- 754 Jahre Hatzbach

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Geschichte - Allgemein

Postkarte Hatzbach 1900

Ansichtskarte von Hatzbach um 1900 von Eike und Horst Erdel 25.02.2013

Anschrift An Fräulein Lina Stehl in Jesberg Reg.Bez. Cassel
Absender: 3579 Abs. E. Böth (Both?, Roth?) Gutshof von Knoblauch Hatzbach b. Allendorf

Text auf der Vorderseite der Ansichtskarte:
Liebe Lina. Wie geht Es Dir eigentlich. Du lässt Ja gar nichts von Dir hören. Schreibe Mir das recht bald. 
Hier in Hatzbach Ist es ganz hübsch. Herzliche Grüße vom ... Gutshof ...
Bleiben wahrscheinlich hier bis zum 10.ten Was macht 10.4 ?

Weitere Informationen:
http://www.myheimat.de/stadtallendorf/kultur/alte-postkarte-von-hatzbach-aus-der-zeit-von-vor-1904-entdeckt-d2494713.html


 

Standort Tugend-Abbilder

 

Kopien der Tugenden

 

Abtransport der Tugenden

 


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Hessentag

Von dieser Stelle aus möchte ich ganz einfach mal die Gelegenheit nutzen, um den zahlreichen Hatzbacher Ehrenamtlichen aus Ortsbeirat, Vereinen, Feuerwehr aber auch allen engagierten Bürgern zu danken.

Bei der Flut an Sitzungen und Treffen wissen die „Meckes und Co“ oft zu Beginn einer Sitzung nicht, ob es diesmal um Ortspolitik, die Dorferneuerung, den Bunten Abend, die 750-Jahrfeier oder den von allen so geliebten und uns von der Stadt übergestülpten Hessentag 2010 geht.

Es kann nicht sein, dass ehrenamtlich tätige Bürger, die unzählige Stunden ihrer Freizeit investieren, aufgefordert werden in der Woche des Hessentages Urlaub zu nehmen, während städtische Angestellte für die gleichen Aktivitäten bezahlte Überstunden anhäufen. Immerhin wurde den Helfern unlängst ein Helfer-Tshirt mit dem Hessentagslogo versprochen.

Wie aus gut informierten Kreisen berichtet wurde, plant die Stadt, die Stadtverwaltung von Juli bis Dezember zu schließen, damit die vom Hessentag gestressten Angestellten der Stadtverwaltung ihre Überstunden abfeiern können.

Bürgermeister Vollmer plant weiterhin, dass die Ehrenamtlichen der Stadtteile in dieser Zeit unentgeltlich die Verwaltungstätigkeiten übernehmen, damit er in seinem Haus in Bayern die letzten Vorbereitungen für seinen Ruhestand im nächsten Jahr treffen kann.
Bürgermeister Vollmer fühlt sich in Bayern offensichtlich deshalb so heimisch, da die Alpenlandschaft ihn an die - durch die Ausrichtung des Hessentages - angehäuften Schuldenberge der Stadt erinnert.

Um die Schulden zu reduzieren, werden umfangreiche Gebührenerhöhungen auf die Bewohner zukommen: Die Erhöhung der Kindergartengebühren und der Grundsteuer sowie die Reduzierung der freiwilligen Leistungen der Stadt wurden ja bereits angekündigt.
Die blanke Panik seitens der Stadt wird allerdings erst beim Betteln um den Millionenzuschuss durch den Kreis deutlich. Hier gilt offensichtlich nicht die alte Regel: Wer bestellt bezahlt.

Das Ganze ist, wie wenn man sich ein neues Auto bestellt und dann bei der Sozialhilfe einen Zuschuss beantragt.

Das Fazit des Hessentages wird sicherlich in einigen Jahren sein:

Man hat uns zwar Pink präsentiert, dafür sieht die finanzielle Zukunft jetzt alles andere als rosig aus!

Herbstliche Impressionen

Foto: Helmut Henkel

Foto: Helmut Kehr

Foto: Helmut Kehr