- 754 Jahre Hatzbach

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Gruselfaktor trifft auf schöne Natur

 

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Schulklassen 1930

1 Elisabeth Pausch 18 Martha Immel 35 Heinrich Dippel
2 Katharina Schildwächter 19 Erika Seibert 36 Johannes Schmidt
3 Leni Schneller 20 Hans Schmidt ‡ 37 Heinrich Schmidt
4 Hildegard Seibert 21 Fritz Wagner 38 Hans Schnell
5 Maria Balzer 22 Margarethe Martin 39 Ernst Morneweg
6 Elisabeth Bossenberger 23 Margarethe Naß 40 Konrad Kehr
7 Henriette Schmidt 24 Anna Drescher 41 Hans Morneweg
8 Maria Mergel 25 Leni Seibert 42 Heinrich Naß
9 Anna Trölpich 26 Peter Seibert (Lehrer) 43 Paul Losekam
10 Katharina Losekam 27 Heinrich Trier 44 Heinrich Balzer
11 Margarethe Pausch 28 Heinrich Drescher 45 Philipp Immike ‡
12 Margarethe Haar 29 Karl Bötel ‡ 46 Karl Immike
13 Elisabeth Trier 30 Heinrich Balzer ‡ 47 Heinrich Seibel ‡
14 Anna Pausch 31 Heinrich Dewald 48 Heinrich Immike
15 Anneliese Happel 32 Willi Henkel 49 Konrad Losekam
16 Elisabeth Klee 33 Konrad Dewald ‡ 50 Johannes Schmidt
17 Luise Drescher 34 Georg Henkel ‡ ‡ : im 2. Weltkrieg 1939-1945 gefallen

Besonderen Dank für das Bild und die Unterstützung bei der Namenszuordnung an unser "ältestes Mädchen" in Hatzbach - Elisabeth Schwiezke - und an Fam. Nebe aus Winterscheid (Gisela Kurz)!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 029

Ortsdiener 029

Hatzbach: Stadtteil Backhausmerchels - Freiheitsberaubung

Ein besonderer Fall von Freiheitsberaubung wird mir von unserer Ostprovinz Backhausmerchels berichtet.

Noch nach 25 Ehejahren scheinen bei Backhausmerchels raue Sitten zu herrschen: Wie sonst ist es zu erklären, dass Gutsherrin Sigrid von Backhaus zu Merchels kurz vor Weihnachten von ihrem Schwiegervater Paul in der Garage eingesperrt wurde, indem er - kurz nachdem sie mit ihrem Passat in die Garage gefahren war - den elektrischen Garagentorschalter betätigte und seine Schwiegertochter quasi inhaftierte.

So ging man bisher mit Beigefreiten aus "Alt-Allendorf" eigentlich nur in den ersten Ehejahren um, um sie gefügig zu machen!

Sämtliche Hilferufe und Fluchtversuche - unsere Gutsherrin versuchte sogar kletternd ihren Arrestraum über die nebenan gelegenen Öltanks zu verlassen - scheiterten und hatten keinen Erfolg.

Erst als das Abendessen bei Backhausmerchels nicht pünktlich auf dem Tisch stand, wurde unsere Ostprovinzlerin vermisst, systematisch gesucht und schließlich von ihrem Mann aus der Einzelhaft befreit.

Unsere Gutsherrin Sigrid bittet in diesem Zusammenhang nun allerdings um Stillschweigen, da sie befürchtet die LVA bekommt von der Sache Wind und ihre 2-stündige Einzelhaft wirkt sich - genau wie bei jedem anderen "Knacki" und Häftling - als Sozialversicherungspflichtig, nicht anrechnungsfähige Erwerbszeit - negativ auf ihre Altersrente aus!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 012

Ortsdiener 012

Hatzbach, annektierte Ostprovinz Kahlsmühle: Urlaubsfahrt

Das „Urlaubmachen“ und „In Urlaub fahren“ gar nicht so einfach ist, haben unsere Ferienprofis und SSV-Hatzbach-Trikotsponsoren von der Kahlsmühle vor kurzem erfahren, denn der spontan geplante Kurzurlaub in Hamburg mit Musicalbesuch beim „König der Löwen“ endete völlig anders als geplant.

Zeitig am frühen Nachmittag begann die Fahrt u.a. schon damit, dass unser Mühlenbesitzer Heinrich seine Brille vergessen hatte und somit seine Funktion als Copilot - ausgestattet mit einem ausgedruckten Routenplan – nur sehr bedingt ausüben konnte.

Rein Augentechnisch so doch schon sehr stark behindert, schossen unsere beiden Kahlsmüller in ihrem Urlaubswahn etwas über das Ziel hinaus und landeten an der Ostsee, da man in der Hektik der Reiseplanung nicht gemerkt hatte, dass es den für die Übernachtung ausgesuchten Ort in der Nähe von Hamburg auch noch einmal in Mecklenburg-Vorpommern gibt.

Der geplante Musical-Besuch wurde, nachdem man am späten Abend glücklicherweise noch eine Unterkunft mit „Ferien auf dem Bauernhof“ gefunden hatte, kurzerhand gestrichen und avancierte zum Abenteuer- bzw. Bildungsurlaub an der Ostsee.

Von den „Mecklenburg-Vorpommlern“ wurde – wie uns glaubwürdig vermeldet wurde - unser Ferienhofbesitzer nur „Heinrich, der Löwe von der Ostsee“ gerufen.

Glücklicherweise sind unsere Kahlsmüller nicht in den Süden gefahren – da wären die beiden wahrscheinlich erst vom Großglockner gestoppt worden - sonst hätten wir - in Anlehnung an die Dschungelkönigin - auch noch eine Ingrid von Bergen!