- 754 Jahre Hatzbach

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Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 026

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Hatzbach: Bustransfer Hessentag

Der Hessentag 2010 wird der Hatzbacher Bevölkerung sicherlich nachhaltig in Erinnerung bleiben und ich möchte mich von dieser Stelle aus einmal recht herzlich bei allen städtischen Organisatoren und den vielen Helfern für die fantastischen 10 Tage bedanken. So etwas hatten die meisten sicherlich nicht erwartet.

Hatzbach wirkte während des Hessentages manchmal wie ausgestorben, da besonders unsere Rentner und Pensionäre schon fast den ganzen Tag in Stadtallendorf verweilten.

Berufstätige und Kinder, die ihre Eltern und Großeltern sehen wollten, mussten oftmals schon abends die Hessenschau einschalten, um ihre Verwandtschaft grinsend und winkend hinter den HR-Moderatoren im Fernsehen zu Gesicht zu bekommen.

Wenn man gar mit einem Hatzbacher Rentner persönlich sprechen wollte, musste man in das Weindorf nach Stadtallendorf fahren, denn dort hatten unsere Hatzbacher Oldies während der 10 Tage ihr Basislager aufgeschlagen.

Schon der 1. Bus , des großartig organisierten stündlichen Bustransfers der Linie 90, um 10.00 Uhr am Morgen war schon in Hatzbach nur von Wolferöder und Hatzbacher Rentner so voll besetzt, dass man dachte  die "Grauen Panter" machen eine Kaffeefahrt.

 

Impressionen

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Hatzbach: Flensburg

In diesem Jahr ist es endlich wieder einmal an der Zeit, unseren weit bekannten, mit Orden überhäuften, Sängerbundehrenvorsitzenden, Ehrenfeuerwehrmann, Ehrenschiedsrichter, Ehrenkreuzträger, Ehrenhausmetzger - um nur einige Ehrungen zu nennen - von hier aus zu würdigen, hat er sich doch im letzten Jahr - trotz seines hohen Alters jenseits der 90 - in verschiedenster Weise um den Ort Hatzbach verdient gemacht.

Drei herausragende Ereignisse möchte ich nun nennen!

Auf dem Kreisfeuerwehrfest im Mai in Lohra schaffte er es, als er als ältester Teilnehmer mit seinem Akkordeon auf der Bühne auftrat, dass sich die Veteranen der Alters- und Ehrenabteilungen in ihre Vorkriegs-Jugendzeit zurückversetzt fühlten, indem er das ganze Zelt dazu brachte stramm zu stehen und unter seiner musikalischen Leitung "100 Mann und ein Befehl" zu singen.

Während der sportlichen Aktivitäten im Rahmenprogramm des Hessentages auf dem Sportgelände des SSV Hatzbach kümmerte er sich quasi als Referent für Öffentlichkeitsarbeit rührend um die anwesende "Golden Goal" Fußballweltmeisterin Nia Künzer, die nur 14 Tage später täglich als ZDF Fußballexpertin bei der WM in Südafrika zu sehen war.

Beim gemeinsamen Bratwurstessen führte er einen kleinen Wissenstest in Heimatkunde mit diesem Weltstar durch, indem er sie fragte, ob sie denn überhaupt wüsste, wo Dillenburg liegt, denn die 80 km dorthin sei er als junger Schiedsrichter schon mit dem Fahrrad gefahren!

Sein unermüdlicher Einsatz für unser Dorf Hatzbach an allen Fronten gipfelte dann allerdings bei einer Begebenheit in Stadtallendorf.

Unser Ordensträger war mit seinem grünen MO-55 in rasanter Schrittgeschwindigkeit in unserer Kernstadt unterwegs, als er ausgerechnet einem Streifenwagen der Polizei die Vorfahrt nahm. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle staunten die Polizeibeamten nicht schlecht, wie unser Ehrenmann auf die - von ihm zu erwartenden - 3 Punkte in Flensburg reagierte.

Laut Polizeiprotokoll äußerte sich der Fahrer des grünen MO-55 nämlich wie folgt:

"Was, 3 Punkte für Flensburg? Was will den Flensburg mit den 3 Punkten? Gebt die 3 Punkte lieber dem SSV Hatzbach. Die benötigen die Punkte mehr, denn die wollen aufsteigen!"

Einladung Kreisschützenfest

hier die pdf-Datei


Ein Kernprojekt ist jetzt vollendet

Quelle: OP vom 10.05.2016