- 754 Jahre Hatzbach

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Friedhof


Die folgenden Bilder wurden von Werner Kehr am 13. Mai 2009 zur Verfügung gestellt:

 

Impressionen

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 010

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Hatzbach: Steinpark

Dass einige Bewohner der Eichwaldstraße – die von einigen ja oft auch nur Reichwaldstraße genannt wird – offensichtlich steinreich sind, hat man im letzen Herbst im wahrsten Sinne des Wortes an der Mündung des Pauluspädchens in die Eichwaldstraße beobachten können, denn da türmten sich Berge und Halden von Basaltsteinen auf.

Viele Hatzbacher sind der Meinung, dass der Besitzer der Steine offensichtlich jeden Abend im Kofferraum seiner Luxuskombis nacheinander die Wacker von seiner Arbeitsstelle aus dem Vulkangebiet des Vogelsberges mit nach Hause bringt.

Die Verarbeitung der Basaltwacker im Anwesen unseres Faschingsoberhauptes führte dann zu Erdbewegungen, wie sie Oberhessen seit dem Bau der A5 im Jahre 1936 nicht mehr gesehen hat.

Die eingesetzten Maschinen und das schwere Gerät seines Bruders aus dem Stadtteil Backhausmerchel führten schließlich im ansonsten wohlgepflegten Zierrasen zu Kratern, die Zeitzeugen stark an die Bombardierung Dresdens im Februar 1945 erinnerten.
Umgehend meldeten sich auch Interessengruppen, die den plötzlich entstandenen „Freizeitpark Eichwaldstraße“ für ihre Aktivitäten nutzen wollten.
Die DLRG-Ortsgruppe Stadtallendorf z.B. wollte die Krater mit Wasser fluten und darin Lehrgänge im Tiefseetauchen anbieten.

Der Deutsche Alpenverein Sektion Marburg hingegen plante auf dem Basaltmassiv schon geführte Hochgebirgs-Seilschaftwanderungen sowie Kurse im Abseilen.

Am Himmelfahrtstag 2009 wird das inzwischen fertiggestellte Gelände aber nun in einer kleinen Feierstunde in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund „BUND“ seiner endgültigen Bestimmung übergeben: Im Garten unseres Ortsbeiratsmitgliedes ist ein ökologisch wertvolles Kleinbiotop entstanden, das vor allem Waschbären den nötigen Unterschlupf bieten soll!

SSV Hatzbach - Homapage

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 021

Ortsdiener 021

Leipzig: Luxusbus

Großes Aufsehen hat eine Reisegruppe des SSV Hatzbach im Oktober in Leipzig erregt, als man mit dem - laut Reiseunternehmer Zulauf aus Neukirchen – 4 Sterne Bus der Luxusklasse vor dem Marriott-Hotel im Zentrum von Leipzig vorfuhr. Als der Hotelmanager den sog. Luxusbus aus der Schwalm vorfahren sah, fühlte er sich in die Zeit der Wende zurückversetzt und dachte eine Gruppe osteuropäischer Spätaussiedler solle in seinem Hotel einquartiert werden.

Erst nach einigen Diskussionen – die Hotelleitung wollte aufgrund des ramponierten und rostigen Busses die Hatzbacher Gruppe schon in das Zentrale Auffanglager für Übersiedler nach Friedland weiterschicken – gelang es Dieter Erber das Hotelmanagement zu überzeugen und man konnte einchecken, allerdings nur, wenn sich der Busfahrer einen Parkplatz in ausreichender Entfernung vom Hotel suchen würde.

Schon auf der Fahrt nach Leipzig – aufgrund der fehlenden Bordtoilette benötigte man für die 350 km immerhin fast 7 Stunden – wurden unsere Hatzbacher Vereinsmitglieder auf den Raststätten von den in Luxusbussen vorfahrenden Ossi-Rentnern nur mitleidig belächelt und jedem einzelnen Vereinsmitglied wurde deutlich, was Solidaritätszuschlag und Aufbau Ost wirklich bedeutet!

Die gute Nachricht zum Schluss: Die Reisenden kamen wohlbehalten zu Hause an, obwohl es einige schon stutzig machte, dass der Busfahrer während der ganzen Reise eine neonfarbene Warn- bzw. Pannenweste trug!