- 754 Jahre Hatzbach

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Dorfentwicklung - letztes Jahr 2016

 

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 012

Ortsdiener 012

Hatzbach, annektierte Ostprovinz Kahlsmühle: Urlaubsfahrt

Das „Urlaubmachen“ und „In Urlaub fahren“ gar nicht so einfach ist, haben unsere Ferienprofis und SSV-Hatzbach-Trikotsponsoren von der Kahlsmühle vor kurzem erfahren, denn der spontan geplante Kurzurlaub in Hamburg mit Musicalbesuch beim „König der Löwen“ endete völlig anders als geplant.

Zeitig am frühen Nachmittag begann die Fahrt u.a. schon damit, dass unser Mühlenbesitzer Heinrich seine Brille vergessen hatte und somit seine Funktion als Copilot - ausgestattet mit einem ausgedruckten Routenplan – nur sehr bedingt ausüben konnte.

Rein Augentechnisch so doch schon sehr stark behindert, schossen unsere beiden Kahlsmüller in ihrem Urlaubswahn etwas über das Ziel hinaus und landeten an der Ostsee, da man in der Hektik der Reiseplanung nicht gemerkt hatte, dass es den für die Übernachtung ausgesuchten Ort in der Nähe von Hamburg auch noch einmal in Mecklenburg-Vorpommern gibt.

Der geplante Musical-Besuch wurde, nachdem man am späten Abend glücklicherweise noch eine Unterkunft mit „Ferien auf dem Bauernhof“ gefunden hatte, kurzerhand gestrichen und avancierte zum Abenteuer- bzw. Bildungsurlaub an der Ostsee.

Von den „Mecklenburg-Vorpommlern“ wurde – wie uns glaubwürdig vermeldet wurde - unser Ferienhofbesitzer nur „Heinrich, der Löwe von der Ostsee“ gerufen.

Glücklicherweise sind unsere Kahlsmüller nicht in den Süden gefahren – da wären die beiden wahrscheinlich erst vom Großglockner gestoppt worden - sonst hätten wir - in Anlehnung an die Dschungelkönigin - auch noch eine Ingrid von Bergen!

Spendengala und mehr!

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 021

Ortsdiener 021

Leipzig: Luxusbus

Großes Aufsehen hat eine Reisegruppe des SSV Hatzbach im Oktober in Leipzig erregt, als man mit dem - laut Reiseunternehmer Zulauf aus Neukirchen – 4 Sterne Bus der Luxusklasse vor dem Marriott-Hotel im Zentrum von Leipzig vorfuhr. Als der Hotelmanager den sog. Luxusbus aus der Schwalm vorfahren sah, fühlte er sich in die Zeit der Wende zurückversetzt und dachte eine Gruppe osteuropäischer Spätaussiedler solle in seinem Hotel einquartiert werden.

Erst nach einigen Diskussionen – die Hotelleitung wollte aufgrund des ramponierten und rostigen Busses die Hatzbacher Gruppe schon in das Zentrale Auffanglager für Übersiedler nach Friedland weiterschicken – gelang es Dieter Erber das Hotelmanagement zu überzeugen und man konnte einchecken, allerdings nur, wenn sich der Busfahrer einen Parkplatz in ausreichender Entfernung vom Hotel suchen würde.

Schon auf der Fahrt nach Leipzig – aufgrund der fehlenden Bordtoilette benötigte man für die 350 km immerhin fast 7 Stunden – wurden unsere Hatzbacher Vereinsmitglieder auf den Raststätten von den in Luxusbussen vorfahrenden Ossi-Rentnern nur mitleidig belächelt und jedem einzelnen Vereinsmitglied wurde deutlich, was Solidaritätszuschlag und Aufbau Ost wirklich bedeutet!

Die gute Nachricht zum Schluss: Die Reisenden kamen wohlbehalten zu Hause an, obwohl es einige schon stutzig machte, dass der Busfahrer während der ganzen Reise eine neonfarbene Warn- bzw. Pannenweste trug!