- 754 Jahre Hatzbach

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Start Kirche Konfirmanden 1971

Konfirmanden 1971



 1 Horst Morneweg
 4 Anneliese Dippel
 7 Elli Müller
 2 Hans-Jürgen Rauch
 5 Hildegard Immel
 8 Helga Glor
 3 Herrmann Schnell
 6 Heidi Martin
 9 Pfarrer Müller

Bild und Namen von Brigitte Thielemann

 

Impressionen

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 050

Ortsdiener 050

Hatzbach: Kühltheke

Die Bewohner der Ohrgasse versuchen mittlerweile der Ostprovinz Backhausmerchel den Rang abzulaufen und geben nicht auf in dem Bestreben vom Hatzboten in Form einer Meldung gewürdigt zu werden.

Besonders unser Konrad, seines Zeichens bereits seit Jahren als Betreiber des legendären Farbeimer-, Zollstock- und Bleistiftmuseums in den Schlagzeilen, gibt sich immer wieder Mühe benannt zu werden.

Zwar ist sein Ansinnen, den von seiner Schwiegertochter teuer erstandenen Deko-Stuhl aus Edelrost, der den Vorgarten seines Sohnes schmückte, mit einer frischen Lackschicht zu versehen, nur eine Randnotiz wert, doch die Arbeit, die er unserem Dippel-Ing. am Vorabend  des stehenden Festzugs bereitete, muss doch noch einmal gesondert erwähnt werden.

Dieser plagte sich nämlich stundenlang ab, um den technischen Fehler – an der für das „Cafe-Meckes“ so dringend benötigten Kuchen-Kühltheke – zu diagnostizieren, um letzten Endes festzustellen, dass unser Energiespar-Konrad zwischendurch ganz einfach nur den Stecker gezogen hatte.

Die ganze Ohrgasse fragt sich, ob unser geschätzter und beliebter Altgeselle auf seine alten Tage noch zum „Öko-Konrad“ wird.

Als Anerkennung für seine ganz einfachen Stromsparmaßnahmen – denn wo kein Stecker in der Dose, da ist auch kein Verbrauch – bekommt er auf der nächsten „Memo Bauen und Wohnen“ als erster Preisträger, den – von der neuen schwarz-grünen Landesregierung gestifteten – „Blauen Umwelt-Konrad“ verliehen.

Liebespaar stirbt am Ende

Quelle: OP vom 20. Juni 2012

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 012

Ortsdiener 012

Hatzbach, annektierte Ostprovinz Kahlsmühle: Urlaubsfahrt

Das „Urlaubmachen“ und „In Urlaub fahren“ gar nicht so einfach ist, haben unsere Ferienprofis und SSV-Hatzbach-Trikotsponsoren von der Kahlsmühle vor kurzem erfahren, denn der spontan geplante Kurzurlaub in Hamburg mit Musicalbesuch beim „König der Löwen“ endete völlig anders als geplant.

Zeitig am frühen Nachmittag begann die Fahrt u.a. schon damit, dass unser Mühlenbesitzer Heinrich seine Brille vergessen hatte und somit seine Funktion als Copilot - ausgestattet mit einem ausgedruckten Routenplan – nur sehr bedingt ausüben konnte.

Rein Augentechnisch so doch schon sehr stark behindert, schossen unsere beiden Kahlsmüller in ihrem Urlaubswahn etwas über das Ziel hinaus und landeten an der Ostsee, da man in der Hektik der Reiseplanung nicht gemerkt hatte, dass es den für die Übernachtung ausgesuchten Ort in der Nähe von Hamburg auch noch einmal in Mecklenburg-Vorpommern gibt.

Der geplante Musical-Besuch wurde, nachdem man am späten Abend glücklicherweise noch eine Unterkunft mit „Ferien auf dem Bauernhof“ gefunden hatte, kurzerhand gestrichen und avancierte zum Abenteuer- bzw. Bildungsurlaub an der Ostsee.

Von den „Mecklenburg-Vorpommlern“ wurde – wie uns glaubwürdig vermeldet wurde - unser Ferienhofbesitzer nur „Heinrich, der Löwe von der Ostsee“ gerufen.

Glücklicherweise sind unsere Kahlsmüller nicht in den Süden gefahren – da wären die beiden wahrscheinlich erst vom Großglockner gestoppt worden - sonst hätten wir - in Anlehnung an die Dschungelkönigin - auch noch eine Ingrid von Bergen!