- 754 Jahre Hatzbach

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Start 750-Jahrfeier Wurst und Schmalz für das Fest

Wurst und Schmalz für das Fest

Quelle: OP vom 03.08.2012

 
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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 052

Ortsdiener 052

Hatzbach-Wolferode: Muschi-Bremse

Der junge Geschäftsführer eines Anlagebauunternehmens für Stalleinrichtungen aus Wolferode, der sich mit seiner Familie in Hatzbach häuslich niedergelassen hat, ist von einem Kleintier am Ortsausgang von Wolferode vehement und abrupt an der Rückkehr in seinen neuen Wohnort gehindert worden.

Mit seinem Hightech Rennrad wurde seine Heimfahrt am Ortsausgang bei einbrechender Dämmerung im Frühherbst durch eine streunende Katze, die in Angriffslust die Straße querte, jäh beendet.

Dabei geriet er samt Maschine zu Boden und ward als dann nur noch schemenhaft, als mit dem Fahrrad verwundenes Knäul zu erkennen.

Da er aber nicht in Moll eingepackt war, ging der so nicht geplante Spontan-Stunt nicht ohne einen Knochenbruch ab, welcher aber mittlerweile wieder instand gesetzt werden konnte.

Von der enormen Bremskraft des Vierbeiners überrascht, plant unser Anlagenbauer die tierische Bremse noch zu verfeinern, quasi zur Serienreife zu bringen, um seiner Firmengruppe ein 4. Standbein zu sichern.

Eine Expertengruppe experimentiert bereits intensiv und möchte die Hemmvorrichtung unter dem Namen „Molls-Muschi-Bremse“ auf den Markt bringen.

Lebendiger Adventskalender 05

2014-12-05: Irene Görge - "Polstertante" liest DIE WEIHNACHTSMAUS von James Krüss

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 047

Ortsdiener 047

Hatzbach: Hundeliebhaber

Mit Besorgnis weist das hessische Familienministerium auf die zunehmende Verwahrlosung von in der Öffentlichkeit stehenden Ehepartnern hin.

Auch in Hatzbach wurde diesbezüglich ein schwerer Fall aktenkundig. Wie aus gut unterrichten Kreisen des Familienministeriums bekannt wurde, ermittelt das Ministerium bereits gegen den Hatzbacher Ortsvorsteher, da er seine verhätschelten neuen Jagdhunde, ob sie nun Aaron oder Darko heißen, besser behandelt als seine Frau.

Während seine Hunde in der Öffentlichkeit mit Baldo-Wellness-Futter verwöhnt werden, muss sich seine Frau meist mit einer Bratwurst begnügen.

Auch ist er bei medienwirksamen Auftritten – ob nun in der Presse oder im Fernsehen – in letzter Zeit nur noch mit seinen Elite-Jagdhunden zu sehen, was die Frauenbeauftragte der Landesregierung auf den Plan brachte, die verlauten ließ, dass auch für jagdbesessene Ortsvorsteher gilt: „Mittelpunkte einer Familie muss nicht der Hund sondern die Frau sein!“

Als Vollzugsbeauftragter des Hessischen Familienministeriums legt der Hatzbote hiermit fest, dass der Hatzbacher Ortsvorsteher seine „First Lady“ in nächster Zeit mehr zu verwöhnen hat, entsprechende Restaurant-Quittungen sind dem Hatzboten als Beweismittel vorzulegen.