- 754 Jahre Hatzbach

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Geschichte
Geschichte - Allgemein

Tugenden kommen nach Marburg

 

750-Jahrfeier vom 08.08.-13.08.2012

 

Aida-Hatzbach

   


Seite 5 von 6

Impressionen

  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
Januar 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4

Nächste Termine

Freitag, 19. Januar 2018, 19:30 Uhr
Luther-Pilgern

Zufallsbeiträge

Gedichte - Erika Lerch 008

Im Wandel der Zeit
von Erika Lerch

Heute denk ich an früher zurück,
zurück an vergangene Zeiten,
wie das Leben früher mal war
kann heute kaum einer begreifen.

Man sagt oft die gute alte Zeit
doch die Zeit war nicht immer gut,
und unseren Vorfahren, das sage ich euch,
denen fehlte auch manchmal der Mut.

Im Morgengrauen das Futter gemäht
für das Vieh, das da wartet im Stall,
es ging schon sehr früh aus dem Bett,
lang vor dem ersten Sonnenstrahl.

Auch wir Kinder hatten schon unsre Pflicht,
gebraucht wurde jede Hand
und wenn man auch beim Aufladen nur
zum Aufpassen vor den Kühen stand.

Wenn dann die Erntezeit begann
hinaus ging’s mit Mann und Maus,
die Kühe wurden eingespannt,
nur die Oma blieb zu Haus.

Zuerst haben wir nur die Seile gelegt,
um die Garben zu binden,
die Stoppeln taten den Beinen weh
und die Krannen kratzten in den Strümpfen.

Als wir dann etwas größer waren
mußten wir die „Heuchel" halten,
wir hatten auch nicht immer Lust
und die Eltern manchmal schalten.

Sauber verlassen wurde stets das Feld,
nichts blieb auf der Erde liegen,
geändert hat sich jetzt die Welt,
bald wird man die Ernte unterpflügen.

Ich sah viele Felder, die nicht bestellt,
bewachsen mit Disteln und Dornen,
es gibt dafür auch noch viel Geld,
ist das die Saat von Morgen?

Unsre Vorfahren haben sich auf den Feldern gequält,
wo heute wächst Senf und Kamille,
für jeden Morgen Land das Geld sauer verdient,
ich weiß nicht, ist das Gottes Wille?

Heut fährt der Mähdrescher darüber hin,
dann der Häcksler, der Grubber,
was noch steht wird niedergemacht
bei uns ist doch alles in Butter!

Es gibt sehr viel Hunger auf dieser Welt
und Not und Armut und Sorgen,
ich glaube es ist nicht gerecht verteilt,
nicht der Reichtum und auch nicht die Sorgen.

Weihnachtsmarkt 2011

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 008

Ortsdiener 008

Hatzbach: Grabenfahrt

Erneut muss von einer Höchstleistung im Motorsport berichtet werden.

Unser ältester Autofahrer im Dorf und mit zahlreichen Orden und Verdienstnadeln ausgezeichneter Ehrenvorsitzender sowie Ehrenmitglied aller uns bekannter Vereine und Sängerbünde hat aus seinem grünen VW Polo im Vorfeld des Bundesligaspitzenspiels Bayern : Hoffenheim -  welches er auf dem Großbildschirm im Sportheim verfolgen wollte – mit fahrerischer Höchstleistung das letzte aus seinem kleinen grünen Rennauto herausgeholt.

In Zeitnot und auf den letzten Drücker begann er seine Rekordfahrt um kurz vor 19 Uhr um rechtzeitig bis zum Anstoß um 20.30 Uhr die ca. 800m lange Rennstrecke bewältigen zu können.

Wohl an die legendären Bergrennen seiner Sturm und Drangzeit in den 50er Jahren erinnert, schoss er mit seinem getunten Tourenwagen – der 4. und 5. Gang sind gesperrt und bei 60 Km/h  regelt die Motorelektronik automatisch den Motor ab - die Wildbachstraße Richtung Sportheim hinauf.

Bei seiner Rekordfahrt nahm er die Straßeschikane „Am Zollstock“ noch gekonnt nach leichtem Anbremsen im 1. Gang, um dann vor dem Sportheim seinen grünen Boliden im Straßengraben zu parken!

Unter Mithilfe einiger anwesender trainierender Fußballer wurde der grüne Polo dann aus dem Straßengraben in seine endgültige Parkposition gehoben.

Um unserem treusten Zuschauer aller Spiele der 1. und 2. Mannschaft in Zukunft die Parkplatzsuche zu erleichtern, hat der Vorstand des SSV beschlossen, dass für unseren fußballbegeisterten ehemaligen Hausmetzger mit dem braunen Pelzmantel direkt an der Ecke des Sportplatzes  der Parkplatz Nr. 1 ab sofort für ihn auf Lebenszeit reserviert und mit diesem besonderen Parkplatzschild auch gekennzeichnet wird.