- 754 Jahre Hatzbach

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Wenn Gerechtigkeit auf Liebe ...

Quelle: OP vom 23.05.2013

Gedichte - Erika Lerch 003

Das alte Bauernhaus

Der Sturm er rüttelt an den Balken
von unserem alten Bauernhaus.
Wie lange wird es wohl noch halten?
Es sieht arg mitgenommen aus.

Löcher schlug der Sturm ins Dach,
am Giebel kaum noch Schindel,
windschief hängt das Vordach herab,
nur der Balkenmann trägt noch sein Bündel.

Wo einst lustiges Lachen erklang,
ist heute alles still.
Kinderfüßchen trippelten den Hof entlang,
den heute keiner mehr haben will.

Im Kuhstall keine Kette mehr klirrt,
kein Stampfen von Pferdehufen,
nur eine Katze hat sich verirrt,
niemand antwortet auf mein Rufen.

Nichts ist geblieben von unsrer Welt
wo wir als Kinder gern spielten.
Stück für Stück alles verfällt,
die Zeit ist nicht stehengeblieben.

Die Felder wurden stillgelegt,
die manche Generation ernährten,
durch leere Gebäude der Wind jetzt fegt,
die Mensch und Vieh Obdach gewährten.

Wenn ich das alte Bauernhaus seh',
dann ist mein Herz voller Kummer.
Vielleicht wird man mich versteh'n:
Es war das Elternhaus meiner Mutter.

Erika Lerch alias Anna Hofer

Gedichte - Erika Lerch 014

Später Winter

Der Winter hat uns noch im Griff
hat uns noch nicht verlassen,
heut’ Nacht ist er zurückgekehrt
verschneit sind alle Straßen.

Man träumte schon von Frühlingsduft
und bunten Frühlingsblumen,
jetzt wo es sich gewendet hat
träumt man von warmen Stunden.

So mancher dacht es ist vorbei
der Winter liegt im Sterben,
doch manchem brachte diese Nacht
nur einen Haufen Scherben.

Doch strenge Herrn regier’n nicht lang
das sagten schon die Alten,
die Sonne macht schon Konkurrenz
und läßt ihn nur kurz walten.

Jetzt hat er über uns noch Macht
und kann uns ganz schön ducken;
denn Glatteis in der Märzennacht
hat auch noch seine Mucken.

Wir hoffen, die Zähne sind nicht so scharf
er wird so fest nicht beißen,
so mancher hat die Zähne nur
zu halten noch das Pfeifchen.

Anna Erika Schütz