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Start Kirche Lebendiger Adventskalender 15

Lebendiger Adventskalender 15

2014-12-15: Birgit Pausch

Lebendiger Adventskalender 15

1. Begrüßung: Als erstes möchte ich euch begrüßen und freue mich, dass ihr wieder alle gekommen seid.

2. Lied: 3 Strophen vom Adventslied „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

3. Heute wollen wir das 15. Fenster von unserem Kalender eröffnen.

Ihr fragt euch bestimmt was erwartet mich denn heute Abend. Nach Gedichten, schönen Geschichten und Frau Holle, bin ich nun an der Reihe. Vor vielen Jahren sang die bekannte Sängerin Nicole das Lied „Ein bisschen Frieden für diese Erde auf der wir wohnen“. Heute Abend wollen wir uns ein bisschen Frieden wünschen. Frieden für die ganze Welt, für Deutschland, für unser Dorf, für die Familie und nicht zuletzt für einen selbst. Deshalb fassen wir uns (jeder seinen Nachbarn) an die Hand und sagen uns gegenseitig „Friede sei mit Dir“.

Wir haben auf dem Hof eine Spirale aufgebaut mit einer Friedenskerze in der Mitte. Die Kerzen und die Engel stehen als Symbol dafür. Jeder darf sich eine Kerze nehmen, in die Spirale gehen und diese dann anzünden. Es darf sich auch jeder etwas im Stillen dazu wünschen oder die Kerze einem lieben Menschen widmen, was wir in unserer Familie für unsere Marianne tun, die sicherlich gerne dabei gewesen wäre. Die Kerzen dürft ihr natürlich mit nach Hause nehmen.

Birgit Pausch

 

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Ein besonderer Fall von Freiheitsberaubung wird mir von unserer Ostprovinz Backhausmerchels berichtet.

Noch nach 25 Ehejahren scheinen bei Backhausmerchels raue Sitten zu herrschen: Wie sonst ist es zu erklären, dass Gutsherrin Sigrid von Backhaus zu Merchels kurz vor Weihnachten von ihrem Schwiegervater Paul in der Garage eingesperrt wurde, indem er - kurz nachdem sie mit ihrem Passat in die Garage gefahren war - den elektrischen Garagentorschalter betätigte und seine Schwiegertochter quasi inhaftierte.

So ging man bisher mit Beigefreiten aus "Alt-Allendorf" eigentlich nur in den ersten Ehejahren um, um sie gefügig zu machen!

Sämtliche Hilferufe und Fluchtversuche - unsere Gutsherrin versuchte sogar kletternd ihren Arrestraum über die nebenan gelegenen Öltanks zu verlassen - scheiterten und hatten keinen Erfolg.

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Unsere Gutsherrin Sigrid bittet in diesem Zusammenhang nun allerdings um Stillschweigen, da sie befürchtet die LVA bekommt von der Sache Wind und ihre 2-stündige Einzelhaft wirkt sich - genau wie bei jedem anderen "Knacki" und Häftling - als Sozialversicherungspflichtig, nicht anrechnungsfähige Erwerbszeit - negativ auf ihre Altersrente aus!

hr-Fernsehen in Hatzbach

Quelle: OP Anzeiger Extra vom 26.06.2013

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