- 754 Jahre Hatzbach

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Rund um den Wetzstein im Fernsehen

4. Platz in der Fernsehsendung "Die beliebtesten Wanderwege der Hessen" am 03.10.2013

Quelle: OP vom 26.09.2013

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 005

Ortsdiener 005

Hatzbach: Soßenattacke

Von einer groben Verunreinigung des Bürgersteiges ist aus der Wolferöderstr. zu berichten. Wie das Ordnungsamt bekannt gab, haben zwei rüstige Rentner am Silvesterabend im Gasthof Schneller Jäzis bestellt und versucht die Schnitzel und die dazugehörige Soße nach Hause zu transportieren. Doch es blieb bei dem Versuch, da der eine – ein hoch angesehener alter Malergeselle, der eine Fotovoltaik-Anlage auf seiner Scheune besitzt – nach einem gekonnten, glücklicherweise ohne nennenswerte Verletzungen abgegangenem  Sturz, den Inhalt des Soßentopfes auf dem Bürgersteig vor dem Gasthaus verteilte.

Dies führte dort zu einer Verunreinigung, die stark an Verunreinigungen erinnerte, wie sie der Bürgersteig nach diversen Kotz- und Brechattacken seit der letzten Saalkirmes im Jahre 1982 nicht mehr gesehen hatte.

Das Ordnungsamt der Stadt hat aufgrund dieses Tatbestandes angeordnet, dass der Verursacher der Verunreinigung sowie sein Weggefährte – ein ehemaliger Maschinist bei der Firma Back sowie Altbauer aus der Ohrgasse – zwei Stunden Sozialarbeit in Form eines Lehrgangs im Bürgersteigkehren bei unserem Neubürger und bekannten Bürgersteigpfleger „Hustestärchs Matthias“ leisten müssen.

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 052

Ortsdiener 052

Hatzbach-Wolferode: Muschi-Bremse

Der junge Geschäftsführer eines Anlagebauunternehmens für Stalleinrichtungen aus Wolferode, der sich mit seiner Familie in Hatzbach häuslich niedergelassen hat, ist von einem Kleintier am Ortsausgang von Wolferode vehement und abrupt an der Rückkehr in seinen neuen Wohnort gehindert worden.

Mit seinem Hightech Rennrad wurde seine Heimfahrt am Ortsausgang bei einbrechender Dämmerung im Frühherbst durch eine streunende Katze, die in Angriffslust die Straße querte, jäh beendet.

Dabei geriet er samt Maschine zu Boden und ward als dann nur noch schemenhaft, als mit dem Fahrrad verwundenes Knäul zu erkennen.

Da er aber nicht in Moll eingepackt war, ging der so nicht geplante Spontan-Stunt nicht ohne einen Knochenbruch ab, welcher aber mittlerweile wieder instand gesetzt werden konnte.

Von der enormen Bremskraft des Vierbeiners überrascht, plant unser Anlagenbauer die tierische Bremse noch zu verfeinern, quasi zur Serienreife zu bringen, um seiner Firmengruppe ein 4. Standbein zu sichern.

Eine Expertengruppe experimentiert bereits intensiv und möchte die Hemmvorrichtung unter dem Namen „Molls-Muschi-Bremse“ auf den Markt bringen.