette Intrac-Kabine sowie zentnerschwere Achse heraus.

Kurz vor der Heimat – nach 380 km in Gilserberg – wurde der exotische Schwertransport von der Polizei gestoppt und dabei festgestellt, dass mehrfach gegen Recht und Ordnung verstoßen wurde:

  1. Die Stützlast / Anhängelast des verwendeten Phielipps-Peugeot reichte nicht aus.
  2. Der Hänger war total überladen.
  3. Der geliehene Dippel-Ing.-Hänger hatte überhaupt keinen TÜV.

Die strafrechtliche Folge für unseren schlauen, schnellen Landwirt, aber auch für den diplomierten Hänger-Besitzer: Bußgeld sowie Punkte in Flensburg!

Wegen der offensichtlichen Defizite in Heimatkunde – unser schnauzbärtiger Landwirt muss beim Heimatkundeunterricht von Grundschullehrer Kirsch wohl nur geschlafen haben – wurde als Nachschulungsmaßnahme angeordnet, dass er bis spätestens Ostern 3 Doppelstunden Sachkundeunterricht – mit dem Schwerpunkt Heimatkunde Hessen – in der 2. Klasse der Grundschule Erksdorf/Hatzbach zu besuchen hat.

 


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