- 754 Jahre Hatzbach

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Schulklassen 1911

Wer kennt die Personen auf diesem Bild von Eike Erdel aus dem Jahre 1911 ? - Mitteilung an   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erbeten.

Anmerkung: Es wird sicherlich sehr schwierig sein, alle Namen zu finden. Ich hoffe, dass viele Angehörige ihre Verwandten erkennen und eine Rückmeldung geben. Vielen Dank für die Unterstützung im Voraus.
H. Kehr

1
26
51 ... Weckesser
2
27
52
3
28
53
4
29 Helene Schneller
54
5
30 Margarethe Immel (Wagner)
55
6
31 Elisabeth Schmidt
56 Ludwig Kaisinger
7
32
57
8 Katharina Vaupel
33
58
9 Anna Drescher
34
59
10 Elisabeth Drescher
35
60 Jakob Haar
11 Maria Franz
36
61 Konrad Schütz
12 Katharina Franz
37
62 ... Röser
13
38
63 Konrad Morneweg
14
39
64
15
40 Elisabeth Vaupel
65
16
41
66 Heinrich Hamel
17
42
67 Heinrich Schneller
18 Konrad Drescher
43
68 ... Schmidt (Schreiner)
19
44 Martha-Elisabeth Schmidt
69 ... Röser
20
45
70 Konrad Schneller
21
46 Elisabeth Hamel (Schneller)
71
22
47 Elisabeth Drescher
72 Paulus Vaupel
23
48
73
24
49
74 Hans Schneller
25
50 ... Weckesser
75 ... Kaisinger

Bild von Eike Erdel, bisherige Namen von Eike Erdel, Elisabeth Schwiezke, Erika Lerch, Helmut Schneller

 

Impressionen

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 039

Ortsdiener 039

Hatzbach Ohrgasse: Waschbären

Eine besondere Tierrettungsaktion muss aus der Ohrgasse vermeldet werden. Ein Ortsbeirats- sowie Spielausschussmitglied, erster Trompeter des Posaunenchores, Bühnenbildner, aktiver Tänzer im Männerballett und auch sonst Mädchen für alles im Dorf, hatte es in seinem Elternhaus mit unerwünschten Mietern in Form einer Waschbärenfamilie zu tun, die es sich auf dem Dachboden von Wärtsjärges bequem gemacht hatten, ohne Miete zu zahlen oder sich an den anfallenden Nebenkosten zu beteiligen.

Zuerst wollte unser Batschkappenträger kurzen Prozess mit der Familie machen, aber seine tierliebende, ebenfalls in dem Haus wohnende Nichte Michaela  plädierte für eine artgerechte, aufwendige Umsiedlung der Waschbärenfamilie und setzte sich mit ihrem Wunsch auch durch.

Ein kurzerhand, extra aufgebautes Gerüst der Firma Back erleichterte die Bergung und tierschonende Ausquartierung der ungebetenen Untermieter.

In blickdichten Kisten verpackt, wurden die Waschbären im grünen Back-Buschen zwischen Leitern, Farbeimern, Hiltis, Makitas, Spacks, Fußbällen, Bühnenkulissen, Kassenbelegen des Posaunenchores sowie unzähligen leeren Zigarettenschachtel verstaut und abtransportiert.

Damit die listigen - der einer Entführung gleichenden Aktion - deportierten Kleinbären den Weg ihrer Deportation nicht nachvollziehen konnten, wurde ein Weg über Kirchhain, Amöneburg, Schweinsberg und Stadtallendorf ins endgültige Freibiotop in den kleinen - zu Neustadt gehörenden - Wald am Krückeberg zwischen Speckswinkel und Neustadt gewählt.

Laut Meinung unseres Hobbybiologen würden sich die Waschbären in unmittelbarer Nähe der Neustädter Sumpfbieber besonders wohl fühlen.

Kurz nach der Freilassung der Waschbären, kam allerdings der Jagdaufseher um die Ecke, der von der Aktion gar nicht angetan war und verlauten ließ, dass sein Wald durch Saurem Regen und Borkenkäfer schon genug geplagt sei und er auf Wärtsjärges Mietnomaden gern verzichten könne.

Kurz nach dieser Aktion hat dann unser batschkappentragender Tausendsassa umgehend seinen Arbeitsplatz gewechselt, um in den Besitz eines anderen, in unauffälligem weiß gehalten, Firmenbusses zu gelangen.

Wie Augenzeugen berichten, sitzen die ausgesetzten Waschbären nämlich täglich am Waldrand am Krückeberg bei Neustadt und warten darauf, dass ein grün-gelbes Back-Buschen mit einem Fahrer mit Batschkappe vorbeifährt, dem sie dann nach Wärtsjärges nach Hause folgen können!

Schäfchen zählen bis 700

Quelle: OP vom 02.12.2017