- 754 Jahre Hatzbach

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Hatzbote Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 044

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 044

Ortsdiener 044

Hatzbach-Ohrgasse: Saureiten

Die Kassenärztliche Vereinigung gibt in Zusammenarbeit mit den Gesetzlichen Krankenkassen bekannt, dass in der Ohrgasse in Hatzbach eine neue Therapieform, die auf der heilenden Zusammenarbeit mit Säugetieren beruht, entwickelt worden ist.

Kannte man bisher nur den Einsatz von Pferden und Delfinen zu Therapiezwecken bei spastischen Lähmungen sowie Autismus, ist es einem großen kräftigen Landwirt, ehe-maligem Forstwirt und jetzigem UniKurier aus der Ohrgasse gelungen, ein Hausschwein (lat. Sus reinholdus) als Therapeutikum bei Gelenkserkrankungen und zur Reha-Maßnahme zwischen 2 Kniegelenksoperationen zu entdecken.

Doch wie kam es zu dieser sensationellen Entdeckung?

Beim Verladen des Sus reinholdus machte das Schwein eine Kehrtwende durch die Beine unseres Landwirtes und nahm ihn – verkehrt herum auf dem Rücken sitzend – oder, wie Augenzeugen berichteten, eher sich mit allen vieren klammernd, mit dem Gesicht dem Ringelschwänzchen des Hausscheines zugewandt – in hohem Tempo mit zurück in den Stall und dann im Schweinsgalopp durch den ganzen langen Gang des Schweinestalls dem Notausgang entgegen.

Seine das Schauspiel beobachtende Familie konnte nur die Luft anhalten und hoffen, dass das erst kürzlich erneuerte Kniegelenk diesem waghalsigen Schweine-Rodeo standhält. Es hielt stand.

Nachdem das Hausschwein quasi zugeritten worden war, hatte es sich offensichtlich so verausgabt, dass es freiwillig in den Viehtransporter ging, um sich seinem weiteren Schicksal zu ergeben.

Nach diesem Schweineritt stellte unser Uni-Kurier fest, dass durch die rhythmischen Bewegungen des Borstenviehs die Reha-Phase nach der Knieoperation entscheidend verkürzt wurde.

Interessierten Bürgern, die sich auf diverse Gelenkoperationen vorbereiten, oder bereits operiert worden sind, versichert unser Landwirt, dass in seinem gut bestückten Schweinestall für jeden Hilfesuchenden ein entsprechendes Therapieschwein zur Verfügung steht.

Mittlerweile werden von der Krankenkasse auf Krankenschein 5 Anwendungen als sogenannte „Ohrgässer-Schweine-Reha“ erstattet.

 

Impressionen

  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
  • - 754 Jahre Hatzbach
Februar 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 1 2 3 4

Nächste Termine

Keine Termine

Zufallsbeiträge

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 022

Ortsdiener 022

Hatzbach, annektierte Ostprovinz Kahlsmühle: Pferde

Eine Eilmeldung erreichte mich aus unserer östlichsten Provinz, der Kahlsmühle. Mir wurde aus gut informierter Quelle angetragen, dass den Kahlsmüllern die Gäule durchgegangen seien. Der jüngste Sohn der Familie bestätigte auf Rückfragen diesen Sachverhalt, doch nun zu den Fakten aus der Kahlsmühle.

Unsere Mühlenbewohner ereilte unlängst ein Anruf eines Bürgers aus Lischeid, dass zwei entlaufene Pferde der Kahlsmühle wohlbehalten in Lischeid stehen würden.

Um die hochschwangere, reitende Tochter der Familie nicht zu gefährden, wurde der rotschöpfige Jungbauer und aktiver Fußballer beim SV Emsdorf umgehend mit der Rückholaktion beauftragt. Mit den zwei Pferden – jeweils eins an jeder Hand – machte sich unser „Kahlsboy“ zu Fuß auf den Weg nach Hause. Doch dort tauchte er auch noch nach Stunden nicht auf.

Erst nach einer Odyssee-Wanderung rund um Wetzstein, Hermannsberg und Kohlberg erreichte der junge Pferdeflüsterer wieder besiedeltes Gebiet am Forsthaus in Wolferode, von wo aus der völlig orientierungslose Pferdehalter dann einen Notruf per Handy absenden konnte. Augenzeugen berichteten, dass nicht ganz eindeutig ersichtlich war, wer mehr verstört gewesen wäre:

Marcel oder die Pferde?

Von ortskundigen Kahlsmühlenbewohnern wurden dann die Pferde sowie der von Krämpfen in den Armen geplagte und völlig dehydrierte Pferdehalter in die heimischen Boxen geführt.

Diese Wanderung hat auch das Interesse der Wanderfreunde Hatzbachtal geweckt. Der Pferdeweg wurde von ihnen rekonstruiert und wird bei der nächsten Internationalen Hatzbachtalwanderung als zweiter Permanentwanderweg – neben dem Wanderweg „Rund um den Wetzstein“ - offiziell als „Marcels-Pferde-Pfad“ eingeweiht! 

Zukunft des Schulstandortes 2016-07-15

Der Zusammenhalt machts

Quelle: OP vom 24.08.2016