- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 005

Ortsdiener 005

Hatzbach: Soßenattacke

Von einer groben Verunreinigung des Bürgersteiges ist aus der Wolferöderstr. zu berichten. Wie das Ordnungsamt bekannt gab, haben zwei rüstige Rentner am Silvesterabend im Gasthof Schneller Jäzis bestellt und versucht die Schnitzel und die dazugehörige Soße nach Hause zu transportieren. Doch es blieb bei dem Versuch, da der eine – ein hoch angesehener alter Malergeselle, der eine Fotovoltaik-Anlage auf seiner Scheune besitzt – nach einem gekonnten, glücklicherweise ohne nennenswerte Verletzungen abgegangenem  Sturz, den Inhalt des Soßentopfes auf dem Bürgersteig vor dem Gasthaus verteilte.

Dies führte dort zu einer Verunreinigung, die stark an Verunreinigungen erinnerte, wie sie der Bürgersteig nach diversen Kotz- und Brechattacken seit der letzten Saalkirmes im Jahre 1982 nicht mehr gesehen hatte.

Das Ordnungsamt der Stadt hat aufgrund dieses Tatbestandes angeordnet, dass der Verursacher der Verunreinigung sowie sein Weggefährte – ein ehemaliger Maschinist bei der Firma Back sowie Altbauer aus der Ohrgasse – zwei Stunden Sozialarbeit in Form eines Lehrgangs im Bürgersteigkehren bei unserem Neubürger und bekannten Bürgersteigpfleger „Hustestärchs Matthias“ leisten müssen.

 

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Viruswarnung 2011-08-31

POLIZEI

Polizei warnt vor Computer-Virus

Marburg. Seit April des Jahres breitet sich bundesweit ein besonders aggressiver Computervirus aus, den man sich ohne Vorwarnung beim Surfen im Internet einfangen kann. Dem Marburger Betrugskommissariat liegen mittlerweile mehr als 20 Strafanzeigen aus den vergangenen 14 Tagen vor. Der Virus infiziert den Computer automatisch beim Surfen, zum Beispiel auf Video- und Kinoportalen oder Pornoseiten, die illegale Downloads anbieten. Bekannt wurden auch Infizierungen über das Anklicken eines Links bei Facebook mit der Fragestellung "Bist du das auf dem Bild?". Das Virus legt den PC durch eine Bildschirmeinblendung lahm. Dabei missbrauchen die Viren-Hersteller die Logos zum Beispiel von Bundespolizei oder Bundeskriminalamt, um der im Fenster niedergelegten Forderung, zur Freischaltung des Computers Geld zu bezahlen, eine gewisse Seriosität zu verleihen.

Diese Masche dient jedoch allein dazu, Geld zu erpressen. Die Zahlung bewirkt hinsichtlich des Rechners gar nichts. Bislang funktionierte anschließend trotzdem kein befallener Computer wieder. Nur das Geld ist weg. Die Polizei rät im Fall einer Infizierung: "Zahlen Sie auf gar keinen Fall! Erstatten Sie Anzeige und wenden Sie sich mit dem Rechner an Fachleute."


Weitere Informationen und Hinweise, wie man sich im Schadensfall verhalten sollte, findet man zum Beispiel auf der Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter www.bsi-fuer-buerger.de oder unter www.botfrei.de

OP vom 31.08.2011

Diamant- und Goldkonfirmation 2013

Quelle: OP vom 10.06.2013