- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 001

Ortsdiener 001

Stadtallendorf: Innenstadtkonzept

Wegen seiner Fähigkeit zur Verschwiegenheit im Zusammenhang mit dem Absprung des Investors für das Innenstadtkonzept, wird Bürgermeister Manfred Vollmer demnächst nebenberuflich für den BND (den Bundesnachrichtendienst) als Geheimdienstmitarbeiter arbeiten. Offensichtlich hat er, die für einen Spion so wichtige, Voraussetzung, nämlich Informationen nicht Preis zu geben. Er darf sich ab sofort Manni 007 nennen.

Der Herrscher der „junge Stadt im Grünen“, die sich in Zukunft - aufgrund ihrer bedingungslosen Hingabe an den Investor und der Verschleuderung ihrer baulichen Filetstücke in der Innenstadt – nur noch „die barmherzige Stadt im Grünen“ nennt, plant außerdem, wie nur dem Ortsdiener exklusiv bekannt ist,  unter der Federführung von seiner Majestät „Manni 007“ im „Heinz Lang Park“ ein Märchenschloss als Altersruhesitz für Bürgermeister Vollmer zu bauen.

Der Springbrunnen im großen Kreisel wird dann noch zu Wasserspielen, die denen des Schlosses „Sanssouci“ in Potsdam ähneln, umgebaut. In die Geschichtsbücher der Stadt Stadtallendorf wird Manfred Vollmer einmal als ihre Majestät „Sonnenkönig Manfred der Erste“ eingehen!

 

Impressionen

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 030

Ortsdiener 030

Hatzbach: Flensburg

In diesem Jahr ist es endlich wieder einmal an der Zeit, unseren weit bekannten, mit Orden überhäuften, Sängerbundehrenvorsitzenden, Ehrenfeuerwehrmann, Ehrenschiedsrichter, Ehrenkreuzträger, Ehrenhausmetzger - um nur einige Ehrungen zu nennen - von hier aus zu würdigen, hat er sich doch im letzten Jahr - trotz seines hohen Alters jenseits der 90 - in verschiedenster Weise um den Ort Hatzbach verdient gemacht.

Drei herausragende Ereignisse möchte ich nun nennen!

Auf dem Kreisfeuerwehrfest im Mai in Lohra schaffte er es, als er als ältester Teilnehmer mit seinem Akkordeon auf der Bühne auftrat, dass sich die Veteranen der Alters- und Ehrenabteilungen in ihre Vorkriegs-Jugendzeit zurückversetzt fühlten, indem er das ganze Zelt dazu brachte stramm zu stehen und unter seiner musikalischen Leitung "100 Mann und ein Befehl" zu singen.

Während der sportlichen Aktivitäten im Rahmenprogramm des Hessentages auf dem Sportgelände des SSV Hatzbach kümmerte er sich quasi als Referent für Öffentlichkeitsarbeit rührend um die anwesende "Golden Goal" Fußballweltmeisterin Nia Künzer, die nur 14 Tage später täglich als ZDF Fußballexpertin bei der WM in Südafrika zu sehen war.

Beim gemeinsamen Bratwurstessen führte er einen kleinen Wissenstest in Heimatkunde mit diesem Weltstar durch, indem er sie fragte, ob sie denn überhaupt wüsste, wo Dillenburg liegt, denn die 80 km dorthin sei er als junger Schiedsrichter schon mit dem Fahrrad gefahren!

Sein unermüdlicher Einsatz für unser Dorf Hatzbach an allen Fronten gipfelte dann allerdings bei einer Begebenheit in Stadtallendorf.

Unser Ordensträger war mit seinem grünen MO-55 in rasanter Schrittgeschwindigkeit in unserer Kernstadt unterwegs, als er ausgerechnet einem Streifenwagen der Polizei die Vorfahrt nahm. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle staunten die Polizeibeamten nicht schlecht, wie unser Ehrenmann auf die - von ihm zu erwartenden - 3 Punkte in Flensburg reagierte.

Laut Polizeiprotokoll äußerte sich der Fahrer des grünen MO-55 nämlich wie folgt:

"Was, 3 Punkte für Flensburg? Was will den Flensburg mit den 3 Punkten? Gebt die 3 Punkte lieber dem SSV Hatzbach. Die benötigen die Punkte mehr, denn die wollen aufsteigen!"

Die Umzugskisten sind noch nicht gepackt

Quelle: OP vom 18.03.2017

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Quelle: OP vom 22.02.2017