- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 034

Ortsdiener 034

Hatzbach: WASY 2

Erstmalig muss der Hatzbote einen alten Fall, der im Jahr 2006 die Hatzbacher Bevölkerung in ihren Bann gezogen hat, erneut aufgreifen.

Damals musste ich von einer relativ hohen Unfallhäufigkeit bei den Söhnen der Familie Backhausmerchels - vorzugsweise am Wochenende in der Zeit zwischen 3 und 4 Uhr am Morgen - berichten, die z. T. in Knochenbrüchen endeten.

Wissenschaftler der Uni Marburg analysierten das Phänomen, dessen medizinische Ursache offensichtlich in den Genen der Familie Backhausmerchels zu finden ist und gaben ihm den Namen Waschi-Syndrom!

Ich zitiere aus einem medizinischen Lehrbuch:

"Da beim Waschi-Syndrom allerdings nur männliche Mitglieder der Familie betroffen sind, scheint die Erbanlage in den männlichen Geschlechtschromosomen verankert zu sein, da sich die Schwester der Geschädigten bzgl. frühmorgendlicher Unfälle bisher eher unauffällig verhält!" (Zitatende)

Die Betonung liegt auf BISHER, denn die Nacht vom 7. auf den 8. Mai 2010 stellte die medizinische Fachwelt auf den Kopf und sämtliche Lehrbücher müssen neu geschrieben werden.

In dieser Nacht zog sich die - in der Ostprovinz Backhausmerchels geborene - Schwester der Waschi-Syndrom-Brüder, die im Exil im Triftweg wohnt, auf der  Feier anlässlich des 40. Geburtstages ihres Nachbarn Medinese Heiko um 3.30 Uhr einen Zehenbruch zu, als sie - ohne ersichtlichen Grund -  plötzlich mit einer Bierzeltgarnitur umfiel.

Um einem weiteren Verletzungsrisiko vorzubeugen, raten die Mediziner den 3 erwachsenen Kindern der Familie Backhausmerchels umgehend sämtliche Aktivitäten in den frühen Morgenstunden tunlichst zu meiden.

Als medizinische Sofortmaßnahme wird den dreien am Wochenende eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 2:00 Uhr und  6:00 Uhr morgens verhängt!

Die Maßnahme wird durch das Ordnungsamt kontrolliert: Die Hatzbacher Ordnungshüter Sabine Speer und Marco Sommer sind den 3 Waschi-Syndrom-Geschwistern weisungsbefugt!

 

Impressionen

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Quelle: OP vom 12.07.2012

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 002

Ortsdiener 002

Hatzbach: Kräutergarten

Unser Dorf hat Zukunft. Dass unser Dorf auch in Zukunft gute Chancen hat lebenswert zu bleiben, hat der gleichlautende Wettbewerb im Spätsommer eindrucksvoll bestätigt.

Zukunftsträchtig ist z.B., dass man bei den hohen Treibstoffkosten und immer teurer werdenden Autos auf Dörfern in Zukunft mit dem Planwagen rumfährt. Offensichtlich soll in Zukunft der öffentliche Nahverkehr durch Planwagen ersetzt werden.

Weitsicht in die Zukunft offenbaren auch die diversen Kommissionen und Abordnungen der Ministerien, die entsprechend unserer Alterspyramide – die ältere Bevölkerung nimmt zu, es gibt in Zukunft immer mehr rüstige Rentner – zu Zeiten unser Dorf aufsuchen, an denen eben nur Rentner und Pensionäre Zeit haben, die jüngere und erwerbstätige Bevölkerung sowie die Zukunft unseres Dorfes, nämlich unsere Kinder, von vorne herein von den zukunftsträchtigen Aktivitäten ausgeschlossen sind!

Unser Dorf hat Zukunft, da wir jetzt - als eine der Errungenschaften des Wettbewerbes – eine Kräuterspirale besitzen und somit in Zukunft von allen Gesundheitsreformen und zukünftigen Kostenexplosionen im Gesundheitswesen unabhängig sind, da wir in Zukunft unsere Kräutersalben, Tabletten und Medikamente selber machen können.

Übrigens, die Kräuterspirale wurde extra - ökologisch und von der Schadstoffbelastung her äußerst sinnvoll – direkt an die Kreisstraße gebaut, da sich die CO2-Begasung durch den Orts- und Durchgangsverkehr äußert günstig auf das Wachstum der Kräuter auswirkt.

Erwachsenen-Krippenspiel 2010