- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 050

Ortsdiener 050

Hatzbach: Kühltheke

Die Bewohner der Ohrgasse versuchen mittlerweile der Ostprovinz Backhausmerchel den Rang abzulaufen und geben nicht auf in dem Bestreben vom Hatzboten in Form einer Meldung gewürdigt zu werden.

Besonders unser Konrad, seines Zeichens bereits seit Jahren als Betreiber des legendären Farbeimer-, Zollstock- und Bleistiftmuseums in den Schlagzeilen, gibt sich immer wieder Mühe benannt zu werden.

Zwar ist sein Ansinnen, den von seiner Schwiegertochter teuer erstandenen Deko-Stuhl aus Edelrost, der den Vorgarten seines Sohnes schmückte, mit einer frischen Lackschicht zu versehen, nur eine Randnotiz wert, doch die Arbeit, die er unserem Dippel-Ing. am Vorabend  des stehenden Festzugs bereitete, muss doch noch einmal gesondert erwähnt werden.

Dieser plagte sich nämlich stundenlang ab, um den technischen Fehler – an der für das „Cafe-Meckes“ so dringend benötigten Kuchen-Kühltheke – zu diagnostizieren, um letzten Endes festzustellen, dass unser Energiespar-Konrad zwischendurch ganz einfach nur den Stecker gezogen hatte.

Die ganze Ohrgasse fragt sich, ob unser geschätzter und beliebter Altgeselle auf seine alten Tage noch zum „Öko-Konrad“ wird.

Als Anerkennung für seine ganz einfachen Stromsparmaßnahmen – denn wo kein Stecker in der Dose, da ist auch kein Verbrauch – bekommt er auf der nächsten „Memo Bauen und Wohnen“ als erster Preisträger, den – von der neuen schwarz-grünen Landesregierung gestifteten – „Blauen Umwelt-Konrad“ verliehen.

Ev. Frauenchor 2011

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 005

Ortsdiener 005

Hatzbach: Soßenattacke

Von einer groben Verunreinigung des Bürgersteiges ist aus der Wolferöderstr. zu berichten. Wie das Ordnungsamt bekannt gab, haben zwei rüstige Rentner am Silvesterabend im Gasthof Schneller Jäzis bestellt und versucht die Schnitzel und die dazugehörige Soße nach Hause zu transportieren. Doch es blieb bei dem Versuch, da der eine – ein hoch angesehener alter Malergeselle, der eine Fotovoltaik-Anlage auf seiner Scheune besitzt – nach einem gekonnten, glücklicherweise ohne nennenswerte Verletzungen abgegangenem  Sturz, den Inhalt des Soßentopfes auf dem Bürgersteig vor dem Gasthaus verteilte.

Dies führte dort zu einer Verunreinigung, die stark an Verunreinigungen erinnerte, wie sie der Bürgersteig nach diversen Kotz- und Brechattacken seit der letzten Saalkirmes im Jahre 1982 nicht mehr gesehen hatte.

Das Ordnungsamt der Stadt hat aufgrund dieses Tatbestandes angeordnet, dass der Verursacher der Verunreinigung sowie sein Weggefährte – ein ehemaliger Maschinist bei der Firma Back sowie Altbauer aus der Ohrgasse – zwei Stunden Sozialarbeit in Form eines Lehrgangs im Bürgersteigkehren bei unserem Neubürger und bekannten Bürgersteigpfleger „Hustestärchs Matthias“ leisten müssen.