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Start Kirche Lebendiger Adventskalender 14

Lebendiger Adventskalender 14

2014-12-14: Petra Weckesser liest das Gedicht WEIHNACHTSZEIT

Das Fenster am 14.12.2014 zeigt Symbole der Advents- und Weihnachtszeit:

Die 4 Kerzen des Adventskranzes, einen Stern, sowie einen Christbaum.

Einen schön geschmückten Christbaum in die Wohnung zu stellen, ist ein typischer Weihnachtsbrauch.

Der Christbaum ist fast 600 Jahre alt. Den Überlieferungen zu Folge wurde der Erste Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt, festlich geschmückt mit Nüssen und Früchten. Gegen Ende des 16.Jahrhunderts war es im Elsass Brauch, im Wohnzimmer zu den Weihnachtsfeierlichkeiten einen Baum aufzustellen und ihn mit Süßigkeiten, Nüssen und Äpfeln zu schmücken. 1730 erhielten die Christbäume ihre ersten Kerzen, die ersten Kugeln kamen erst 1830 auf dem Markt, vorerst in der gehobenen Gesellschaft. Lametta kam im Jahr 1878 hinzu, eingeführt in Nürnberg.

Seit einigen Jahren sind auch Plastikbäume verbreitet, doch künstliche Bäume sind biologisch nicht abbaubar, während für jede echte Tanne oder Fichte, die geschlagen wird, zwei bis drei neue Pflänzchen gezüchtet werden.

Petra Weckesser-Dawedeit

 

 

Impressionen

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Lebendiger Adventskalender 15

2014-12-15: Birgit Pausch

Lebendiger Adventskalender 15

1. Begrüßung: Als erstes möchte ich euch begrüßen und freue mich, dass ihr wieder alle gekommen seid.

2. Lied: 3 Strophen vom Adventslied „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

3. Heute wollen wir das 15. Fenster von unserem Kalender eröffnen.

Ihr fragt euch bestimmt was erwartet mich denn heute Abend. Nach Gedichten, schönen Geschichten und Frau Holle, bin ich nun an der Reihe. Vor vielen Jahren sang die bekannte Sängerin Nicole das Lied „Ein bisschen Frieden für diese Erde auf der wir wohnen“. Heute Abend wollen wir uns ein bisschen Frieden wünschen. Frieden für die ganze Welt, für Deutschland, für unser Dorf, für die Familie und nicht zuletzt für einen selbst. Deshalb fassen wir uns (jeder seinen Nachbarn) an die Hand und sagen uns gegenseitig „Friede sei mit Dir“.

Wir haben auf dem Hof eine Spirale aufgebaut mit einer Friedenskerze in der Mitte. Die Kerzen und die Engel stehen als Symbol dafür. Jeder darf sich eine Kerze nehmen, in die Spirale gehen und diese dann anzünden. Es darf sich auch jeder etwas im Stillen dazu wünschen oder die Kerze einem lieben Menschen widmen, was wir in unserer Familie für unsere Marianne tun, die sicherlich gerne dabei gewesen wäre. Die Kerzen dürft ihr natürlich mit nach Hause nehmen.

Birgit Pausch

Schulklassen 1948 Mädchen

1 Marga Scheerer
10 Elisabeth Rühl
19 Erika Schmidt
2 Helga Linker
11 Christa Weckesser
20 Martha Morneweg
3 Erika Wagner
12 Erna Linker
21 Elfriede Morneweg
4 Margot Gerbitz
13 Maria Losekam
22 Christa Schwiezke
5 Nanni Grabowski
14 Renate Kulow
23 Waltraud Wagner
6 Roswitha Demisch
15 Anna Schneider
24 Katharina Haar
7 Margarethe Linker
16 Ursula Dippel
25 Elisabeth Losekam
8 Waltraud Schmidt
17 Uschi Grabowski
26 Rektor Eckert
9 Elisabeth Pausch
18 Margarethe Schmidt
 

Bild und Namen von Erna Linker

Jugendarbeit zahlt sich aus

Quelle: OP vom 30.03.2016