- 754 Jahre Hatzbach

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Ich bekam auch viel zurück

Quelle: OP vom 08.07.2013

 
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Schulklassen 1956

1 Paul Pausch
18 Elfriede Henkel
35 Hannelore Linker
2 Hubert Weckesser
19 Annelie Schmidt
36 Doris Henkel
3 Paul-Heinz Henkel
20 Ursula Morneweg
37 Konrad Weckesser
4 Hans Schnell
21 Elisabeth Schmidt
38 Walter Dewald
5 Hans Pauler
22 Marianne Lösch
39 Alex Löber
6 Herbert Möller
23 Erika Heid
40 Heinz Immel
7 Karl Schmidt
24 Anita Hebeler
41 Helga Drescher
8 Gerhard Naß
25 Gudrun Drescher
42 Ursula Olschewski
9 Helmut Kehr
26 Renate Schmidt
43 Elfriede Gilsebach
10 Hans-Gerhard Wagner
27 Erna Kurz
44 Konrad Kugler
11 Gerlinde Olschewski
28 Elisabeth Möller
45 Helmut Henkel
12 Ingrid Wagner
29 Margot Henkel
46 Walter Schmidt
13 Margit Henkel
30 Brigitte Henkel
47 Albert Bötel
14 Anneliese Schmidt
31 Linda Bötel
48 Wilfried Hornemann
15 Traudel Linker
32 Annegret Schnell
49 Lehrer Peter Seibert
16 Helga Losekam
33 Elfriede Schmidt
 
17  Brunhilde Schnell
34 Gisela Morneweg
 

Bild von Margit und Helmut Pausch, Namen von Gerlinde und Helmut Kehr

Ehrenamtliches Engagement

Sehr geehrte Hatzbacher,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit diesem Dorfzettel möchten wir ein für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sensibles Thema ansprechen. Eigentlich ist es ein Dauerthema welches, kurz gefasst, wie folgt umschrieben werden kann:

„Ehrenamtliches Engagement, Dienste und Arbeiten für unsere Dorfgemeinschaft

Diese Thematik wird immer wieder von denjenigen diskutiert, die sich für verschiedene Projekte und Veranstaltungen in unserem schönen Hatzbach einsetzen.

Aktuell sind dies z.B. der Bau der Grillhütte und der am 04.12.2016 anstehende

Weihnachtsmarkt.

An dieser Stelle möchten wir herzlichst denen danken, die sich immer wieder

engagieren und dies sicherlich auch weiterhin tun werden. Vielen Dank.

Was diskutiert wird, möchten wir am Beispiel „Weihnachtsmarkt“ verdeutlichen:

Jedes Jahr bauen fast dieselben Personen den Weihnachtsmarkt auf, machen

Dienst auf dem Weihnachtsmarkt und bauen wieder ab.

Es kommen folgende Fragen auf:

-Warum kann der Dienst und die Arbeit nicht auf mehr Hatzbacher verteilt werden?

-Warum kann nicht jeder, der dies schon, bzw. noch kann, z.B. 2 bis 3 Stunden Dienst leisten?

-Warum Fragen sich nicht mehr (alle) Bürgerinnen und Bürger: Wo kann ich helfen?

In einer Gemeinschaft wollen und sollen sich alle wohlfühlen. Damit sich alle wohlfühlen können, sollte, ja muss auch der dafür nötige Einsatz so verteilt werden, damit sich alle wohlfühlen können J

Nicht jeder muss und kann überall helfen, aber jeder sollte immer mal wieder helfen und

seinen Beitrag leisten. Die Gemeinschaft Hatzbachs sollte uns allen am Herzen liegen.

Wir wünschen und hoffen sehr, dass die Botschaft, die von diesem Dorfzettel ausgehen soll, auch in diesem Sinn positiv bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ankommt.

Vielen Dank

Im Namen aller Ortsbeiratsmitglieder und der Vereinsgemeinschaft:

Frank Drescher                                                           Bernd Schuchardt

Ortsvorsteher                                                              1. Vorsitzender Bürgerverein

Apropos Weihnachtsmarkt!

Wer mithelfen möchte: Bitte ausfüllen, abtrennen und bei Marco Sommer bis zum

18.11.2016 in den Briefkasten werfen:

Name, Vorname:…………………………………………………………………………..

Ich möchte am………………….helfen und bitte um Einteilung:

Aufbau: Samstag, den 03.12.2016 ab 10.00 Uhr:……………………………………………

Dienst: Sonntag, den 04.12.2016 ab 14.00 Uhr: ……………….Stundenanzahl:…………

Abbau: Montag, den 05.12.2016 ab 17.00 Uhr:……………………………………………..


Gedichte - Erika Lerch 014

Später Winter

Der Winter hat uns noch im Griff
hat uns noch nicht verlassen,
heut’ Nacht ist er zurückgekehrt
verschneit sind alle Straßen.

Man träumte schon von Frühlingsduft
und bunten Frühlingsblumen,
jetzt wo es sich gewendet hat
träumt man von warmen Stunden.

So mancher dacht es ist vorbei
der Winter liegt im Sterben,
doch manchem brachte diese Nacht
nur einen Haufen Scherben.

Doch strenge Herrn regier’n nicht lang
das sagten schon die Alten,
die Sonne macht schon Konkurrenz
und läßt ihn nur kurz walten.

Jetzt hat er über uns noch Macht
und kann uns ganz schön ducken;
denn Glatteis in der Märzennacht
hat auch noch seine Mucken.

Wir hoffen, die Zähne sind nicht so scharf
er wird so fest nicht beißen,
so mancher hat die Zähne nur
zu halten noch das Pfeifchen.

Anna Erika Schütz