- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 027

Ortsdiener 027

Hatzbach: Frittenfett

Die Redewendung"Heiß wie Frittenfett" hat in diesem Jahr für einen engagierten Hatzbacher Schützenbruder, leidenschaftlichen Radfahrer, der sogar mit dem Fahrrad in die Behringwerke zur Arbeit fährt, sowie alljährlichem Organisator des Hatzbacher Bikeathlons während eines Küchendienstes im Hatzbacher Sportheim anlässlich des Hessentages eine völlig neue Bedeutung bekommen.

Unser kleiner Naturwissenschaftler vom großen Pharmakonzern hat offensichtlich in der Schule im Chemieunterricht nicht ganz aufgepasst, als es um die Schmelzpunkte von Frittenfett und thermoplastischem Polypropylen ging, welches überlicherweise für die Herstellung von Kunststoffeimern verwendet wird.

Wie anders ist es zu erklären, dass unser Party-Markus beim Reinigen der Fritteuse das heiße Frittenfett in einen Kunststoffeimer goss, der sich mit dem heißen Fett aber so gar nicht anfreunden wollte und mit dem ganzen Frittenfett in die Küche dahinfloss.

Selbst nach eingehender Reinigung konnte die Sportheimküche unfallfrei nur mit Spezial-Sicherheits-Schlachthaus-Schuhen der Metzgerei Debus betreten werden, da extreme Rutschgefahr bestand.

Wie sich erst später herausstellte, muss das Frittenfett sogar bis in den Thekenbereich des Sportheims vorgedrungen sein, denn sonst ist es völlig unerklärlich, dass unser lieber Markus auf dem Oktoberfest beim Tanzen vor der Theke samt Stuhl und Stehbiertisch niedergerissen wurde.

 

Impressionen

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Quelle: OP vom 01.10.2012

Gedichte - Erika Lerch 008

Im Wandel der Zeit
von Erika Lerch

Heute denk ich an früher zurück,
zurück an vergangene Zeiten,
wie das Leben früher mal war
kann heute kaum einer begreifen.

Man sagt oft die gute alte Zeit
doch die Zeit war nicht immer gut,
und unseren Vorfahren, das sage ich euch,
denen fehlte auch manchmal der Mut.

Im Morgengrauen das Futter gemäht
für das Vieh, das da wartet im Stall,
es ging schon sehr früh aus dem Bett,
lang vor dem ersten Sonnenstrahl.

Auch wir Kinder hatten schon unsre Pflicht,
gebraucht wurde jede Hand
und wenn man auch beim Aufladen nur
zum Aufpassen vor den Kühen stand.

Wenn dann die Erntezeit begann
hinaus ging’s mit Mann und Maus,
die Kühe wurden eingespannt,
nur die Oma blieb zu Haus.

Zuerst haben wir nur die Seile gelegt,
um die Garben zu binden,
die Stoppeln taten den Beinen weh
und die Krannen kratzten in den Strümpfen.

Als wir dann etwas größer waren
mußten wir die „Heuchel" halten,
wir hatten auch nicht immer Lust
und die Eltern manchmal schalten.

Sauber verlassen wurde stets das Feld,
nichts blieb auf der Erde liegen,
geändert hat sich jetzt die Welt,
bald wird man die Ernte unterpflügen.

Ich sah viele Felder, die nicht bestellt,
bewachsen mit Disteln und Dornen,
es gibt dafür auch noch viel Geld,
ist das die Saat von Morgen?

Unsre Vorfahren haben sich auf den Feldern gequält,
wo heute wächst Senf und Kamille,
für jeden Morgen Land das Geld sauer verdient,
ich weiß nicht, ist das Gottes Wille?

Heut fährt der Mähdrescher darüber hin,
dann der Häcksler, der Grubber,
was noch steht wird niedergemacht
bei uns ist doch alles in Butter!

Es gibt sehr viel Hunger auf dieser Welt
und Not und Armut und Sorgen,
ich glaube es ist nicht gerecht verteilt,
nicht der Reichtum und auch nicht die Sorgen.

Vorstand - Statistik - Beitritt


Vorstand des Förderverein Friedhof Hatzbach nach der letzten Wahl am 22. Mai 2015

1. VorsitzendeElfriede Schmidt (berufen durch Kirchenvorstand)
2. VorsitzenderFrank Drescher (berufen durch Ortsbeirat)
SchriftführerHelmut Henkel
KassiererHelmut Kehr
1. Beisitzer u. stellv. KassiererThomas Schmidt
2. BeisitzerPaul Pausch
3. BeisitzerAndrea Hausrath
KassenprüferGünter Schmidt und Walter Dewald


Statistik der Mitglieder des „Förderverein Friedhof Hatzbach“ vom 02.02.2015

Summen pro Altersgruppe

00 - 1819 - 4041 - 6061 - 8081 - 99Gesamt
Gesamtsummen6212316012627498


 Beitrittsformular.pdf      Kündigung-FFH