- 754 Jahre Hatzbach

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Mehr als eine Wanderung

Quelle: OP vom 13.03.2012

 

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Hatzbach: Handy

Eine Kurzmeldung aus der Wolferoderstraße:

Eine aus dem Vogelsberg zugezogenen Anwohnerin aus der Wolferoderstraße, die eigentlich bestens in das Dorfleben integriert ist und sich als Vorsitzende sowie Dirigentin des Posaunenchores rege in das Dorfleben einbringt, hat am Sonnabend vor dem ersten Advent 2013 in einem Pilotversuch die Belastungsgrenze ihres Festnetz-Telefons untersucht.

Dabei hat sie völlig überraschend festgestellt, dass die Reichweite ihres Schnurlostelefons offensichtlich schon an der Bushaltestelle im Ortszentrum ausgereizt und ein Kontrollanruf beim Göttergatten somit nicht mehr möglich ist, während dieser stattdessen mit dem eigentlichen Handy unserer beigefreiten Vogelsbergerin zuhause bleibend, die volle telekommunikative Erreichbarkeit genoss.

Alle Versuche, sich in Kassel auf der Königsstraße sowie dem Friedrichsplatz in diverse Festnetze einzuhacken, schlugen fehl.

Der Vorstand des Posaunenchors gibt hiermit bekannt, dass bei der Planung zukünftiger Fahrten berücksichtigt werden soll, nur noch Orte und Ziele anzusteuern, an denen es noch öffentliche Telefonzellen gibt, um dem Lerchenpaar ein fernmündliches zwitschern zu ermöglichen.

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Hatzbach: Krippenspiel

Nachdem die - von mir schon vor 4 Jahren angeprangerten – chaotischen Zustände beim alljährlichen Krippenspiel sich keineswegs gebessert haben, wird nun unsere neue Pfarrerin Fülling gemeinsam mit dem Kirchenvorstand härter durchgreifen:

Für U-Boot-Christen – das sind die Christen, die nur zweimal im Jahr (nämlich Weihnachten und Ostern) auftauchen – also für die Hatzbacher U-Boot-Christen wird - wie von Frau Fülling beim Krippenspiel angekündigt -  im September ein Familiengottesdienst-Benimm-Lehrgang mit der Pfarrerin durchgeführt, in welchem grundlegende Fragen geklärt werden sollen, wie z.B.:

  • Was ist überhaupt eine Kirche?
  • Wie schaffe ich es einfach nur einmal eine halbe Stunde ruhig zu sein?
  • Warum darf ich nicht lauter reden als die Pfarrerin?
  • Warum setzt eine Pfarrerin für den Segen nicht einfach ein Megafon ein, um die Gemeinde zu übertönen?
  • Warum darf ich nicht schon vor dem Segen den Gottesdienst beenden, wenn die für das Krippenspiel eingeplanten 30 Minuten am Heiligen Abend überschritten sind?

Pfarrerin Fülling weist in diesem Zusammenhang auch noch einmal alle Eltern Kleinkindern darauf hin, dass im Neuen Testament steht: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht.“

Es steht nicht in der Bibel: „Lasset die Kinder zu mir kommen und verwehret ihnen Nichts“!

Abschließend noch eine Bemerkung meinerseits. Die Sammlung am Heiligen Abend ist immer auch für die Gemeinde bestimmt. So auch in diesem Jahr, in welchem der Erlös der Kirchenmusik zukommen sollte.

Doch wenn man die Geräusche in der Opferschale am Ausgang richtig deutet, reicht das gespendete Geld allenfalls für ein paar alte Blechinstrumente!

Mehr als 200 Helfer

Quelle: OP vom 15.03.2017