- 754 Jahre Hatzbach

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Grund zur Freude

Quelle: OP vom 29.09.2017

 

Impressionen

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Weihnachtsparty SSV 2017

Zufallsbeiträge

Konzert der Posaunenchöre Maulbach und Hatzbach 2009

Für die Zuhörer gab’s Erfreuliches auf die Ohren

Homberg-Appenrod/-Maulbach (csi). »Jetzt gibt’s was auf die Ohren« - so war es im Titel des Programms für das gemeinsame Konzert des Evangelischen Posaunenchors Maulbach und des Evangelischen Posaunenchors Hatzbach (bei Stadtallendorf) angekündigt.     

Der Evangelische Posaunenchor Maulbach spielte in der Kirche von Appenrod. (Foto: csi)

Und in der Tat, es gab was auf die Ohren. Die Klangwirkung, die beide Posaunenchöre gemeinsam in der Appenröder Kirche erzielten, war fantastisch. Das lag schon bereits an der räumlichen Anordnung der beiden Chöre im Kirchenraum. Während die Maulbacher im Altarraum Platz nahmen, spielten die Hatzbacher vor der Orgel auf der Empore. Für solche Konzertereignisse ist also die Appenröder Kirche nicht nur akustisch, sondern auch räumlich besonders geeignet. Dann spielte eine Rolle, dass die beiden Chöre alle Weisen des Zusammenspiels beherrschten. Der Evangelische Posaunenchor Maulbach unter Leitung von Frank Dörr genauso wie der Evangelische Posaunenchor Hatzbach unter der Leitung von Bianka Moeller hatten jeweils ihre eigenen Parts, und man merkte, wie sich beide Chöre in freundschaftlicher Verbundenheit immer noch etwas zu überflügeln suchten.

Schon in der Auswahl der Stücke hatte die Verbundenheit beide Chöre in der Vorbereitung angespornt, so dass die Programmabfolge immer weitere Steigerungen zuließ. Sodann spielten beide Posaunenchöre aber auch mehrere Stücke gemeinsam, ja mehr noch, sie beherrschten die hohe Kunst des Doppelchors, des abwechselnd aufeinander antwortenden Spiels, wie sie es in der Choralpartita von Gustav Gunsenheimer zu »Du meine Seele, singe« zeigten. Beide Chöre hatten dabei ein unterschiedliches Klangbild, was sich prächtig ergänzte. Während der Hatzbacher Posaunenchor mit tieferen Stimmen und mehreren Tuben besetzt ist, was für das »Star Wars Theme« einen gewaltigen Klang ergab, ist der Maulbacher Posaunenchor stimmlich höher besetzt, was etwa perfekt zum »Largo« aus Dvoraks neunter Sinfonie passte.

Schließlich war es die im Konzert geboten Mischung, welche die Zuhörer in der bis auf den letzten Platz voll besetzten Appenröder Kirche mitriss. Musik für Jung und Alt war angekündigt, und die gab es auch. Hinzu kam, dass beide Posaunenchöre über einen Schlagzeuger verfügen, so legte Dennis Reichhardt ein klasse Solo in dem Stück »Welch ein Freund ist unser Jesus« hin. Und Kai Schlosser an der Orgel lud die Konzertgäste selbst zum Mitsingen ein, indem er verschiedene Lieder begleitete. Wie vielseitig das Programm der Posaunenchöre war, zeigt sich bereits an der Titelwahl. So reichte das Repertoire der Maulbacher von der »Sir Edward’s Fanfare« über den Walzer Nr. 2 aus der Jazzsuite Nr. 2 von Dimitri Schostakowitsch über Pop-Klassiker wie »Streets of London«, »Leningrad« und Frank Sinatras »My way« bis zu schlagertümlichen Liedern wie »Wenn die Elisabeth«. Ähnlich breit angelegt waren die Programmpunkte von Hatzbach, die die Filmmelodie »Conquest of Paradise«, den Popsong »Summer in the City«, aber auch »Populärmelodien« wie »Die Fischerin vom Bodensee«, den Schneewalzer und die Amboss-Polka im Programm hatten.

Durch das variantenreiche Programm führte unter anderem der Vorsitzende des Evangelischen Posaunenchors Maulbach, Stefan Haumann, welcher sich über die große Zahl der Zuhörer besonders freute. Die Hatzbacher Chorleiterin Bianka Moeller überreichte ihm ein Geschenk, weil sich beide Chöre nunmehr zehn Jahre lang kennen. Stefan Haumann lud die Bläser beider Chöre im Anschluss an das Konzert zu einem Essen in das Appenröder Dorfgemeinschaftshaus ein, um die Freundschaften weiter zu vertiefen.

Mit freundlicher Genehmigung der „Alsfelder Allgemeine“ vom 08.11.2009

Kirmesburschen feiern - 2012

Quelle: OP vom 25.07.2012

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 046

Ortsdiener 046

Hatzbach: Handy

Eine Kurzmeldung aus der Wolferoderstraße:

Eine aus dem Vogelsberg zugezogenen Anwohnerin aus der Wolferoderstraße, die eigentlich bestens in das Dorfleben integriert ist und sich als Vorsitzende sowie Dirigentin des Posaunenchores rege in das Dorfleben einbringt, hat am Sonnabend vor dem ersten Advent 2013 in einem Pilotversuch die Belastungsgrenze ihres Festnetz-Telefons untersucht.

Dabei hat sie völlig überraschend festgestellt, dass die Reichweite ihres Schnurlostelefons offensichtlich schon an der Bushaltestelle im Ortszentrum ausgereizt und ein Kontrollanruf beim Göttergatten somit nicht mehr möglich ist, während dieser stattdessen mit dem eigentlichen Handy unserer beigefreiten Vogelsbergerin zuhause bleibend, die volle telekommunikative Erreichbarkeit genoss.

Alle Versuche, sich in Kassel auf der Königsstraße sowie dem Friedrichsplatz in diverse Festnetze einzuhacken, schlugen fehl.

Der Vorstand des Posaunenchors gibt hiermit bekannt, dass bei der Planung zukünftiger Fahrten berücksichtigt werden soll, nur noch Orte und Ziele anzusteuern, an denen es noch öffentliche Telefonzellen gibt, um dem Lerchenpaar ein fernmündliches zwitschern zu ermöglichen.