- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbach: Krippenspiel

Nachdem die - von mir schon vor 4 Jahren angeprangerten – chaotischen Zustände beim alljährlichen Krippenspiel sich keineswegs gebessert haben, wird nun unsere neue Pfarrerin Fülling gemeinsam mit dem Kirchenvorstand härter durchgreifen:

Für U-Boot-Christen – das sind die Christen, die nur zweimal im Jahr (nämlich Weihnachten und Ostern) auftauchen – also für die Hatzbacher U-Boot-Christen wird - wie von Frau Fülling beim Krippenspiel angekündigt -  im September ein Familiengottesdienst-Benimm-Lehrgang mit der Pfarrerin durchgeführt, in welchem grundlegende Fragen geklärt werden sollen, wie z.B.:

  • Was ist überhaupt eine Kirche?
  • Wie schaffe ich es einfach nur einmal eine halbe Stunde ruhig zu sein?
  • Warum darf ich nicht lauter reden als die Pfarrerin?
  • Warum setzt eine Pfarrerin für den Segen nicht einfach ein Megafon ein, um die Gemeinde zu übertönen?
  • Warum darf ich nicht schon vor dem Segen den Gottesdienst beenden, wenn die für das Krippenspiel eingeplanten 30 Minuten am Heiligen Abend überschritten sind?

Pfarrerin Fülling weist in diesem Zusammenhang auch noch einmal alle Eltern Kleinkindern darauf hin, dass im Neuen Testament steht: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht.“

Es steht nicht in der Bibel: „Lasset die Kinder zu mir kommen und verwehret ihnen Nichts“!

Abschließend noch eine Bemerkung meinerseits. Die Sammlung am Heiligen Abend ist immer auch für die Gemeinde bestimmt. So auch in diesem Jahr, in welchem der Erlös der Kirchenmusik zukommen sollte.

Doch wenn man die Geräusche in der Opferschale am Ausgang richtig deutet, reicht das gespendete Geld allenfalls für ein paar alte Blechinstrumente!

Mehr als eine Wanderung

Quelle: OP vom 13.03.2012

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Hatzbach: Weihnachtsbaum

Nachdem im Jahr 2008 der IHK Innovationspreis für Spitzentechnologie für seine recycelte Weihnachtsbaumspitze an unseren Bleistiftsammler Konrad aus der Ohrgasse ging, hat sich in diesem Jahr sein Nachbar und Schwager Ferdinand schwer ins Zeug gelegt, um ihm den Innovationspreis für Spitzentechnologie abzujagen.

Doch nun zu den Fakten:

Probleme beim Aufstellen eines Weihnachtsbaumes sind ja jedermann bekannt, jedoch nichts gegen die Leidensgeschichte, die unser erfahrener Landwirt Färdnand und seine Frau Gretchen im Dezember durchlebt haben.

Zunächst war der im Herkules frühzeitig erstandene kleine Weihnachtbaum aufgrund der Rekordkälte am 4. Adventswochenende in der Scheune im Wassereimer festgefroren.

Mühselig vom Eis befreit, schaffte es unser Altgeselle nur mit äußerster Raffinesse den zu dicken Baumstamm im Ständer zu platzieren, mit dem Erfolg, dass der Baum – wie alle erreichbaren, herbeigerufenen Nachbarn und Verwandten bestätigten – dem schiefen Turm von Pisa Konkurrenz machte.

Im nächsten Schritt hieß es nun, diese Schieflage mit Brettern und Keilen auszugleichen.

Nachdem Diels Gretchen etliche Körbe mit Brettern und Keilen aus dem Holzstall geholt und Färdnand sie gekonnt als Unterbau verwendet hatte, schien dem Weihnachtsidyll nichts mehr im Wege zu stehen.

Denks´te! Denn unser Lieber Färdnand war bei seiner Ausgleichsmaßnahme so weit übers Ziel hinausgeschossen, dass es unmöglich war die Christbaumspitze zu befestigen, ohne ein Loch in die Decke zu klopfen.

Doch nun die innovative Spitzentechnologie:

Mit der Präzision eines Schweizer Uhrmachers platzierte unser Filigrantechniker Färdnand einen Strohstern mit Faden und Reiszwecke an der Decke über dem Christbaum, dass man denken konnte, der wahrhaftige Stern von Bethlehem sei in Diehls Wohnzimmer aufgegangen.

Die ganze Verwandtschaft zeigte sich an Weihnachten von dieser schwebenden Spitzenlösung angetan, nur Ehefrau Gretchen nicht, denn sie äußerte sich folgendermaßen:

„Für mich ist das nichts Besonderes, denn der Färdnand holt mir seit über 50 Jahren nicht nur einen, sondern täglich gleich mehrere Sterne vom Himmel!“