- 754 Jahre Hatzbach

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Unser Dorf hat Zukunft


Bericht aus der Oberhessischen Presse vom 29.08.2008

 

Impressionen

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Zufallsbeiträge

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 027

Ortsdiener 027

Hatzbach: Frittenfett

Die Redewendung"Heiß wie Frittenfett" hat in diesem Jahr für einen engagierten Hatzbacher Schützenbruder, leidenschaftlichen Radfahrer, der sogar mit dem Fahrrad in die Behringwerke zur Arbeit fährt, sowie alljährlichem Organisator des Hatzbacher Bikeathlons während eines Küchendienstes im Hatzbacher Sportheim anlässlich des Hessentages eine völlig neue Bedeutung bekommen.

Unser kleiner Naturwissenschaftler vom großen Pharmakonzern hat offensichtlich in der Schule im Chemieunterricht nicht ganz aufgepasst, als es um die Schmelzpunkte von Frittenfett und thermoplastischem Polypropylen ging, welches überlicherweise für die Herstellung von Kunststoffeimern verwendet wird.

Wie anders ist es zu erklären, dass unser Party-Markus beim Reinigen der Fritteuse das heiße Frittenfett in einen Kunststoffeimer goss, der sich mit dem heißen Fett aber so gar nicht anfreunden wollte und mit dem ganzen Frittenfett in die Küche dahinfloss.

Selbst nach eingehender Reinigung konnte die Sportheimküche unfallfrei nur mit Spezial-Sicherheits-Schlachthaus-Schuhen der Metzgerei Debus betreten werden, da extreme Rutschgefahr bestand.

Wie sich erst später herausstellte, muss das Frittenfett sogar bis in den Thekenbereich des Sportheims vorgedrungen sein, denn sonst ist es völlig unerklärlich, dass unser lieber Markus auf dem Oktoberfest beim Tanzen vor der Theke samt Stuhl und Stehbiertisch niedergerissen wurde.

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 015

Ortsdiener 015

Hatzbach, Langenseelbold:  Dummfrager

Besondere Spuren haben zwei Hatzbacher Rentner beim offiziellen Besuch der Vereine auf dem letztjährigen Hessentag in Langenseelbold hinterlassen. Die beiden altgedienten Bassbläser des Posaunenchores vom Ziegelgarten und aus der Ohrgasse brachten durch ihre dummen Fragen die Betreiber der Landesausstellung und der Ausstellung „Natur auf der Spur“ schier zur Verzweiflung.

Zur Höchstform liefen die beiden – also der ehemalige Hausmeister unseres Bürgerhauses sowie sein Kumpel, der ehemalige Waldarbeiter, Imker, Hausmetzger und seit geraumer Zeit nebenberufliche Kettenschärfer von Motorsägen – beim Bienenstand der Hessischen Imker Vereinigung auf.

Mit Fragen und Kommentaren wie ...

  • Stechen die Bienen auch durch die Glasscheiben?
  • Wie kommen denn die Bienen nach dem Schleudern wieder aus dem Honig heraus?
  • Die Biene mit dem Punkt muss die Königin sein, denn das habe ich schon einmal im Fernsehen gesehen!

 ... also mit diesen Bemerkungen brachten sie den anwesenden Südhessischen Imker in Erklärungsnot.

Diese Dummfragerei hat die Veranstalter der Landesausstellung auf den Plan gerufen und dazu geführt, dass unsere beiden Rentner von der Hessischen Landesregierung engagiert wurden, um Schulungen mit den Angestellten der einzelnen Stände für den Hessentag in Stadtallendorf durchzuführen.

Doch damit noch nicht genug: Auch der Kinderkanal der ARD wurde auf die beiden wissensdurstigen Bratwurstliebhaber aufmerksam und beabsichtigt sie als Nachfolger des Stadtallendorfer Fernsehstars Willi Weitzel – der ja kürzlich sein Aufhören erklärt hat - in „Willi will´s wissen“ einzusetzen.

Laut ARD wären die beiden Opas das ideale Kontrastprogramm zum jugendlichen Ex-Moderator. Die beiden Freunde treten in der Sendung als der „Schlaue Paul“ und „Kumpel Karl“ auf.

Die ersten zwei Probesendungen wurden bereits gedreht; sie laufen über die Osterfeiertage mit den Titeln:

  • Wie kommt das Heizöl in den Tanklastwagen?
  • Raucht die rote Wurst in der Räucherkammer eigentlich Zigaretten oder Zigarren?

Der Name der Sendung wird natürlich auch geändert. Sie heißt nicht mehr „Willi will´s“ wissen sondern „Gimbel-Karls-Welt“!

 

Essenspenden

Sammeln von Essenspenden für den Brauchtumsabend

Liebe Hatzbacherinnen und liebe Hatzbacher,

der Arbeitskreis Brauchtum wird zusammen mit den Hatzjägern am Mittwoch, den 01.08.2012, ab 18:00 Uhr einen Rundgang durch das Dorf vornehmen. Dabei bitten wir Sie um freiwillige Essenspenden für den Brauchtumsabend, der am 09.08.2012 ab 19:00 Uhr - anlässlich der 750-Jahrfeier - im Bürgerhaus stattfindet.

Um das Angebot an Speisen an diesem Abend möglichst stilecht und rustikal zu gestalten, benötigen wir zum Beispiel:
Hausmacherwurst, Käse, Schinken, Eier, Gurken, Butter, Griebenschmalz, Tomaten, Marmelade usw.

Ihre Spenden werden am Brauchtumsabend kostenlos serviert.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung!

Ihr Arbeitskreis Brauchtum