- 754 Jahre Hatzbach

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Beitrittserklärung Bürgerverein 2015

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Dorfentwicklung - letztes Jahr 2016

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 030

Ortsdiener 030

Hatzbach: Flensburg

In diesem Jahr ist es endlich wieder einmal an der Zeit, unseren weit bekannten, mit Orden überhäuften, Sängerbundehrenvorsitzenden, Ehrenfeuerwehrmann, Ehrenschiedsrichter, Ehrenkreuzträger, Ehrenhausmetzger - um nur einige Ehrungen zu nennen - von hier aus zu würdigen, hat er sich doch im letzten Jahr - trotz seines hohen Alters jenseits der 90 - in verschiedenster Weise um den Ort Hatzbach verdient gemacht.

Drei herausragende Ereignisse möchte ich nun nennen!

Auf dem Kreisfeuerwehrfest im Mai in Lohra schaffte er es, als er als ältester Teilnehmer mit seinem Akkordeon auf der Bühne auftrat, dass sich die Veteranen der Alters- und Ehrenabteilungen in ihre Vorkriegs-Jugendzeit zurückversetzt fühlten, indem er das ganze Zelt dazu brachte stramm zu stehen und unter seiner musikalischen Leitung "100 Mann und ein Befehl" zu singen.

Während der sportlichen Aktivitäten im Rahmenprogramm des Hessentages auf dem Sportgelände des SSV Hatzbach kümmerte er sich quasi als Referent für Öffentlichkeitsarbeit rührend um die anwesende "Golden Goal" Fußballweltmeisterin Nia Künzer, die nur 14 Tage später täglich als ZDF Fußballexpertin bei der WM in Südafrika zu sehen war.

Beim gemeinsamen Bratwurstessen führte er einen kleinen Wissenstest in Heimatkunde mit diesem Weltstar durch, indem er sie fragte, ob sie denn überhaupt wüsste, wo Dillenburg liegt, denn die 80 km dorthin sei er als junger Schiedsrichter schon mit dem Fahrrad gefahren!

Sein unermüdlicher Einsatz für unser Dorf Hatzbach an allen Fronten gipfelte dann allerdings bei einer Begebenheit in Stadtallendorf.

Unser Ordensträger war mit seinem grünen MO-55 in rasanter Schrittgeschwindigkeit in unserer Kernstadt unterwegs, als er ausgerechnet einem Streifenwagen der Polizei die Vorfahrt nahm. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle staunten die Polizeibeamten nicht schlecht, wie unser Ehrenmann auf die - von ihm zu erwartenden - 3 Punkte in Flensburg reagierte.

Laut Polizeiprotokoll äußerte sich der Fahrer des grünen MO-55 nämlich wie folgt:

"Was, 3 Punkte für Flensburg? Was will den Flensburg mit den 3 Punkten? Gebt die 3 Punkte lieber dem SSV Hatzbach. Die benötigen die Punkte mehr, denn die wollen aufsteigen!"

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 048

Ortsdiener 048

Hatzbach-Ostprovinz Backhausmerchel: Wasy3

Auch in diesem Jahr muss der Hatzbote vom sogenannten Waschi-Syndrom kurz WaSy berichten, welches das Phänomen der relativ hohen Unfallhäufigkeit bei den Kindern der Familie Backhausmerchel beschreibt.

Wissenschaftler der Uni Marburg analysierten das Phänomen, dessen medizinische Ursache offensichtlich in den Genen der Familie aus der Ostprovinz zu finden ist, bereits eingehend!

Ich zitiere noch einmal aus einem medizinischen Lehrbuch:

„Da beim Waschi-Syndrom allerdings nur die direkten Nachkommen der Emigranten-Familie einer Hatzbacher Ostprovinz betroffen sind, scheint die Krankheit in den Erb-anlagen verankert zu sein, da sich die Ehepartner der Geschädigten bzgl. der Unfallhäufigkeit bisher eher unauffällig verhalten.

Eine Infektionskrankheit ist nach aktuellem fachwissenschaftlichen Stand aus medizinischer Sicht daher auszuschließen!“ (Zitatende)

Die Betonung liegt auf BISHER, denn der 2. Advent 2013 stellte die medizinische Fachwelt auf den Kopf und sämtliche Lehrbücher müssen neu geschrieben werden.

Während unser Jungbauer und VA-Spezialist aus der Ostprovinz sich den gesamten Herbst über mit diversen Handverletzungen abplagte und man in der Notfallaufnahme des Uniklinikums schon darüber nachdachte einen Schnellschalter für die Angehörigen der Ostprovinz Backhausmerchel einzurichten – auch die Nichte aus der Eichwaldstraße läuft übrigens schon wochenlang mit einem Handverband umher – geschah das unfassbare: Die Jungbäuerin Sigrid hatte sich offensichtlich bei ihrem Mann angesteckt!

Obwohl sie soeben noch ihre Hand mit Weihwasser benetzt hatte, zog sie sich vor dem Adventskonzert beim Betreten der Kirche Mariae-Himmelfahrt in Emsdorf eine komplizierte Fingerverletzung zu, weil sie mit ihrer Hand in die zufallende schwere Schwingtür geriet:

Hätte die gebürtige Alt-Allendorferin doch bloß einen Händsche getragen!

Die große Frage bleibt und wird vom Hatzboten auch weiterhin beobachtet werden: Ist das Waschi-Syndrom wirklich eine Infektionskrankheit oder gehen in Alt-Allendorf die katholischen Kirchentüren einfach nur anders herum auf!