- 754 Jahre Hatzbach

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Start Gedichte Gedichte - Erika Lerch 014

Gedichte - Erika Lerch 014

Später Winter

Der Winter hat uns noch im Griff
hat uns noch nicht verlassen,
heut’ Nacht ist er zurückgekehrt
verschneit sind alle Straßen.

Man träumte schon von Frühlingsduft
und bunten Frühlingsblumen,
jetzt wo es sich gewendet hat
träumt man von warmen Stunden.

So mancher dacht es ist vorbei
der Winter liegt im Sterben,
doch manchem brachte diese Nacht
nur einen Haufen Scherben.

Doch strenge Herrn regier’n nicht lang
das sagten schon die Alten,
die Sonne macht schon Konkurrenz
und läßt ihn nur kurz walten.

Jetzt hat er über uns noch Macht
und kann uns ganz schön ducken;
denn Glatteis in der Märzennacht
hat auch noch seine Mucken.

Wir hoffen, die Zähne sind nicht so scharf
er wird so fest nicht beißen,
so mancher hat die Zähne nur
zu halten noch das Pfeifchen.

Anna Erika Schütz

 

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Bild und Namen von Konrad Kugler

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 016

Ortsdiener 016

Hatzbach: Posaunenchor

Jetzt noch eine kurze Eilmeldung vom letzten Wochenende: Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Ev. Posaunenchor Hatzbach aufgelöst und existiert als erste Hatzbacher Frauenverwirklichungsgruppe ab sofort weiter. Wie sonst ist es zu erklären, dass neben der Chorleitung, der Schriftführung und der Jugendwärtin, nun auch der erste Vorstand eine Frau ist.

Der Posten des 2. Vorsitzenden wurde umfunktioniert: Reinhold Pausch vertritt ab sofort als Männerbeauftragter bei den Vorstandssitzungen das ehemals starke Geschlecht.

Politische Gremien und der Hatzbacher Verfassungsschutz sehen diese Entwicklung mit Besorgnis, deutet doch vieles darauf hin, dass der bekannte Erbbauer und Metallfacharbeiter aus unserer Ostprovinz  „Backhaus-merchel“ auf diese Weise schleichend – in Form seiner Töchter Kata und Franzi – die Macht in Hatzbach übernehmen will.

Hatzbote - Ortsdiener Uwe Jüngst 053

Ortsdiener 053

Hatzbach-Stadtallendorf: Bürgerhaus

Dass neue Besen nicht unbedingt besser kehren, und dass Wahlversprechen sich dadurch auszeichnen, nicht eingehalten werden zu müssen, hat man nach der Wahl unseres neuen Bürgermeisters deutlich an der nach wie vor absolut bürgerunfreundlichen Nutzung unseres sogenannten Bürgerhauses gespürt.

Was hatten sich unsere Bürgermeisterkandidaten nicht alles auf die Wahlprospekte geschrieben, um in den kleinen Dörfern die entscheidenden Stimmen zu ergattern, aber das ernüchternde Fazit lautet: Die Wahlflyer waren die Tinte nicht wert, mit denen sie geschrieben worden sind und viele Hatzbacher Bürger meinen: Mit der Nutzung des Bürgerhauses ist es noch schlechter als vorher!

Da müssen z.B. Übungsstunden in kalten Garagen abgehalten werden, bei denen es den Hatzbacher Bürgern nur durch den Genuss von reichlich Frostschutz gelingt, die Laune hoch zu halten.

Wer denkt sich einen solchen Blödsinn aus und lässt funktionierende Bürgerhaus-Ausstattungen, wie z.B. unsere Bühne, zwischen den Stattteilen umherkutschieren, zwischendurch in alten Munitionsdepots der Bundeswehr lagern, um sie dann nass und verrostet auf Bitten und Betteln endlich einmal wieder  nach Hatzbach zu bekommen.

Da muss der Kindergarten seine Weihnachtsfeier im Gymnastikraum durchführen, weil Miete und zusätzlich noch der Transport der Bühne von der Stadt mit 800€ in Rechnung gestellt werden würden.

Einige Mitarbeiter in der Stadtverwaltung wissen offensichtlich nicht, was ein gut funktionierendes, dem Gemeinwohl dienendes Vereinsleben ist und sind aus ihrem warmen Sessel im Rathaus noch nicht herausgekommen.

Der Hatzbote schlägt vor, das Bürgerhaus komplett nach Stadtallendorf zu schaffen, am besten auf den Festplatz ins alte Dorf, damit die Altstadt auch mal eine Attraktion hat.

Wir bauen uns anstelle des Bürgerhauses ein großes Festzelt auf, dafür brauchen wir keinen Schlüssel, es ist billiger in der Unterhaltung und die eh nicht richtig funktionierende Heizung hat man auch gespart.

So liebe Narren, ob Kind Mann oder Frau
das waren die Meldungen,
der Hatzbote sagt Helau!